Es wird blumig…

…und das wird es bei mir ja nicht wirklich oft. Ich weiß auch nicht was los ist – wahrscheinlich bin ich krank (bin ich tatsächlich :)) – auf jeden Fall hab ich seit Tagen das Bedürfnis Karten mit Blumen zu machen. Ich glaube dieses Bedürfnis hatte ich noch nie – es ist eher so, dass ich mit Blumen etwas überfordert bin.  Aber ich hab dann mal meinem Bedürfnis nachgegeben und mich mit zwei Blumenstempelsets von Create a Smile ausgetobt. Zuerst hab ich mir das Set „Aloha Spirit“ vorgenommen und mich ein wenig an die Anleitung von Kelly Latevola gehalten. Wobei ich ja nicht mit Copics male und deswegen nicht diese strahlenden Farben hatte. Aber jetzt genug der Worte, hier ist das Ergebnis:

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Ich hab mich für den Schriftzug „Mahalo“ entschieden, was „danke“ auf Hawaiianisch bedeutet, wenn Google mich nicht angelogen hat.

Danach hab ich das Set „Kroküsse“ eingeweiht. Es hat auch tolle Blüten, aber vor allen Dingen mochte ich den Schriftzug: Ich schicke dir Kroküsse 🙂 – einfach herrlich.

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Dies Kroküsse hab ich mit Prismacolor Stiften angemalt wobei ich eine Blüte etwas anders coloriert habe einfach als kleinen Akzent. Vielleicht wäre eine völlig andere Farbe sogar noch besser gewesen.

Ich bin dann noch bei dem Set geblieben, denn es gibt dort noch eine ganz wunderschöne Blüte, die zwar auch ein Krokuss ist, aber für mich auch ein wenig wie eine Seerose aussieht. Kombiniert hab ich die Blüte mit den neuen Kreis-Anhängerstanzen von Mama Elephant:

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Die Blüte gibt es übrigens auch nochmal in klein und damit hab ich dann noch diesen Anhänger gemacht:

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Das wars mit meinem kleinen Ausflug in den Blumengarten…mal schauen, ob die Blumensträhne anhält :).

Meine Bastelüberraschung Nr.9

Es ist ja schon eine Weile her, das ich euch ein Projekt aus meinem „Bastelkalender“ gezeigt habe. Das liegt daran, dass ich für das aktuelle eine ganz schön lange Zeit gebraucht habe. Hier ein kurzer Eindruck von dem was ich in meinem Päckchen gefunden habe:

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Hätte ich nicht schon vor ein paar Jahren meine Häkelkünste etwas aufgefrischt hätte ich wahrscheinlich ganz aufgegeben. Ich weiß gar nicht wie oft ich das Ganze angefangen und wieder aufgeribbelt habe. Mal war es verdreht oder passte doch nicht um das Glas oder ich bin am Ende so fest gewesen, dass ich nicht mehr mit der Nadel zwischen die Maschen kam…ja, ja Jana, du hast mich fertig gemacht. Zwischen durch musste ich auch ca. 2 Wochen Pause machen weil mein Handgelenk so weh getan hat, dass ich die Häkelbewegung nicht mehr machen konnte. Deswegen hab ich mich am Ende entschieden, dass ich lieber klein anfange und mir mir ein (viel) kleineres Glas geholt und so sieht jetzt mein erstes Ergebnis aus.

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Wenn auch nicht wirklich perfekt und ordentlich, so doch zumindest halbwegs ansehbar und durchaus benutzbar. Also ich muss sagen: So sehr ich auch die ganzen gehäkelten Sachen bewundere, die andere hinbekommen: Häkeln und ich werden nicht die besten Freunde werden :). Aber für den Notfall reichts ;).

