Lyrische Urlaubserinnerungen

Sand und Meer

Es ist schon dunkel
und recht kalt,
aber das Meer ruft mich
und meine Schritte kennen keinen Halt.

Je näher ich komme,
desto ruhiger wird es in mir.
Mein Herz fliegt immer schneller,
wird gezogen von dir.

Ich entdecke die Weite –
überall wo ich hinsehe Sand.
Millionen, Milliarden guter Gedanken,
die mich lieben, hier am Strand.

Dahinter rauschende Wellen.
Wasser unendlich – wie du.
Ich sehe, höre und rieche –
es ist als gehör ich dazu.

Hier bin ich und seh zu –
spüre es um mich wehen.
Hebe die Arme und fliege –
während ich still vor dir steh.

Irgendwann ist es so finster,
dass nur noch Schwarz mich umgibt.
Trotzdem weiß ich, dass Meer ist noch da –
sein Rauschen flüstert, dass es mich liebt.

Auf dem Rückweg spüre ich,
wie Sand sich in meinen Schuhen ausbreitet.
Beschwingt geh ich weiter,
denn ich bin ja von guten Gedanken begleitet.

Strand4

Dänemark, Hennestrand

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