Wups, da fehlt doch noch was…

…und zwar die Kategorie: Back-Werk.

Eigentlich back ich ja gerne – nur schnell muss es gehen und am besten unkompliziert sein. Optimal ist es, wenn man für das Rezept keinen Mixer braucht 🙂 – mein Mann meint ich hätte eine Mixer-Phobie, aber es ist schon besser geworden, manchmal mixe ich auch freiwillig.

Wegen all dieser Voraussetzungen hab ich vor vielen Jahren das perfekte Back-Werk für mich entdeckt: Muffins.

In meiner ganz schlimmen Phase vor ca. 14 Jahren hab ich bis zu drei Rezepte am Tag ausprobiert an fast jedem Tag in der Woche. Das schwierigeste war dann die Dinger auch unters Volk zu bringen. Also wurden sie verteilt, auf der Arbeit, unter Freunden in der Familie und bei den Nachbarn. Mittlerweile ist dieser Back-Wahn (zum Glück) eingeschlafen, aber Muffins kann ich immer noch im Schlaf backen. Normalerweise schau ich mir dafür auch keine Rezepte mehr an, das Grundrezept ist im Kopf und wird mit dem was da ist kombiniert und meistens kommt auch was essbares dabei raus ;).

Wenn es mal was besonders sein muss, dann schau ich auch mal im Internet, ganz besonders bei den Vorschlägen fürs Dekorieren brauch ich auch immer mal wieder Inspiration. Meistens mach ich keine Fotos von den Sachen (was ich mir jetzt natürlich angewöhnen werde), aber zwei hab ich tatsächlich noch gefunden.

Natürlich die allseits beliebten Krümelmonster:

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Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht mehr woher ich das Rezept hatte. Es gibt davon aber so einige im Internet. Ich denke einfach bei Google eingeben…

Und hier sind noch ein paar Oreo-Eulen:

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Die hab ich schon mehrmals gemacht, da hab ich eigentlich nur die Idee von einem Foto nachgearbeitet. Ich hab auch schon mehrere Versionen für die Glasur verwendet, das einfachste ist Frischkäse mit Nutella zu mischen bis man die Konsitenz und Farbe hat die man möchte.

Für den Teig verwende ich meistens meinen selbst kreeirten Schokomuffin, der garantiert immer locker und lecker wird – falls ein paar Oreo Teile übrigbleiben zerkrümmel ich die und geb sie mit zu den trockenen Zutaten….

Jetzt aber zum besten Part: Ich verrate euch mein Superrezept, dass es bisher nur für Familienmitglieder und Freunde gab.

Muffins á la Lenna:

200 g Mehl (egal welche Sorte)

1Pk Backpulver

3 Essl Kakao

und 75g-100g Schokostreusel

(Die trockenen Zutaten in einer Schüssel verrühren)

120 g Zucker

1 Ei

80 ml Öl

1 Schokopudding (diese fertigen mit Sahne obendrauf – die es überall für 19 Cent gibt – oder auch den Von Dani Sahne dann aber 2 Pk)

Die feuchten Zutaten in einer zweiten Schüssel verrühren, dann zu den trockenen Zutaten tun und mit einem Löffel kurz vermengen bis alle Zutaten feucht sind.

Dann in 12 Muffinsförmchen (am besten in einem Muffinsblech) füllen und sofort bei ca. 165° (Umluft) 20-25 min backen.

Es ist wichtig, dass der Teig nur kurz vermengt wird und auch nicht zu lange steht, also möglichst sofort in den Ofen kommt, dann geht er gut auf. Es ist auch von Vorteil, wenn der Ofen vorgeheizt wurde.

Die Schokostreusel können auch durch Obst, Smarties oder Nüsse ersetzt werden, geht alles.

Und jetzt einfach mal ausprobieren und genießen!

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Was hat Zeit mit Ehre zu tun?

