Das „Vater unser“ in 4 Worten

Ich hab es ja schon vor einiger Zeit versprochen, jetzt ist es endlich soweit – ich zeig euch wie ich das Vater unser in 4 Wörtern zusammengefasst habe und natürlich erkläre ich auch warum…Hier einmal alle 4 Wörter auf einen Blick:


Was mir aufgefallen ist, als alle Wörter fertig waren ist, dass ein Zustand in dem diese 4 Dinge erfüllt sind sich wahrscheinlich ziemlich himmlisch anfühlt…und wahrscheinlich ist es auch das wo Jesus uns mit diesem Gebet hinführen will: Zu himmlischen Zuständen.

Fangen wir mal mit dem ersten Wort an:

Vater unser,
der du bist im Himmel,
geheiligt werde dein Name.

Was mir in diesem Teil aufgefallen ist, ist, dass wir das Gebet: „Vater unser“ nennen. Damit sprechen wir immer wieder einfach nebenbei aus, dass Gott unser Vater ist. Ich halte das für einen sehr geschickt gewählten Namen 🙂 Irgendwie hat mich in diesem ersten Teil die Ausrichtung auf Gott erfasst. Zuerst die Hervorhebung wer er für mich ist und dann meine Anbetung dafür wer er ist – ohne das ich bereits um etwas gebeten habe oder etwas erhalten habe…einfach weil er ist was er ist…und ich glaube diese Haltung wird uns zufrieden machen, weil sie unseren inneren Menschen zum Frieden führt…

Diese Ausrichtung auf Gott fand ich in diesem Video hervorragend dargestellt – wo ein Baby seine Mutter anstarrt und damit einfach vollkommen zufrieden ist:

Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel so auf Erden.

Dieser Abschnitt des Gebets erinnert mich immer an Jesus Kampf im Garten Gethsemane. Wo er am Ende kapituliert und sagt:…nicht mein Wille, sondern dein Wille geschehe. Ich glaube jeder muss immer wieder diesen Kampf kämpfen, aber was für eine große Kraft liegt darin mit Gott einige zu sein. Ich glaube auch, dass das noch weiter führt, denn wenn wir uns unter seinen Willen fügen, dann erst kann er uns als Leib Christi zusammenfügen und so entsteht auch gleichzeitig Einigkeit in Gottes Gemeinde. Noch ein kleiner Gedankenanstoß: Einigkeit hat nichts mit Gleichförmigkeit zu tun…deswegen finde ich es auch gut, dass in dem Wort einig auch das Wort Ei steckt und nicht das Wort Kreis :).

Unser täglich Brot gibt uns heute
und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.

Versorgt…das mit dem Brot ist wahrscheinlich für jeden verständlich, aber für mich steckt in diesem Teil nicht nur die Versorgung für unseren Körper sondern auch für Seele und Geist. Nichts befreit unsere Seele so sehr, wie zu verstehen und für mich anzunehmen, dass Jesus meine Schuld getragen hat…und das ich dann auch meinem Nächsten vergeben kann ist eindeutig nur durch eine übernatürliche Versorgung meines Geistes möglich. Er hat uns versorgt mit allem was wir brauchen und er will und wird uns jeden Tag geben was wir brauchen.

Und führe uns in der Versuchung
und erlöse uns von dem Bösen,
denn dein ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.
Amen.

 Was mir in diesem Teil ins Auge gesprungen ist, ist dass Gott uns vorbereitet für alles was auf uns zukommt…und gleichzeitig bereitet er das was auf uns zukommt vor (die Wohnungen im Himmel). Alles was wir über ihn aussprechen sprechen wir gleichzeitig uns selber zu, weil wir durch Jesus Zugang dazu haben. Wenn wir auf Gott ausgerichtet sind, einig sind mit seinem Willen und uns von ihm versorgt wissen, dann haben wir die Freiheit in vorbereiteten Werken zu wandeln, weil für alles andere gesorgt ist und wir das Herz des Vaters kennen.

