Ein Nadelkissen

Irgendwie such ich schon seit Jahren nach dem perfekten Nadelkissen. Ich hab da auch schon enige Versuche gestartet, aber irgendwie bin ich nie so begeistert gewesen. Letztens bin ich dann im Internet auf eine interessante Bastelanleitung gestoßen und hab gedacht ich probier es mal aus. Und es hat tatsächlich (nach einigen Anläufen :)) geklappt. Hier ist das Ergebnis:

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Was man dafür an Material braucht ist folgendes:

-1 Ikea Grundtal-Dose
-1 Stück Stoff (ich hab mir ein Quadrat mit dem Maß: 15,5 cm x 15,5 cm zugeschnitten)
– etwas Stopfwatte- reißfesten Garn (das ist wirklich notwendig, ich habs erst mit einem anderen versucht :D)
– eventuell etwas Filz

Am Anfang hab ich schon fast aufgegeben, weil man zuerst das Plexiglas aus dem Deckel der Dose rausdrücken muss…Florentine schreibt in ihrer Beschreibung sehr schön, dass man das Glas mit Mut rausdrücken muss, den Mut musste ich erst eine Weile sammeln 😉

So sieht das dann aus:


Auf dem Bild seht ihr eine heile und eine auseinandergebaute Dose.

Die genaue Vorgehensweise für den Rest könnt ihr ganz wunderbar bei Florentine nachlesen.
Noch ein paar Tipps von mir: Näht mit nicht zu großen Stichen sonst bekommt ihr unschöne Falten in das Kissen. Ich hab am Ende nochmal die Ecken vom Stoff abgeschnitten (nachdem der Deckel wieder in der Dose saß) und die restlichen Enden festgeklebt und am Ende noch ein rundes Stück Filz ausgestanzt und drüber geklebt. Jetzt sieht der Deckel von Innen so aus:

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Das schöne an diesem Nadelkissen ist das man sich wirklich nicht sticht, weil das Plexiglas die Nadel aufhält (bei meinen anderen Nadelkissen war das anders :() und zum anderen, dass man die Nadel gleich in der Dose darunter aufbewaren kann. Hinten an der Dose ist auch noch ein Magnet, das eröffnet auch nochmal verschiedene Möglichkeiten die Dose zu verstauen oder auch die Nadeln mit dem Magneten einzusammeln, wenn sie irgendwo rumliegen 🙂

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Jersey und ich…

werden wohl nie wirklich Freunde werden…was aber noch schlimmer ist: Jersey, Bündchen und ich. Da hab ich mir die halbe Nacht um die Ohren geschlagen, um die Bündichen überhaupt irgendwie dranzubekommen. Dafür musste ich an jedem Bündchen mehrmals ansetzen – so sieht das jetzt innen auch aus…von außen sieht man das zwar nicht – aber so macht das doch keinen Spaß. Hier also das Werk mit dem ich mir die halbe Nacht um die Ohren geschlagen habe:

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Der Stoff lag schon ne ganze Weile im Schrank und ich hab gedacht geb ich ihm nochmal ne Chance mit der neuen Nähmaschine. Die Nähmaschine hat sich super gemacht…aber ich bin bin einfach zu bl.. dafür. Was solls, man kann ja auch mit Baumwollstoffen schöne Sachen nähen :).
Das Schnittmuster heißt Mama Benni und ist von Print 4 Kids. Dazu hab ich mir dann auch noch diese Nähanleitung angeschaut, die hat mir echt geholfen, besonders zu verstehen wie man den Schritt am besten näht. Jetzt will ich mal hoffen, dass die Hose auch passt – weil passend gemacht wird in diesem Fall ganz bestimmt nicht ;).