 

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(c) Karl-Heinz Laube/pixelio.de

Der Timo hat in unsere Gemeinde  am Sonntag gepredigt über den Missing Link zwischen Herausforderung und Ehre.

Was mir aber am meisten hängen geblieben ist, ist seine Aussage über die Zeit. Wenn mir jemand seine Zeit schenkt, dann gibt er mir ein Stück von seinem Leben, dass er nie wieder zurück bekommt. Wow, was für eine Ehre! So ein wenig war mir das natürlich schon bewusst z.B. im Bezug aufs pünktlich sein oder auch darin, dass ich jemanden für seine Vorbereitungen ehren kann – also für die Zeit, die er/sie investiert hat, indem ich aufmerksam zuhöre.

Am Sonntag ist mir der Gedanke aber mal anders herum begegnet. Ich habe gemerkt, dass ich die Menschen, die mir zuhören (bei Predigten und auch in Gesprächen), Menschen, die von mir lesen oder mir auch irgendwie anders ihre Zeit schenken, damit ehren kann, dass ich mich gut vorbereite und auch damit, dass ich alles gebe und nichts zurückhalte, das ich darauf achte, die Dinge so zu präsentieren, dass sie verständllich sind und auch auf die Grenzen und Bedürfnisse des menschlichen Körpers achte.

Wenn jemand für mich ein Stück von seinem Leben opfert, dann möchte ich auch darauf achten, dass es sich lohnt und sein Leben bereichert. Wir behandeln unsere Zeit oft so als wäre sie unbegrenzt, aber wenn man genauer hinschaut ist sie das kostbarste Gut das wir haben.

Die heißen Eulen

Eins der ersten Nähprojekte, die ich je in Angriff genommen habe waren meine selbstentworfenen Eulen-Körnerkissen. Bei dem Schnittmuster hab ich mir mit folgender Vorlage geholfen: Klick mich (Da hab ich aber nur die Grundform verwendet)

Gestartet hat es als Nähprojekt mit der Mädchengruppe vom DKSB – mittlerweile hab ich schon unzählige von den heißen Damen genäht. Die meisten tatsächlich komplett mit der Hand – ein paar von den neueren auch teilweise mit der Nähmaschine.

Ich verwende dafür Baumwollstoff und Bio-Dinkel oder Bio-Weizen von Rossmann.

Die Details mach ich mit Filz und Knöpfen und was mir sonst noch so einfällt. Die Hauptsache ist, dass man es in die Mikrowelle und in den Ofen stecken können muss. Für die Knöpfe nehm ich meistens welche aus Resin – bei Holz bin ich mir nicht so sicher, ob es geht und Metall wäre ja sowieso ungeeignet. Die fertigen Eulen kann man einfach bei ca. 600 W für 1-2 min in die Mikrowelle tun oder für ca. 15min in den Backofen bei 120 °.

Hier stellen sich ein paar von den Damen vor:

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Mrs. Lova Lova

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Miss O’Brien

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Rosa Nightingale

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Norma Jean

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Dr. Quinn

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Daisy Dream

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Miss Margarete

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Jenny Blue

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Sweet Brownie

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Big Eye Birdie

P.S.: Die Damen sind auch für eine coole Zeit zu haben – einfach für eine halbe Stunde ins Eisfach stecken…mittlerweile sind natürlich alle Damen in gute Hände ausgeflogen.

Tag der Freundschaft – der kleine Prinz und der Fuchs

Vor fast zwei Jahren durfte ich mein erstes Seminar geben. Das Thema war: „In Beziehung sein“ – die Aufnahme dazu findest du hier: Klick mich.

Auch, wenn es viel Arbeit war und ich richtig aufgeregt war hat es am Ende unheimlich viel Spaß gemacht. In Beziehung sein spricht natürlich von Freundschaften. Eine wunderschöne Geschichte dazu ist die Geschichte von dem kleinen Prinzen und dem Fuchs.