Fuchs mit Federn

Heute nur ganz schnell eine Geburtstagskarte für eine ganz besondere Freundin:

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Irgendwie war es schwer die Karte zu fotografieren, aber ich hoffe man kann trotzdem alles erkennen. Den Kranz hab ich frei Hand mit einer Feder von Stampin Up gestempelt was sich als gar nicht so einfach erwiesen hat, aber beim 4. Versuch hats geklappt 🙂 Das „Happy Birthday“ ist von Simon Says und der Spruch unten aus dem Panda Set von Mama Elephant. Der Fuch von Avery Elle. Ich hab diesmal versucht ihn heller zu stempeln so dass man die Konturen nicht so sieht, aber ob mir das so gefällt kann ich gar nicht sagen.

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Zum Schluß hab ich noch ein paar süße Pünktchen drauf geklebt, die es ja bald nicht mehr gibt und mit einem schwarzen Stift ein paar Punkte gemalt.

Der Beschützer

Vor kurzem hab ich in einer Serie die im 18.Jahrhundert spielt etwas gesehen, dass mich zum Nachdenken angeregt hat. Es ging in dieser Episode, um eine arrangierte Hochzeit zwischen dem  Hauptdarsteller und der Hauptdarstellerin. Und als die frisch vermählte, dann nach der Zeremonie ihren Mann fragt, warum er überhaupt zugestimmt hat sie zu heiraten wird deutlich, dass es notwendig war, um sie vor einem anderen Mann zu schützen. Und als sie das versteht wird sichtbar wie sich ihr Blick verändert. Und dann fügt er noch hinzu: „Du hast jetzt den Schutz meines Namens, meiner Gefolgsleute, meiner Familie und wenn nötig auch den Schutz meiner Leibeskraft.“ Heute hätte man vielleicht gesagt: „Ich schütze dich mit allem was ich habe, wenn nötig auch mit meinem Leben.“
Und als ich dem so zugehört habe, hab ich gemerkt, dass sich was in meinem Herzen tut, als wenn er genau die Worte ausspricht, die eine Lücke in mir füllen.

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Und ich hab mich gefragt, ob im umgekehrten Fall, dass auch etwas ist, was das Herz eines Mannes bewegt. Ob der Wunsch und die Möglichkeit seine Frau zu schützen einen wichtigen Aspekt ihres Bedürfnisses in einer Beziehung ausmachen. Da ich ja kein Mann bin, hab ich dann den Mann der meinem Herzen am nächsten ist zur Rate gezogen. Und nach einigem beratschlagen sind wir zu der Frage gekommen, ob unsere Beziehung nicht vielleicht noch an Tiefe gewinnen würde, wenn ich nicht so gut darin wäre mich selbst zu schützen? Es ist schon so, dass ich selten Schutz brauche, aber was auch stimmt ist, dass ich auch wenn ich mich selber schützen könnte mich eher danach sehne, dass mein Mann sich schützend vor mich stellt – worum ich ihn dann auch manchmal bitte.
Zu hören wie der eigene Mann einen Satz sagt wie: „Lass meine Frau in Ruhe.“ Oder „Hey, wie sprichst du mit meiner Frau?“  Ist eine Erfahrung die – zumindest bei mir  – Sicherheit und Vertrauen wachsen lässt. Ich bin ganz bestimmt keine Frau, die auf den Mund gefallen ist oder die wie ein Mäuschen durch die Welt geführt werden will und trotzdem tut es mir gut, dass da jemand ist für den ich wichtiger bin als sein eigenes Leben, jemand der für mich aufsteht.

zusammen
Und natürlich komm ich bei diesen Gedanken ziemlich schnell bei Jesus an und wieder bemerke ich, dass bei Gott alles anders herum ist. Er sagt nicht: „Ich schütze dich mit allem was ich bin und im Notfall auch mit meinem Leben.“ Nein, er sagt: „Ich habe mein Leben schon für dich gegeben und deswegen bist du für ewig geschützt. Meinen Namen und meine Familie und meine Engelsscharen bekommst du einfach noch oben drauf.“ Aber was für ein Verlust für mich, wenn ich darauf verzichte, weil ich mich entscheide, das ich mich lieber selber schützen will.

