Heute auf Werners Blog: Wenn Gott unseren Horizont erweitert

Heute gibts meinen letzten Beitrag für dieses Jahr auf Werners Blog. Es ging in diesem Monat um das Thema: Horizonterweiterung.

Hier findest du meinen Beitrag (Einfach auf das Bild klicken)

verbotenP.S.: Weil man das Bild nicht größer machen kann (wegen dem Link) – auf dem Schild im Herz steht: Zutritt verboten)

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Match the Sketch #052 – Babyalarm

Zum Abschluss des Jahres gibts noch eine Challenge von Match the Sketch und die Vorgabe sieht dieses mal so aus:

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Wie man an den Beispielen, die als Inspiration vorgegeben sind sehen kann eignet sich diese Vorlage besonders, um mit einem Wort zu arbeiten. Ich hab mich für BABY entschieden, weil mir letztens aufgefallen ist, dass ich keine Jungen-Baby-Karten mehr habe – irgendwie gabs in den letzten Monaten nur neue Jungs in meiner Umgebung. Ich habs den Sketch mal wieder gedreht und herausgekommen ist dieses Exemplar:

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Benutzt hab ich fast nur Sachen von Stampin Up – also die Fähnchen-, die Quadrat- und die Eulenstanze (für das kleine Herz), das blaue Embossingpuler, die verschiedenen Pappen (ausser das strukturierte Papier und das karierte Papier) und die Buchstabenstempel und nicht zuletzt auch das wunderschöne, neue Herzprägefolder aus dem neuen Frühjahrskatalog.

Weihnachten ist…

Weihnachten ist…

Eine unbeschreibliche Freude
erfüllt Himmel und Erde.
Liebe ist zu uns herab gekommen.
Gott hat bei uns Raum genommen.

Das Wunder zeigt sich zuerst klein.
Gott soll dieses Baby sein?
Er lässt sich anfassen und –sehen.
Diese Liebe ist kaum zu verstehen.

Weihnachten heißt: Gott kam für mich
und unsichtbares zeigte sich.
Gott hat ein Gesicht bekommen
und uns in den Arm genommen.

Aber Weihnachten ist nicht nur einmal geschehen.
Ich hab es schon einige Male gesehen.
Immer wenn Gott Platz nimmt in einem Leben,
wird Gott sichtbar für einfach jeden.

Gott wird Mensch, wenn Jesus Raum bekommt – in mir.
Gott wird sichtbar durch mein Handeln – an dir.
Weihnachten ist, wenn ein Mensch Gott sichtbar macht,
deswegen wünsche ich mir täglich eine Heilige Nacht.

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(c) Knipseling / pixelio.de

Das Leuchten der Sterne

Das Leuchten der Sterne

Du erinnerst dich bestimmt nicht mehr,
aber am Anfang warst du ein kleines Leuchten
ganz tief in meinem Herzen.

Als ich dich das erste Mal entdeckt habe
war ich sprachlos vor Glück,
weil Du mir schon immer gefehlt hast.

Dein Leuchten ist mit der Zeit gewachsen
und ich hab mir unendlich viele Gedanken
über dich und deine Zukunft gemacht.

Und dann eines Tage war der Tag endlich gekommen.
Ich formte dich zu einem Wort, nannte Dich bei deinem Namen
und du wurdest geboren.

Und obwohl ich dadurch ein Stück meines Herzens losgelassen hab,
freue ich mich jeden Tag darüber,
dass ich dich jetzt ansehen und anfassen kann.

Du bist ein Stück meines Herzens, ein Wort aus meinem Mund
und das Leuchten, das zuerst in meinem Herzen war,
dass bringst du jetzt für mich in die Welt.

Das Leuchten meiner Kinder hat mit dem Stern von Bethlehem angefangen –
jeder der meinem Sohn in seinem Herzen begegnet trägt es über sich.
Denn das Leuchten soll allen anderen den Weg zu der Wohnstätte des Königs weisen.

Meine Kinder sind wie Sterne, die in der Dunkelheit für mich leuchten.
Ich freu mich über jeden Einzelnen und kenn ihn beim Namen.
Und dich hab ich besonders gern.

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(c) Joerg Trampert / pixelio.de

Weihnachten mit Kinderweihnachtsgedichten Nr.12

Aus der Weihnachtsgeschichte lernen

Am Himmel strahlen die Sterne
Vom neuen König erzählen sie
Für Jesus leuchten sie gerne
Funkeln so hell wie noch nie

Engel zeigen sich von oben
Erzählen von neuer Freude der Welt
Gemeinsam wollen sie ihn loben
Es gibt nichts was sie hält

Die Hirten lauschen auf der Erde
Laufen dann, um genau hinzusehen
Verlassen sogar ihre Herde
Wollen bei ihrem Messias (oder Erretter) stehn

Aus der Ferne kommen die Weisen
Denn sie wollen ihm was geben
Werden belohnt für ihr reisen
Dürfen Gott selber erleben.

Ich will auch vom König erzählen
Loben den Retter der Welt
Täglich an seinem Thron stehen
Weil ihm das, mehr als alles gefällt.

Schon heute soll mein Herz bei ihm wohnen
Von himmlischer Freude begleitet
Er soll über meinen Gedanken thronen
Dann bin ich von heiligem Frieden geleitet.