Ich hab sie tatsächlich auch in dem Seminar verwendet. Ein Jahr später hab ich sie aber auch nochmal mit meiner Mädchengruppe aufgearbeitet. Das heißt „meine Mädchen“ haben sich kreativ ausgetobt und Bilder zu der Geschichte gemacht, die ich dann in einer Diashow verarbeitet habe. Ich finde: Genau richtig, um am Tag der Freundschaft mal über ein paar Dinge nachzudenken.

<p><a href=“http://vimeo.com/68909457″>Der kleine Prinz und der Fuchs</a> from <a href=“http://vimeo.com/user12467040″>Lenna Heide</a> on <a href=“https://vimeo.com“>Vimeo</a&gt;.</p>

Feinde in die Flucht schlagen

Am Samstag durfte ich mich das erste Mal an einer Traupredigt versuchen. Ich muss zugeben, das ist mir nicht besonders leicht gefallen. Am Ende hab ich mich für das Thema: Opferbereitschaft entschieden, weil mir bewusst geworden ist, wie oft man in der Ehe an den Punkt kommt an dem man sich fragen muss: „Bin ich bereit einen Teil von mir zu opfern oder will ich lieber meine Ehe opfern?“

Aber heute will ich mit Euch nur einen kurzen Teil aus der Predigt mit euch teilen, weil ich hoffe, dass es euch ermutigt.

Das Brautpaar hatte den Bibeltext aus Prediger 4,12 gewählt: „Eine dreifache Schnur wird nicht so schnell zerissen.“

Und dieser Vers hat mich auch an die Bibelstelle aus 5.Mose erinnert, die ich eigentlich gern als Trauvers gehabt hätte: Einer kann 1.000 in die Flucht schlagen, zwei aber 10.000. (Keiner fand den gut ausser mir und meinem Papa – versteh ich bis heute nicht :))

Wie würde es dann aber mit einem dritten aussehen? Kann man zu dritt dann 100.000 in die Flucht schlagen? Das wäre doch auf jeden Fall mathematisch logisch…

Meine Meinung ist: Es kommt auf den Dritten an! Wenn Jesus der Dritte im Bund ist, dann können wir gemeinsam nicht nur 100.000 Feinde in die Flucht schlagen sondern unendlich viele. Diese Hoffnung und dieses Wissen wünsche ich jedem, der verheiratet ist und noch heiraten möchte.

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Diese Karte hab ich übrigens für das Brautpaar gemacht – inspiriert wurde ich von dieser Karte: Klick mich (Materialien von Stampin Up)

Rotflämmchen

Zwei gelbe Augen blitzten sie plötzlich aus dem dunkeln an. Es war wirklich sehr dunkel in dieser Nacht, deshalb brauchte sie eine Weile um zu erkennen wer vor ihr stand: Ein Wolf.

Sie starrten sich an – dann drehte das Tier sich um und trottete langsam weg. Eigentlich hätte sie erleichtert das Weite suchen sollen, aber irgendwas zog sie. Sie konnte nicht anders, sie musste dem Wolf einfach folgen.

Eine Zeitlang schlich sie ihm hinterher – ohne so recht zu wissen, ob er sie bemerkt hatte oder nicht. Obwohl sie eigentlich Angst haben müsste, war sie ruhig. Sie hatte schon ganz furchtbare Geschichten über Wölfe gehört, ganz besonderes von ihrer Cousine Rotkäppchen, die einem wirklich gefährlichen begegnet und nur mit der Hilfe eines Jägers wieder entkommen war. Sie war ihrer Cousine tatsächlich ziemlich ähnlich, auch sie trug meistens einen roten Mantel mit einer roten Kapuze, das war eine Familientradition.

Genannt wurde sie: Rotflämmchen,  weil sie ein sehr lebendiges und strahlendes Wesen hatte. Wenn man sie von weitem sah, sah es so aus als wenn eine kleine Flamme durch die Welt tanzt.