Myking

Wenn (Stanzen)-Träume wahr werden

Manchmal wenn man so vor sich hin bastelt denkt man: Ach, warum hat nicht mal schon einer diese oder jene Sache erfunden, das würde mich das basteln viel einfacher machen. Unter anderem hatte ich zwei Handstanzenwünsche: Eine Stanze, die das Wort „Love“ in Schreibschrift stanzt und eine Stanze, die eine Feder stanzt. Gerade hatte ich noch darüber nachgedacht, ob ich nicht mal einen Wunschbrief an Stampin Up schreiben soll, da sehe ich genau diese Stanzen als Neuerscheinungen von EK-Success…Träume werden also wahr.

Natürlich hab ich die Stanzen jetzt auch sofort einweihen müssen. Als erstes hab ich mich mit dem „Love“ versucht. Erst wollte ich gar nichts dran stempeln, aber das with hat sich dann doch irgendwie gut gemacht :).

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Mit der Feder wollte ich eine Art Traumfänger machen und hab hin und her überlegt was cih als den Kreis nehmen soll bis mir die Weltkugel von Wycinanca in die Händer fiehl und ich dachte: Hey, das ist ja mal ein richtig interessanter Ansatz.

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Ich mag an der Federstanze besonders, dass man damit alte Designerpapierreste richtig gut verarbeiten kann, weil die Feder mit einem interessanten musster gleich noch viel schöner aussieht. Die Texte sind übrigens aus dem „Wish“-Set von Create a Smile und ich finde, die passen perfekt dazu.

Kleine Notizbücher oder: Mal wieder ein Kindergeburtstag!

O.K. es ist ja auch schon ein halbes Jahr her seit meinem letzten Auftritt auf einem Kindergeburtstag…und wenn die eigene Nichte fragt, wie soll man da absagen können? Da wir wenig Zeit hatten, haben wir uns ganz schnell darauf geeinigt, dass wir mit den Mädels zusammen ein Notizbuch basteln wollen. Das Geburtstagskind wird 11 Jahre alt und da kann man den Besuchern schon ein bißchen was zutrauen, finde ich. Nach kurzem Suchen hab ich im Internet diesen Clip gefunden:

Da ich diese Stanzform, die im Clip benutzt wird nicht habe und auch nicht kaufen wollte dafür, hab ich mich entschieden einfach etwas Designerpapier zuzuschneiden. Ich wollte es ausserdem auch ein wenig größer machen. Also hab ich einfach mal meinen Tacker genommen, ihn so tief es ging ein Papier gesteckt und dann ausgerechnet wie breit das Notizbuch maximal sein darf. Dazu hab ich mir dann ungefähr überlegt wie hoch ich es ungefähr haben will und bin dann am Ende auf folgendes Maß gekommen:

19,5 cm x 13,5 cm (Das Papier für innen hab ich dann auf 19 x 13 cm zugeschnitten). Hier sind meine ersten beiden Versuche:

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Zur Verzierung hab ich Stempel von Gorjuss genommen, die ich einfach angemalt, ausgeschnitten und aufgeklebt habe. Dazu noch eine Wortstanze von Kulricke. Der i-punkt geht mir irgendwie immer verloren, deswegen hab ich einfach einen Glitzerstein dafür genommen, ich denke, den Mädels wird das sogar besser gefallen.

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Als kleines Extra hab ich mir noch überlegt hinten einen kleinen Briefumschlag als Geheimfach einzukleben.

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Das Geburtstagskind hat das Projekt schon abgesegnet und ich bin jetzt mal gespannt wie das so wird am Samstag.

Gedicht mit Erkenntnis

Ich weiß nicht genau wie es euch geht, wenn ihr Gedicht oder Liedtexte schreibt. Bei mir ist es manchmal so, das ich schon wie eine fertige Form im Kopf hab und dann muss ich es nur noch aufschreiben und Stellenweise ein wenig nachkorrigieren. Aber in solchen Fällen weiß ich genau was ich ausdrücken will und auch schon wie.

