Der kleine Unterschied

Nein, es soll heute nicht um den Unterschied zwischen Mann und Frau gehen…so klein ist der ja sowieso auch nicht :).

Vielmehr hab ich mir Gedanken gemacht zu dem Menschen an sich, dem Dreieinigen Menschen aus Körper, Seele und Geist.

Mir ist durch den Kopf gegangen, dass es ja so ist, dass eine gesunde Seele sich immer danach ausstrecken wird auch in einem gesunden Körper zu wohnen und ihr Möglichstes geben wird, dieses Ziel zu erreichen. Ein gesunder Körper wird mit sich selbst zufrieden sein, und nicht unbedingt weiter schauen. Ein Mensch mit einer gesunden Seele in einem kranken Körper, kann durchaus glücklich sein. Krankheit kann man ja auch nicht immer verhindern. Allerdings ist es umgekehrt kaum möglich. Egal wie gesund mein Körper ist, wenn meine Seele nicht gesund ist, werde ich nicht glücklich sein können.

Dann hab ich mal einen Schritt weiter gedacht – wenn es mit Körper und Seele so ist – müsste es nicht mit Seele und Geist genauso sein. Den Geist definiere ich als das was meine Identität ausmacht, als das was direkt mit Gott verbunden ist und von ihm in mich hineingelegt wurde. Eine gesunder Geist ist für mich demnach ein Geist, der tatsächlich mit Gott und mit der Ewigkeit verbunden ist, ein Geist, der weiß er ist durch Jesus, aber auch als Individuum.

Wenn mein Geist also nicht gesund ist, wird mir eine gesunde Seele auch nichts bringen. Andersherum ist ein gesunder Geist untrennbar mit innerem Frieden verbunden. Ein gesunder Geist wird immer danach streben, dass auch die Seele gesund wird – umgekehrt ist es nicht unbedingt so.

Ein kranker Geist wird aber auch dafür sorgen, dass die Seele immer kränker wird genauso wie eine kranke Seele durchaus dafür sorgt, dass mein Körper krank werden kann.

Was ich eigentlich mit diesen ganzen Zusammenhängen klar machen will ist, das wir oft an der falschen Stelle anfangen rumzudoktern und manchmal auch nicht verstehen wie Gott arbeitet – weil Gott immer von innen nach außen arbeitet – so ist es am effektivsten. Von außen nach innen ist oft viel anstrengender und ohne bleibenden Wert. Der kleine Unterschied in dieser Vorgehensweise ist die Nachhaltigkeit der Veränderung. Vielleicht sollten wir diesen kleinen Unterschied in unseren Lösungsansätzen öfter mal beherzigen…

Wirbelwind Nina

(c) Dieter Hopf/ pixelio.de

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