Geschenktüten selbstgemacht…

Ich hab die letzten Wochen wenig Zeit gehabt um basteln, aber ein wenig hab ich doch noch geschafft. Eigentlich sind beides Projekte, die mehr oder weniger aus der „Not“ entstanden sind…

Beim ersten Projekt sah es so aus, dass ich für ein Geschenk, dass ich gern verschenken wollte keine passende Geschenktüte gefunden habe – irgendwie waren alle, die ich da hatte zu klein. Da ist mir eingefallen, dass ich noch große Packpapiertüten habbe und hab mich kurzerhand entschlossen eine davon einfach zu bestempeln…Dafür hab ich erstmal meinen größten Stempel rausgeholt ein Stempelset mit großen Schriftzügen…leider hab ich dann auch irgendwie noch einen schwarzen Fleckk oberhalb des Schmetterlings verursacht…und um das abzudecken hab einfach so ein paar Pusteblumenflieger dazugestempelt…geht doch 🙂 (Alle Stempelsets sind übrigens von Stampin Up)

Hier das Motiv noch etwas näher:

Das andere Projekt hängt mit Geschenkpapierrollen zusammen. Ich hatte noch einige Rollen, teilweise angefangene aus einem Set von Tedi. Ich fand die Art des Papiers richtig schön – also bedurcktes Packpapier…allerdings gabs das nur in verkürzten Rollen von 19 cm Höhe…Im Laufe der Zeit war ich echt oft frustriert, weil es ständig zu klein war, so dass ich es bei wahrscheinlich passenden Sachen vergessen hab rauszuholen. Und wenn Dinge lange rumstehen nerven sie mich irgendwann und müssen weg. Vor kurzem hab ich ein Video darüber gesehen (die Nani hat es in der FB Gruppe vom Bible Art Journaling gepostet) wie man aus Designerpapier Goodi Bags machen kann und mir gedacht: Hey, das geht mit diesem Papier bestimmt auch gut und sieht bestimmt auch gut aus.

Also hab ich mir das Papier in 25 cm breite Stücke zugeschnitten und angefangen zu basteln. Herausgekommen ist ein ganzer Haufen Goodie Bags, die ich jetzt nach und nach verbrauchen kann…ich poste euch das Video am Ende noch…ich hab die Tüten tatsächlich ein wenig anders gemacht – zum einen hab ich mit der Schneide- und Falzmaschine von Stampin Up gearbeitet – zum anderen war ich zu faul mir das Video nochmal anzuschauen und hab mir meine eigene Version überlegt…aber ich denke, die im Video ist wahrscheinlich sogar besser… Es ging übrigens mit dem Geschenkpapier recht gut, dass einzige was störend ist, ist dass es sich immer wieder einrollt – aber mit ein wenig Geduld klappt das auch.

Hier der ganze Haufen Tüten (aus einer Rolle kann man in dieser Größe übrigens 7 Stück machen)


Hier sind die verschiedenen Sorten Papier nochmal zu sehen:

 

Zum Schluß noch ein kleiner Geschenkanhänger, der mit ein paar Stanzen schnell gemacht ist. Den Anhänger und den Rahmen hab ich mit einem Stanzenset von Pretty Pink Posh gestanzt, das Einhorn ist von Alexandra Renke und das hab ich einmal auf dem Sternchenpapier und einmal weiß gestanzt und dann leicht versetzt zusammengeklebt und beim Designerpapier hab ich das Horn abgeschnitten. Oben noch eine Öse gesetzt und fertig 🙂

Was ist eigentlich die richtige Körperhaltung beim Gebet?

Eigentlich ist das eine Frage, die ich mir schon lange nicht mehr gestellt habe…aber in den letzten Tagen hab ich mir die neue Netflix Serie „Anne with an „e““ angeschaut. Eine Neuverfilmung von Anne von Green Gables. Ich hab diese Geschichte als Kind sehr gemocht und war ein wenig misstrauisch, aber ich muss sagen die Neuverfilmung ist einfach wunderschön gelungen. Die Bilder sind toll und die Schauspieler hervorragend ausgesucht und die Charaktere sind mit so viel Herz gespielt, dass ich total berührt war und einige Aspekte der Geschichte sind nochmal verändert – meiner Meinung nach vertieft und ehrlicher gemacht worden. Also ich bin auf jeden Fall überzeugt.
Zurück zum Thema…in der ersten Folge soll Marilla Anne zeigen wie man betet und sie sagt als erstes:“ Knie dich hin.“
Worauf Anne das auch tut, aber folgendes sagt (ich übersetzt mal frei aus dem englischen): „Warum muss man sich zum Beten hinknien? Weißt du was ich tun würde, wenn ich wirklich beten wollte? Ich würde in ein riesiges Feld gehen, ganz alleine…oder in einen tiefen, tiefen Wald und ich würde hochschauen in den Himmel, hoch, hoch, hoch in den herrlichen, grenzenlosen Himmel und ich würde das Gebet einfach fühlen.“