Manchmal ist es aber eher so als wenn ich nur eine leichte Vorahnung habe und vielleicht einen Anfang. Und wenn ich dann anfange zu schreiben entwickelt sich dann Stück für Stück etwas was mich meistens am Ende überrascht und was ich so eigentlich gar nicht erwartet hatte. Heute war so ein Tag. Angefangen hat es mit dem Gefühl, dass ich etwas über Gottes Worte sagen möchte, seine Art zu sprechen, usw. Also hab ich angefangen zu schreiben und am Ende ist folgendes Gedicht dabei rausgekommen:

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(c) Lenna Heide

 

Gottes Wort

Da ist ein Lied
in meinem Herzen –
so alt und so vertraut.
Es ruft mich manchmal leise
und manchmal auch ganz laut.

Da ist ein Flüstern
in meinem Haar-
wie ein Abenteuer, das mich lockt.
Manchmal ist es leicht und sanft
und manchmal so, dass mir der Atem stockt.

Da ist eine Stimme,
die zu mir spricht
mit Worten die mich leben lassen.
Manchmal hör ich sie ganz deutlich
und manchmal ist sie kaum zu erfassen.

Da ist das Wort Gottes,
das mich liebt
und aus dem ich entstanden bin.
Das Wort, das immer in mir ist
und mich für ewig auch umgibt.

Das Lied ist mein Zuhause.
Das Flüstern mein Begleiter.
Die Stimme ist meine Lebensquelle
und du, Wort,  das für mich gegeben wurde:
Ein Versprechen, das alles übertrifft.

Und hier am Ende kam die Überraschung für mich, nämlich die Erkenntnis, das Jesus, das Wort ist, das uns gegeben wurde von Gott. Wie ein Versprechen aus dem Himmel. Gott hat uns das Versprechen gegeben, das er uns retten wird, denn Jesus heißt ja nichts anderes als: Gott rettet. Und dieses Versprechen hat er eingehalten.
Und ich finde es interessant, das wir diese Redewendung haben und oft glaub ich gar nicht merken was wir sagen, wenn wir sagen: Gott hat uns sein Wort gegeben.
Das hat mir auch deutlich gemacht warum die Bibel und auch der Name Jesus so wirkungsvoll und lebensverändernd sind.
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(c) Lenna Heide

Mir ist eingefallen, dass mir jemand, als ich noch ein Kind war,  (ich glaube meine Mama), gesagt hat, dass ich, wenn ich Angst habe einfach den Namen „Jesus“ sagen kann und dann bin ich in Sicherheit. Und da ich als Kind Nachts oft Albträume hatte und mit Angst aufgewacht bin hab ich das dann wirklich oft praktiziert, auch später noch als ich groß war – sogar heute noch – wenn mir unheimlich zumute wird, dann sag ich einfach „Jesus“ in den Raum hinein und ich weiß, ich bin sicher – heute weiß ich auch endlich warum – Weil ich mich damit auf Gottes Versprechen berufe, dass er mich retten wird. Und wenn Gott etwas verspricht, dann hällt er das auch.

Frühlingsgefühle in der Stempelküche

…so heißt zumindest die neue Challenge dort.

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Hmm, irgendwie gar nicht so leicht das zu definieren, finde ich. Also ich hab auf jeden Fall in Richtung pastellige oder bunte Farben und vielleicht ein wenig Liebe gedacht 🙂

Angefangen hab ich mit dieser Karte:

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Den Hintergrund hab ich einfach mit einem Tankpinsel und zwei pastelligen Stempelkissen gemacht. Die Tiere und der Ballon sind mit den Stylefile Markern angemalt. Der Ballon ist von Mama Elephant die Tiere aus einem Mini Set von „The Greeting Farm“.

Aber irgendwie wars das noch nicht so richtig also hab ich mich mit einem Stempelset von Stampingbella ausgetobt. Eigentlich sind die Stempel von dieser Marke nicht so meins – irgendwie ein wenig zu kitschig – aber auch wenn ich die Motive mag finde ich sie oft zu einseitig, also nicht wirklich oft einsetzbar und dann verzichte ich lieber…aber dieses Kükenset fand ich einfach super.