Plötzlich blieb der Wolf stehen und sie bemerkte, dass sie auf einer kleinen Anhöhe angekommen waren – vor ihnen eine Siedlung, die geschützt im Tal lag. Einige wenige Häuser hatten ein schwaches Licht alle anderen lagen im Dunkeln. Sie kannte diesen Ort, hier war sie schon mal mit ihrem Papa gewesen und er hatte ihr erklärt, dass er sie ausgesucht hatte diesen Menschen etwas ganz wichtiges zu bringen. Sie sollte Licht bringen. Dieses Gespräch war schon eine ganze Weile her und sie hatte es schon fast vergessen, aber jetzt wo sie hier oben stand erinnerte sie sich plötzlich wieder ganz genau.

Unentschlossen stand sie da und starrte in die Dunkelheit, als sie plötzlich erstaunt zurück schreckte. Sie hatte eine Stimme gehört.

„Glaubst du, dass du für all die Menschen genug dabei hast?“ Diese Frage schnitt wie ein Messer in ihr Herz. Auf einmal erinnerte sie sich an den Korb den sie auf dem Arm trug. War das etwa der Wolf gewesen, der zu ihr gesprochen hatte?

Was sollte diese gemeine Frage? Er wollte sie wohl nur verunsichern und davon abhalten zu den Menschen zu gehen. Unschlüssig stand sie da – fast wie gelähmt. Was sollte sie jetzt machen? Aber langsam wurde sie wieder ruhiger, wahrscheinlich weil der Wolf auch ganz ruhig war. Er saß einfach nur so da und schaute, genau wie sie, auf die dunklen Häuser.

Und als Rotflämmchen sich wieder beruhigt hatte wurde ihr klar, dass diese Frage überhaupt kein Angriff gewesen war. Es schien als wolle er wissen was sie darüber denkt. Und obwohl sie gar nicht sicher war, ob es überhaupt der Wolf war, der gesprochen hatte antwortete sie: „Ehrlich gesagt, bin ich mir nicht sicher. Die Angst, dass ich nicht genug dabei hab beschäftigt mich schon den ganzen Weg lang, aber ich hab versucht es von mir wegzuschieben. Woher soll ich denn wissen, ob ich genug hab? Ich weiß ja noch nicht mal wie viele Menschen mich erwarten und ich weiß auch gar nicht was sie brauchen…“

Der Wolf sagte nichts. Er schaute sie nur lange an und diesmal wirkten seine gelben Augen überhaupt nicht mehr furchteinflößend, eher wissend und liebevoll und aus irgendeinem Grund war Rotflämmchen plötzlich klar, dass es gar kein Wolf sondern wohl eher eine Wölfin war. Sie dachte nach und in ihre Gedanken hinein sprach die Wölfin: „Warum bist du überhaupt hier her gekommen?“

„Na, weil meine Mama mich geschickt hat. Sie hat mir den Korb gepackt und gesagt ich soll hier hin kommen. Mama hat mich beauftragt die Menschen zu finden, die schon auf mich warten. Das was ich in meinem Korb habe, dass brauchen diese Menschen dringend, hat sie gesagt.“ Während sie sprach erinnerte sie sich an ihre Mutter. Sie war sich sicher, dass es niemals jemanden gegeben hatte mit einem größeren Herzen. Ihre Mutter war wirklich der barmherzigste Mensch, der ihr je begegnet war und auch der großzügigste. Und plötzlich rief sie von einer tiefen Erkenntnis ergriffen: „Ach, wieso hab ich denn erst jetzt daran gedacht!! Natürlich, wenn meine Mama mich geschickt hat zu diesen Menschen, dann hab ich auch genug dabei.  Sie würde mir nie zu wenig mitgeben.  Sie weiß genau, wer hier wohnt und was sie brauchen. Sie hat mit Sicherheit für alle mehr als genug eingepackt.“

Rotflämmchen war auf einmal von einer ganz neuen Freude und Zuversicht ergriffen. Energie durchströmte ihren Körper und sie sprang auf, denn jetzt wollte sie nur noch eins: Zu den Menschen zu denen sie geschickt worden war auch zu gehen, um das was sie mitgebracht hatte zu verteilen.