(c) Lenna Heide

Ich muss zugeben, ich musste die Serie an dieser Stelle anhalten und erstmal mit den Tränen kämpfen und tief Luft holen.  Diese Aussage hat mich tief berührt und ich hab später weiter gedacht…ja, warum muss man sich zum Beten eigentlich hinknien? Muss man das überhaupt?
Es gibt ja auch eine Bibelstelle in der steht, dass die Männer beim Beten heilige Hände hochheben sollen…viel mehr steht zu Körperhaltungen in der Bibel meines Erachtens auch nicht wirklich.* Warum muss man denn dann mancherorts aufstehen oder die Hände falten oder was auch immer?
Und was davon ist überhaupt richtig?
Ich denke: Die richtige Körperhaltung beim Beten ist die, die ausdrückt wie es in meinem Herzen grad aussieht. Hab ich grad so eine Sehnsucht nach Gott, dass ich mich austrecken möchte um nach ihm zu greifen, dann streck ich vielleicht eine Hand nach oben oder recke meinen Kopf in die Höhe…wenn ich grad von Ehrfurcht ergriffen bin, dann knie ich mich wahrscheinlich nieder oder leg mich sogar flach auf den Boden…wenn ich Schwierigkeiten habe mich zu sammeln könnte ich die Hände falten und die Augen schließen, wenn ich unruhig bin gehe ich vielleicht in der Gegend herum, usw. Wenn wir unserer Körperhaltung erlauben sich unserem ganzen Sein anzupassen erlebe ich oft ein eins werden von Körper, Seele und Geist, was den Gebetsfluss erleichtert und auch tiefer ins Gebet führt.

(c) Lenna Heide

Allerdings kann es auch andersherum funktionieren…wenn ich z.B. Ehrfurcht lernen möchte, kann es helfen sich immer mal wieder hinzuknien…weil die richtige Körperhaltung auch Seele und Geist hilft an diesen Ort zu folgen. Die richtige Körperhaltung ist also die, die mich dabei unterstützt näher zu Gott zu kommen und tiefer ins Gebet…und welche das gerade ist, dass muss jeder für sich selbst immer wieder neu entscheiden…und vielleicht auch zwischendurch innehalten und mal überprüfen, ob das was man einfach so Routinemäßig tut überhaupt hilfreich ist und der Wahrheit entspricht…und vielleicht sollten wir alle tatsächlich mal in ein großes Feld gehen oder in einen tiefen Wald…

*Anmerkung: Ja, ja, wenn man Dinge einfach so schreibt ohne nochmal nachzudenken und zu überprüfen. Im Laufe der Tage sind mir schon auch noch andere Bibelstellen eingefallen zur Körperhaltung…einige beziehen sich aufs liegen andere aufs Knien und ich bin auch von anderen darauf hingewiesen worden (danke :)) – aber die Schlußfolgerung meiner Gedanken ändert sich damit nicht :).

Ich schenk dir ein Wort

Heute erzähl ich mal von einem neuen „Hobby“ aus den letzten Wochen. Die liebe Vivi hat mich vor ein paar Monaten auf etwas aufemerksam gemacht – sie hat Karten erstellt mit prophetischen Worten – dahinter hat sie noch etwas Farbe aufgetragen mit einer Aquarelltechnik. Ich fand die so schön, dass ich mir gleich zwei bestellt habe und ich war auch total begeistert von dem was sie für mich und meine Nichte angefertigt hatte…aber natürlich hab ich mir gedacht: das kann ich doch auch mal selber ausprobieren…ich wollte doch eh dieses Jahr lernen „schön“ zu schreiben und das schien mir eine aufregendere Übung als die Fleißübungen in meinem Heft.