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Das Mädchen ist einfach herrlich witzig. Wahrscheinlich auch nicht vielseitig einsetztbar dafür aber die anderen Küken. Es gibt einmal dieses einzelne mit einem Herzchen – wobei ich es hier mit einem gestanzten Herzchen ausgetauscht habe und dann noch ein Dreierset Küken, das ich auf dem dazugehörigen Anhänger verwendet habe:

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Ich hab mich auch dann gleich entschieden diese Karte einzureichen, weil die für mich das Thema am besten trifft.

Allerdings hab ich dann auch noch eine dritte Karte gemacht, weil ich die eh im Kopf hatte und noch ausprobieren wollte wie das klappt:

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Dafür hab den Schmetterling von Stampin Up drei mal aus dem bedruckten Transparentpapier der SAB ausgestanzt, mit ein wenig Hanfband umwickelt und auf das Designerpapier genäht. Dazu nur noch der Klartextstempel von Dani Peuss und fertig ist eine leichte Frühlingskarte. Dann bin ich jetzt mal gespannt wie die anderen Teilnehmer ihre Frühlingsgefühle ausdrücken :).

Drei blonde Elfen

Ich hab noch so einige Stempelvorlagen übrig von meinem Anmalabend am Freitag. Als nächstes hab ich mir die drei Elfen von Avery Elle vorgenommen und daraus drei fast schlichte Elfenkarten gemacht…aber natürlich glitzern sie ein wenig:

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Im Grunde genommen unterscheiden sich die Karten nur durch die Elfe. Der Spruch ist aus einem Stempelset von Stampin Up, das ich ja schon so einige male eingesetzt habe :). Ehrlicherweise hab ich sechs mal versucht diesen Spruch gerade auf die Karten zu stempeln und hab vernichtend versagt. Deswegen musste dann zur Korrektur ein ausgestanztes Teil darüber geklebt werden…man muss sich halt zu helfen wissen ;).

Hier die Karten noch mal im einzelnen:

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Die Glitzersternchen und -herzchen hab ich mit einer Stanze von Simon Says gemacht. Die Flügel der Elfen glitzern übrigens auch, dafür hab ich sie mit dem Zig Stift angepinselt. Mal schauen was ich als nächstes anmale 😉

Mini-Handtaschen ganz schnell selbst gemacht

Letztens hab ich noch gedacht: Irgendwie benutze ich das Punchboard für Geschenkschachteln viel zu selten, vielleicht sollte ich langsam darüber nachdenken es wieder zu verkaufen…naja und dann stolper ich vor ein paar Tagen über eine ganz tolle Anleitung für eine Minihandtasche von der Doris…wer sich die Anleitung anschauen will:

Meine Version der Minihandtaschen sieht so aus:

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Man braucht dafür, ausser dem Stanzbrett, einfach nur Papier in der Größe 15 x 15 cm (bzw. 6×6 inch), ein wenig Kleber, eine Schere und ein paar Miniklammern und einen Magneten für den Verschluss – wobei man diesen wahrscheinlich auch durch etwas anderes ersetzen könnte.

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Angehängt hab ich Minitags von Mama Elephant bestempelt mit Sprüchen aus dem dazu passenden Stempelset.

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Angebracht hab ich die Tags mit mit Bakers Twine und Hanfband (das ist das silber/graue Band). Dazu wollte ich nur kurz was sagen. ich bin zufällig letztens auf Hanfband gestoßen und bin begeistert davon. Es ist schön weich so dass man gut Schleifen binden kann, aber nicht so weich wie Bakers Twine, so dass man es viel besser durch ein kleines Loch bekommt. Ich bin auf jeden Fall begeistert davon.

So, mir bleibt jetzt nur noch zu hoffen, das ich wie geplant ein Ü-Ei in die Tasche bekomme. Ich hab auch gesehen, das man noch viel größere Taschen damit machen kann, das werde ich auf jeden Fall auch noch ausprobieren.