Wenn es Nachts im Bastelzimmer knistert…

…dann bin ich wohl grad dabei Knistertücher zu nähen 🙂
Nach meinem ersten Versuch (dort gibt es auch einen Link zu einer Anleitung) hatte ich eigentlich beschlossen nie wieder welche zu nähen, aber dann hab ich gedacht: Geb ich ihnen nochmal eine Chance mit der neuen Nähmaschine. Und siehe da: Es war gar nicht so schlimm. Wie immer sind sie nicht perfekt – insbesondere die Ecken und das Stück das man von außen verschließen muss. Nun ja, aber dann hab ich mir gedacht: Es ist ja sowieso nur dafür da, das man es zerknittert oder darauf rumbeißt und lutscht…dann ist das nicht ganz so schlimm 🙂

Hier sind die beiden, die ich gestern Nacht genäht habe:

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Ich hab diesmal auch wieder mit Frottee auf der einen Seite gearbeitet und für die andere einen Stoff mit ganz großen Motiven genommen. Rotkäppchen kann man gut erkennen, aber der Baum sieht ja eher aus wie eine Wiese…vielleicht kann man es ja dann auch als Spieluntertage für kleine Tiere benutzen 🙂

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Anders als beim letzten Mal hab ich die Tücher auch nochmal von außen umnäht, ich denke dadurch sind sie angenehmer zu benutzen.

Ein wortloses Gebet

In den letzten Jahren hab ich so einige wortlose Gebete gelernt. Damit mein ich Gebete bei denen ich keine Worte benutze sondern auf andere Weise mit Gott kommuniziere. Das kann einfach so aussehen, dass ich mir in meiner Fantasie einen Ort ausmale an dem ich einfach mit Jesus dann sitze. Im Grunde genommen mach ich dann nichts anderes und trotzdem bemerke ich eine Veränderung in mir, das gleiche gilt zum Beispiel mit der Vorstellung von Jesus oder Gott dem Vater umarmt zu werden oder wir schauen  uns in die Augen. Nicht immer aber oft passiert es dann das Gott auf mein „Gebet“ reagiert und mir etwas sagt oder etwas tut. Auf jeden Fall hat es immer etwas sehr heilsames und beruhigendes.

Ich hab mich in den letzten Wochen gefragt warum gerade das in die Augen schauen eigentlich das intensivste ist und ich für mich denke, dass es so ist, weil ich dann auch mich selber zeigen muss, aushalten muss, das er in mich hineinsieht – ihm sozusagen erlaube mich ganz zu sehen. Deswegen ist es leider aber auch so, dass ich nicht immer sofort bereit bin zu diesem Gebet. Manchmal fühl ich mich einfach nicht gut genug als das er mich ansehen dürfte – egal aus welchem Grund – ob ich nun  etwas blödes gemacht habe oder das Gefühl habe nicht genug gemacht zu haben oder weil ich denke ich hab keine Zeit oder ich will mich grad nicht mit mir selbst auseinandersetzen, usw. Aber ich hab in den letzten Wochen immer wieder gespürt wie Jesus mich ruft zu diesem Gebet und wenn ich das Gefühl habe ich will grad nicht oder ich kann grad nicht – für diese Augenblicke hat er mich einen Weg gelehrt, wie ich es hinbekommen, das ich gar nichts anderes will als ihm in die Augen zu schauen.  Vielleicht geht es ja einigen von euch auch so und deswegen hab ich gedacht, dass ich euch diesen Weg mal erkläre und wenn auch nur einer so den Weg findet Jesus in die Augen zu schauen, dann bin ich ehrlich gesagt schon glücklich. Die letzten Tage wars hier ja auch etwas ruhiger, das lag daran, dass ich damit beschäftigt war Bilde zu diesem Weg zu malen.

Meistens ist es so, das ich als erstes die Füße von Jesus sehe und ein Gefühl davon bekomme, das er da ist und vor mir steht. Was ich dann fast sofort mache ist seine beiden Hände in meine nehmen und dann fühle ich ganz vorsichtig, ob die Wundmale da sind. Erst einmal, um einfach sicher zu sein, dass es wirklich Jesus ist, weil ich weiß, dass niemand sonst diese Wundmale hat und das Gott niemals erlauben wird, dass Jemand das nachmacht.

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Und während ich so seine Hände halte erinnere ich mich daran, dass diese Wundmale mein Name sind, der in seine Handflächen gezeichnet ist und immer wenn er seine Hände ansieht oder über die Wundmale streicht, dann erinnert er sich an mich und an seinen Bund mit mir.

Und wenn ich dann dadurch etwas mehr Mut gefasst habe, dann lass ich eine Hand los und fass an seine Seite, wo die große Wunde ist aus der die Gemeinde geboren wurde und aus der ich neu geboren worden bin.