Sofort war die Wölfin an ihrer Seite. Diesmal drückte sie beim gehen ihren warmen Körper leicht gegen Rotflämmchens Bein. Diese Nähe war beruhigend, denn der Weg war wirklich dunkel und das Mädchen konnte manchmal kaum die eigene Hand vor Augen sehen – die Wölfin aber, die kannte den Weg genau und sie war eine gute Führerin.

Auf dem Weg, gab es aber etwas was Rotflämmchen ein wenig bekümmerte: Ihr Vater. Wo war er eigentlich? Sie hatte ihn schon eine ganze Weile nicht gesehen. Mama hatte gesagt, er wäre unterwegs, um etwas vorzubereiten. Rotflämmchen hatte eigentlich gehofft, dass er zurück sein würde bevor sie ihre Reise antreten musste. Sie hatte sich so sehr gewünscht, dass er mit ihr mitgehen würde. Mit ihm fühlte sie sich immer so sicher und beschützt.

Ach, wie sehr wünschte sie sich, dass er jetzt hier wäre. In der Zwischenzeit war sie aber dankbar, dass sie wenigstens die Wölfin bei sich hatte.

Die Wölfin blieb stehen und Rotflämmchen bemerkte erst jetzt,dass sie direkt vor einem Haus standen. Ihr Herz fing an zu pochen. Und jetzt? Sie konnte doch nicht einfach bei wildfremden Menschen an die Tür klopfen und erwarten, dass sie mit offenen Armen empfangen wird. Woher sollten, die denn wissen, dass es stimmt was sie sagt? Ob sie überhaupt bereit wären sie reinzulassen? Ihr Geschenk anzunehmen? Sie erinnerte sich wieder an den roten Mantel den sie trug. Einige Leute würden sie vielleicht daran erkennen?… Mama hatte gesagt: „Mein Kind, es ist wichtig, dass du diesen Mantel trägst, ich hab ihn extra nur für dich gemacht, damit du auf der langen Reise nicht vergisst wer du bist – aber auch damit andere Menschen dich erkennen können, als unser Kind.“  Vorsichtig fasste sie über den weichen Stoff und atmete tief durch, aber noch bevor sie klopfen konnte wurde die Tür von innen aufgerissen und eine ihr wohlbekannte und geliebte Stimme rief: „Da bist du ja endlich, wir haben schon so lange auf dich gewartet.“ Sie wurde hochgerissen und zwei starke Arme hielten sie fest an sich gedrückt.

Alles was sie denken konnte war: „Papa!“

Papa war die ganze Zeit hier gewesen und hatte auf sie gewartet. Später erfuhr sie auch, dass er den Leuten von ihr erzählt hatte, er hatte sie darauf vorbereitet, dass seine geliebte Tochter kommen wird, um ihnen Licht zu bringen. Und deswegen waren die meisten Menschen bereit ihre Tür zu öffnen, wenn sie klopfte. Viele hatten schon lange darauf gewartet endlich mehr Licht in ihrem Zuhause zu haben. Sie hatte wirklich viel zu tun, aber es machte Spaß, denn nichts war schöner als das Strahlen der Leute zu sehen, wenn sie sie beschenken durfte, mit dem was sie von ihrer Mama bekommen hatte.

Am Anfang war sie versucht nur am Rand des Ortes zu bleiben, immer noch ein wenig verunsichert, ob sie genug dabei hatte. Aber Papa ermutigte sie immer wieder bis sie sich sogar traute auf dem Marktplatz zu stehen und jedem der wollte Licht und Hilfe anzubieten.

Viele Tage vergingen und sie genoss die Zeiten mit Papa und sie freute sich, dass die Wölfin treu an ihrer Seite war. Immer wenn sie sich ein wenig verloren fühlte spürte sie die tröstende Wärme ihrer Freundin an ihrem Bein und das Vertrauen und die Zuversicht in ihrem Herzen wuchsen wieder.