Also hab ich einfach angefangen…erst zu Ostern…als ich die Ostergeschichte in Kränzen gemalt habe…

dann beim BibleArt mit den Kids…da haben die das einfach mit mir zusammen gemacht und auch riesen Spaß gehabt. Das tolle an diesen Karten ist nämlich, das sie gar nicht so schwer zu erstellen sind und das man sie wunderbar verschenken kann, um jemand anders zu ermutigen.


(Mit den Kids haben wir teilweise auch mit einer Buchstaben-Schablone gearbeitet – wie z.B. hier auf dem Bild)
Also hab ich mittlerweile eine ganze Reihe von Wortkarten gemacht – einige zum verschenken – wenn ich ein persönliches Wort für jemandem habe – andere, um biblische Sachen auf den Punkt zu bringen – nach der Ostergeschichte hab ich mich nämlich ans „Vater Unser“ gemacht…aber dazu schreib ich vielleicht in ein paar Tagen mal einen ausführlichen Bericht.

Hier noch ein paar Ergebnisse zum anschauen und inspierieren lassen…ich kann nur sagen; Probiert es einfach mal aus:

 

(Hier zum Beispiel auch einfach auf schwarzen Cardstock aufgeklebt und schon hat man eine Karte)

Für immer und ewig

Heute nur schnell eine kleine süße Hochzeitskarte:


Das königliche Brautpaar ist aus zwei Einzelsets von Sweet Stamp Shop – angemalt mit Acrylmarkern und ein paar ZIG Glitzerstiften – was man auf den Fotos leider nicht wirklich sieht. Der Spruch ist aus einem Klartextstempelset von Dani Peuss und das geprägte Oval von Stampin Up…genau wie das goldene Herzchen und die Punkte. Und das wars auch schon 🙂 Hier noch mal in Nahaufname:


Ich bin dann mal auf ner Hochzeit…feiern.

Selbstbewusstsein und Gottesbewusstsein

Erst wollte ich ja zwischen die beiden Wörter vs. Setzen, aber das hätte ja den Anschein erweckt, dass nur das eine oder das andere geht…im Grunde genommen denke ich aber, dass die beiden sich bedingen.
Vor einer Woche beim Gebet haben wir uns nochmal die Geschichte von David und Goliath angeschaut und Nicki meinte: David wusste einfach genau wer hinter ihm steht…und da hatte ich sofort dieses Bild vor Augen (was ich dann auch gleich ganz schnell aufgezeichnet habeJ)

Und das hat mir alles nochmal in die richtige Perspektive gerückt…auch wenn das Bild natürlich nicht Maßstabgetreu ist, versteht man doch glaube ich sehr genau was ich meine. Das was mir manchmal wie eine unglaubliche „Vergrößerung“ meiner Herausforderungen erscheint ist aus Gottes Sicht kaum zu erkennen…und da er ja immer noch genauso hinter mir steht sollte dieses Bewusstsein meine Sicherheit ausmachen…

Und das erinnert mich wieder an eins meiner Lieblingszitate von Teresa von Avila:
Gott und ich – wir zwei – sind immer die Mehrheit

In diesem Sinne: Auf in den Kampf 😀

 

5 kreative Köpfe und 1 Stempelset (3) – Create a Smile Kroküsse

Endlich hab ich mal wieder Zeit gefunden für diese schöne „gemeinsame“ Aktion. Der Creat a Smile Shop hat zwar zur Zeit wegen Umzug geschlossen, aber das hindert uns ja nicht die Stempelsets zu nutzen, die wir schon haben. Und da mir ja grad eh ein bißchen nach Blumen ist hab ich dann mal die Kroküsse ausgepackt.
Ich hab mich dafür entschieden eine Karte und einen Anhänger zu basteln.


Für die Karte hab ich mir gewebtes Papier genommen und einen Rahmen ausgestanzt.  Tatsächlich sind in dem Papier Fäden verarbeitet – ich dachte eigentlich es ist nur eine geprägte Struktur – aber stanzen geht trozdem Problemlos. auf der weißen Fläche hab ich ganz zartes grün mit einem Schwämmchen aufgetragen. Den Spruch hab ich allerdings aus einem Set von Inkystamps – irgendwie war mir danach den mal auszuprobieren, obwohl das Kroküsse Set ja auch ein paar tolle Schriftzüge hat.