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(c) Melling Liudmila / Pixelio.de

Ich hab was zu verschenken… (Gewinnspiel)

Ganz im Sinne von Weihnachten…wir feiern ja, dass Gott sich an die Menschheit verschenkt hat. Deswegen gibt es jetzt hier endlich auch mal ein Gewinnspiel. Ich habe 3 Postkartenkalender zu verschenken.

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Ich habe dieses Jahr einen Kalender mit meinen selbstgemalten Motiven und selbstgeschriebenen Texten ca. 100 mal drucken lassen und drei Stück davon gibt es jetzt hier zu gewinnen. Mitmachen darf jeder, auch die, die schon einen von mir zu Weihnachten bekommen haben und die gerne noch einen zum weiterverschenken haben wollen. Ich fand es irgendwie schön, das man die Kalenderblätter anschließend als Postkarte verwenden kann.

Hier ein paar Seiten aus dem Kalender:

 

04März 05April

12NovemberWie kann man teilnehmen? Einfach einen Kommentar hier unter dem Artikel hinterlassen. (Nicht auf Facebook.)Teilnahmeschluss ist der 31.12.2014 um 23.59 Uhr. Viel Glück!

P.S.: Teilen, Verlinken und Weitersagen ist erwünscht 🙂

 

Weihnachten mit Kinderweihnachtsgedichten Nr.11

Das ist das erste Gedicht, dass ich mit meiner Nichte geschrieben habe – ich glaub sie war damals noch nicht mal in der Schule.

Das Schäfchen (Aaliyah)

Ich bin ja noch ein bisschen klein
und möchte gern ein Schäfchen von den Hirten sein.
Dann hätte ich gehört wie die Engel singen
und wie die Hirten Jesus ihren Lobpreis bringen.
Ich hätte dann meinen Kopf in die Krippe gesteckt
und ein bisschen an der kleinen Nase geleckt.
Nur so lange bis Jesus lacht,
dass hätte bestimmt alle glücklich gemacht.

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(c) Daniel Stricker / Pixelio.de

Weihnachten mit Kinderweihnachtsgedichten Nr.8/9/10

Heute gibts ein paar ganz kurze Gedichte, die auch schon ganz kleine Leute lernen können:

Die ganze Größe

Die Liebe wurde ein Kind – ganz klein.
Legte sich in eine Krippe rein.
Und nur wenn wir unsere Köpfe neigen
Kann sie uns ihre ganze Größe zeigen.

Das Geschenk

Ich will tanzen, ich will singen,
höher als die Engel springen,
denn über Jesus freu ich mich-
er kam und verschenkte sich.

Anders als ich

Die Hirten sahen Engel und ein Licht,
ich leider nicht.
Die Weisen schenkten Jesus wertvollen Kram,
ich bin leider arm
Die Welt erkannte ihn nicht als Gottes Sohn,
ich aber schon.
Deshalb bin ich trotzdem froh und
das bleibt auch weiter so.

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(c) Gänseblümchen / Pixelio.de

Schnelle Kleinigkeit selbst gemacht – Handwärmer

Ich brauchte letzten ein kleines und nicht zu zeitintensives Projekt für meine Mädchen. Nach langem überlegen hatte ich folgende Idee: Handwärmer – wer braucht sowas nicht zwischendurch mal im Winter?

Und das Beste: man braucht nicht viel und sie sind auch für Kinder leicht herzustellen, mit einem garantierten Erfolgserlebnis. Was man braucht sind ein paar Stoffreste, etwas Webband (oder Geschenkband) und 2 Esslöffel Körner (ich nehme immer entweder Bio Weizen oder Bio Dinkel).

Die Stoffquadrate hab ich auf ca. 6 cm x 6 cm geschnitten, dann einfach auf links nähen (nicht zu große Stiche, damit die Körner später nicht rausfallen…dann umdrehen, mit 2 Esslöffeln Körner befüllen und zunähen – dabei das Band einnähen.

Achtung – wenn das Mini-Körnerkissen warm gemacht werden soll – max. 10-12 sec. in die Mikrowelle stecken – ansonsten verbrennt es sicherlich. Ich würd immer erst 10 sec versuchen und mich dann höher tasten, wenn das nicht reicht.

Hier ein paar Exemplare:

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Ich hab die Handwärmer mit Mädchen zwischen 8 und 12 Jahren genäht und die haben in der Regel 30-45 min gebraucht (alles mit der Hand genäht). Ich finde eine süße Idee für eine schnelle Kleinigkeit.

Weihnachten mit Kinderweihnachtsgedichten Nr.7

Der König

Junge:

Wenn ich ein großer König wär,

dann hätte ich ein großes Schloss und ganz viel Geld.

Alle wären nett und liebten mich sehr

und ich wäre berühmt auf der ganzen Welt.

Mädchen:

Und wenn ich eine Prinzessin wär,

hätte ich eine Wiege aus Gold und Edelsteinen.

Für jeden Tag hätte ich ein Kleid und noch mehr

und Bettbezüge aus feinsten Leinen.

Junge:

Nun frag ich mich: Warum der König von Erde und All,

ganz arm war und schlafen musste in einem Stall?

Mädchen:

Vielleicht wollte er uns damit sagen:

Wir sollen unsere Kronen lieber im Herzen tragen.

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(c) Lenna Heide