Manchmal schlichen sich die beiden auch für eine Weile weg; zurück auf die Anhöhe wo sie das erste Mal miteinander geredet hatten. Und zusammen schauten sie sich wieder den Ort an. Sie beobachteten zusammen wiesich der Ort immer mehr veränderte. Damals war so gut wie kein Licht zu sehen gewesen, aber mit der Zeit wurden immer mehr Häuser hell erleuchtet und das Licht breitete sich immer schneller aus. Der Ort schien auch zu wachsen sowoh lin die Breite als auch nach oben.

Rotflämmchen hatte so etwas noch nie gesehen. Es schien als wenn der Ort, der damals im Tal gelegen hatte plötzlich auf einem Hügel war. Die Anhöhe von der aus sie den Ort mit der Wölfin betrachtet hatte verschwand mit der Zeit.

Zwischendurch machte Rotflämmchen auch immer wieder Reisen in ihre Heimat, um neues von ihrer Mutter zu empfangen, um weiter Licht geben zu können.

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(c) Lenna Heide

Und eines Tages als sie ihren Weg zurück zu diesem Ort antrat traute sie ihren Augen kaum: Der Ort, den sie beim ersten Mal kaum finden konnte, der war jetzt von weitem zu sehen. Er war zu einer erleuchteten Stadt auf einem Berg geworden.

Viele Babys = viele Babykarten

Wie ich schon beim Knistertuch-Beitrag erwähnt habe ist der Babyboom um mich herum ausgebrochen und das bedeutet ist hab in letzter Zeit eine Menge Babykarten gebastelt. Ich dachte ich stell euch mal eine Auswahl davon vor. Ich versuche die Materialien soweit ich mich erinnere anzugeben und auch meine Inspiration, falls ich den Link noch finde…

Diese Karte ist zur Zeit meine Lieblingskarte: 10410772_10202396986753373_1256673572875277749_n

Die Idee hab ich von dieser Karte abgewandelt: Klick mich

Benutzt hab ich hier eine Stanze von Kesi Art und einen Stempel von Alexandra Renke, das Papier und die Sternstanze sind von Stampin Up. Den Schriftzug hab ich in weiß embosst.

Hier kommen zwei Einladungskarten für Babypartys – einmal männlich einmal weiblich 🙂

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Die Idee dafür hab ich von dieser Karte abgewandelt: Klick mich

Das Material ist soweit ich mich erinnere komplett von Stampin Up.

 

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Die Idee für dies Karte hab ich von hier etwas abgewandelt: Klick mich

Stempel, Stanzen, Papier sind auch diesmal alle von Stampin Up – ausser der Knopf, der ist einfach so von irgenwo 🙂

Die nächste Idee hab ich von Gundulas Blog: Klick mich

Meine Version (vollständig aus Stampin Up Material) sieht so aus:

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Und hier der letzte Vorschlag für heute eine Karte ohne fremde Inspiration auch einmal in rosa und einmal in blau:

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Der schöne Stempel in der Mitte der Karte ist von Alexandra Renke, das restliche Material von Stampin Up.

Wo kann man eigentlich deine Bücher bekommen?

…Diese Frage oder so ähnlich wird mir immer wieder gestellt, also hoffe ich sie hiermit zumindest für so Einige zufriedenstellend zu beantworten: Grundsätzlich kann man die in jedem Buchladen über die ISBN-Nr. bestellen.

Ganz leicht geht es auch bei Amazon. Dazu stell ich euch die Links mal rein, dann habt ihr auch gleich die ISBN-Nummern parat: Einfach auf das Bild klicken und ihr werder zu Amazon weitergeleitet:

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Die Tochter des großen Königs – Lenna Heide

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gesundgeliebt – Lenna Heide

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freigeküsst – Lenna Heide

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