Seitenwunde_NEW
Und dann bin ich einfach so dankbar, dass er mich in sich getragen hat schon bevor es die Erde gab und dass er bereit war für mich zu sterben, damit ich leben kann. Und wenn ich darin eine Weile verweilt habe dann geh ich zu seinem Rücken und streiche über die Narben, die dort von den Striemen sind und erinnere mich daran, das jede Narbe dafür steht, das er möchte, das ich vollständig geheilt und wiederhergestellt werde.

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Es berührt mich so tief, dass er bereit war diese Schläge auszuhalten und am Leben zu bleiben, damit er danach noch für mich sterben kann. Ich bin mir sicher er hätte dabei einfach entscheiden können, dass er lieber jetzt schon sterben will, weil die Schmerzen einfach unerträglich gewesen sein müssen. Und mir wird bewußt, dass er das alles gemacht hat, nur damit er in meiner Nähe sein kann – nicht damit ich gehorsam sein kann, nicht damit ich ihm dienen kann, nicht damit ich ihm gefalle mit dem was ich tue…Nein, weil er meine Nähe wollte und das ist das was ich ihm wegnehme, meistens als erstes und dann entsteht in meinem Herzen so eine große Liebe, weil ich seine Liebe nochmal viel tiefer spüren kann und alles was ich dann nur noch will ist ihm das zu geben was er so sehr möchte, so sehr, dass er dafür gestorben ist und dann kann ich gar nichts mehr anders als ihm in die Augen zu schauen.

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Und in diesem Blick verharre ich dann solange bis mein Herz so voll ist, dass es überfließen möchte.

(Noch eine kurze Anmerkung zu den Bildern: In meiner Vorstellung sind die Wunden schon verheilt, es sind also nur noch die Narben die da sind, das war aber für mich unmögich zu malen, deswegen sind die Bilder etwas blutiger als ich wollte, aber ich denke es kommt trotzdem rüber was ich meinte.)

Shopping-Bag mit Eule

Die Petra hat vor ein paar Tagen ein ganz süßes Projket gepostet. Und zwar hat sie mit verschiedenen Laub-Stempeln eine Eule zusammengestellt und damit Papiertüten verziert. HIER könnt ihr euch ihr Video anschauen, in dem sie alles Schritt für Schritt erklärt.

Ich war gerade auf der Suche nach einem leichten und günstigen Projekt für meine Mädels und hab gleich gemekrt, dass ist es. Leide hab ich nicht das Stempelset das sie verwendet, aber ein anderes von Stampin Up, dass auf den gleichen Grundformen basiert. Also hab ich mir gedacht probier ich es einfach damit und so sieht das Ergebnis aus:

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Da ich die Framelits dazu nicht habe war es schon eine ganz schöne Auschneidearbeit…aber gar nicht so schlecht, die Kinder sollen ja beschäftigt werden 🙂 Dummerweise ist mir dann auf mein Vorzeigeobjekt ein Fleck gekommen, da hab ich mir gedacht, machen wir doch aus der Not eine Tugend – also hab ich noch einen Ast dazu gemalt und auf der Eule auch noch ein paar Farbakzente gesetzt…

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…wirklich nur dezent an den Ohren, den Füßen und am Schnabel und an einigen Stellen hab ich ein paar Schattierungen gesetzt. Für die Augen hab ich etwas kleinere Kreise genommen als Petra und in der Pupille noch ein kleines Loch gesetzt. Ich bin schon gespannt wie die Mädels die Tüten finden werden. Zum Nachbasteln kann man glaub ich auch einfach andere Laubstempelsetzt verwenden oder sich Schablonen machen oder auch einfach mit echtem Laub arbeiten. Auf jeden Fall kann man Kinder damit bestimmt eine ganze Weile beschäftigen und das Ergebnis ist dann auch noch praktisch verwendbar – was will man mehr?