Aus dem ausgestanzten Rahmen hab ich dann den Anhänger gemacht:


Die Kroküsse ausgemalt hab ich übrigens mit Alkoholmarken und beim Anhänger hab ich dann auch einen Spruch aus dem Kroküsse Set verwendet.

Die Antje hat ihr Werk als erste fertig gehabt und eingereicht:


Sie hat sich für den gleichen Schriftzug entschieden wie ich und wie man sieht kann man diesen auch mal ganz anders ins Szene setzen.

Der nächste Beitrag kommt von Veroonika, die gleich zwei Karten gezaubert hat:


Ich finde ihre Farbwahl immer total gewagt, aber erstaunlicherweise sieht es immer toll aus. Da kann ich mir noch eine Scheibe (Farb-)Mut abschneiden.

Als nächstes kommt ein süße Werk von Mila:


Die Blüte ist total zart angemalt und ich finde so erinnert sie auch ein bißchen an eine Wasserlilie. Beindruckt hat mich der mit Hand genähte Rand…das hätte ich niemals so ordentlich hinbekommen. Respekt.

Das letzte Werk bzw. die letzten Werke kommen von Jessi, die heute zum ersten Mal dabei ist…


Zuerst einmal eine Karte mit Blume und Schriftzug aus dem Set und dann noch eine ganz besondere mit eigenem Handlettering:


(Für die, die kein englisch können…es heißt: Da sind immer Blumen für die, die sie sehen wollen)

Und ich denke, dass ist ein wunderbarer Abschluss für diesen Beitrag und für das verlängerte Wochenende das hinter uns liegt…kommt gut in die neue Arbeitswoche.

Verpackungs-Upcycling

…was ja eigentlich nur soviel bedeutet wie: Wir schmeißen die Verpackung nicht weg sondern verwenden sie weiter…zum Beispiel als Verpackung…hahaha
Die von Stampin Up verpacken ihre Sachen oft in so schönen Kartons und ich bring es fast nicht übers Herz die wegzuschmeißen. Bei der letzten Box hatte ich dann die Idee, die Verpackung einfach mit Designerpapier und ein paar anderen Details etwas zu verzieren und sie als Geschenkbox zu verwenden und Tadaaa:


Verwendet hab ich Wassermelonen-Papier, weil es so schön bunt aussieht und innen drin verstecken sich einafch 2 Überraschungseier. Umwickelt hab ich das Ganze mit etwas Jute Band – das so schon vierfack aufgerollt ist. In der Mitte (unter der Schleife) hab ich es noch mit einem Gluedot fixiert, damit es nicht so leicht verrutscht.


Oben drauf hab ich noch ein Holzteil mit dem Schriftzug „laugh“ geklebt.


Und das wars auch schon…und schwupp muss ich die Box nicht mehr wegschmeißen sondern kann sie verschenken 🙂

 

Umarmungen

In der letzten Zeit beschäftige ich mich viel mit dem Thema Gebet – was ist Gebet und was ist es nicht. Vielleicht schreib ich demnächst auch noch etwas mehr dazu, aber heute nur ganz kurz. Letzte Woche hab ich deses Bild gemalt und mich die ganze Zeit gefragt woran mich das Gefühl erinnert hat und nach einiger Zeit bin ich drauf gekommen: An einen Satz aus einer Geschicht von Werner May. Sie heißt: „Mit einem Engel im gleichen Boot“. Ich hab sie als Hörbuch und kann sie nur empfehlen. Ein Satz aus der Geschichte geht mir immer wieder nach und es ist genau dieser Satz an den ich erinnert wurde. Die Hauptperson hat an einer Stelle eine Erkenntnis über Gebet und fast diesen Entschluss für die Zukunft: „Meine Gebete sollen Umarmungen sein.“
Und mit diesem Satz entlasse ich euch in die Betrachtung des Bildes 🙂

Ein paar Blumen und Kränze

Irgendwie bin ich grad wieder sehr motiviert zu malen und auch malen zu üben. Die letzten Wochen hab ich mich ein wenig mit Blumen und Blüten beschäftig. Ich hab da auf jeden Fall noch eine Menge zu lernen, aber hier sind schon mal die ersten Ergebnisse.

Magnolien

(c) Lenna Heide

Mein erster Blumenkranz

(c) Lenna Heide

und gleich der zweite:

(c) Lenna Heide

Mohn

(c) Lenna Heide

Kornblume