Schmetterlingskarten

Heute hab ich nur ganz schnell zwei Karten mit Schmetterlingen für euch. Schmetterlinge gehen ja immer und es gibt ja unendllich viele Sets. Allerdings finde ich das neue Set von Avery Elle irgendwie besonders. Es hat neben den Schmetterlingen, die man normalerweise so bekommt auch noch einige in der Seitenaufnahme – aber die hab ich diesmal nicht verwendet 🙂 Als erstes musste ich den großen Schmetterling ausprobieren:

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Das Papier im Hintergrund ist von My Favorite Things und soll so ein wenig wie Aquarellhintergrund aussehen. Spruch und Enamel Dots sind von Stampin Up.

Für die zweite Karte hab ich zwei Verschiedene Schmetterlinge genommen und genau wie den großen mit den ZIG Watercolor Brushes ausgemalt und dann hab ich alles auf dieser Karte festgenäht:

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Ich hab die Schmetterlinge übrigens auf Ranger Aquarellpapier gestempelt. Nachdem ich mich in den letzten Monaten durch verschiedene Sorten probiert habe uss ich sagen, dass das mit Abstand das beste ist ganz besonders farblich gefällt es mir sehr gut.

Ein paar Schmuckstücke

Ich hab ja vor einigen Jahren Schmuck gemacht und jetzt lagern noch Unmengen an Material in meinen Schränken. Mit den Mädels mach ich ab und zu Workshops, aber da ich da auch immer ein paar neue Teile kaufen muss, damit es spannend bleibt, nimmt der Vorrat nicht wirklich ab. Ab und an hol ich dann ein paar Teile raus und mach ein paar Geschenke oder auch mal was für mich, wobei ich nicht so der Schmuckträger bin.

Heute war es mal wieder soweit und diese Teile sind entstanden:

3 Paar Ohrhänger:

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Diese sind mit silberfarbenen Ohrhaken. Die anderen beiden sind bronzefarben und an Brisuren (Geschlossene Ohrhaken) angebracht:

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Rotkäppchen mit einem kleinen Kristall und Eulen mit einer Perle.

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Dazu hab ich noch zwei Ketten gemacht:

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Eine Kette mit 3 Anhängern für eine Freundin und ein Herz-Medallion mit einem Perlenring.

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Das Medallion und die Eulenohrhänger werde ich im nächsten Monat hier verlosen, also schaut zwischendurch mal rein :).

Geburtstage, Geburtstage, Geburtstage

So fühlt es sich grad an und deswegen mach ich eine Karte nach der anderen…aber zum Glück macht das ja Spaß. Hier sind die letzten Exemplare, die entstanden sind:

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Stiefel und Hut sind aus einem Set von Paper Smooches und der Spruch ist aus einem Set von Klartext Stempel (Dani Peuss).

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Bis auf die Enamel Dots, die von Create a Smile sind, ist alles auf der Karte von Mama Elephant.

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Das Häschen ist aus einem Oster/Frühlingset von Simon Says, aber ich finde man kann es auch hervorragend für einen Geburtstag verwenden. Der Spruch ist von Stampin Up.

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Den Hintergrund hab ich wie auch bei der Karte vorher mit Aquarellfarben gemacht. Die Eule ist von Avery Elle und ich finde, dieses Exemplar wirklich besonders süß. Der Schriftzug ist von Simon Says.

Zum Schluß noch meine Lieblingskarte:

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Hier kommt nochmal alles zusammen: Das Vogelhäuschen ist aus dem gleichen Set wie das Häschen, das Vögelchen ist aus dem gleichen Set wie die Eule und der Schriftzug ist aus dem Klartextstempelset, das ich auch bereits oben erwähnt hatte…die Wolken sind von Lawn Fawn.

So, jetzt müsste ich für die nächsten Wochen gut gerüstet sein ;).

Kosmetiktäschchen…ein Klassiker

Ich hab ja schon mal einen Beitrag geschrieben über meinen Lieblingskosmetiktäschchen-Schnitt…falls du das Täschchen  auch mal nähen möchtest: HIER findest du den Beitrag mit der Videoanleitung. Die letzten Tage sind drei neue Exemplare entstanden – zum ersten Mal mit der neuen Nähmaschine. Ich hab sie ja irgendwie noch gar nicht so richtig eingeweiht…aber jetzt. Es war ein Wonne, auch wenn ich Zuerst alle paar Minuten zum Computer gerannt bin, um nochmal nachzuschauen wie man den Einfädler benutzt und wie man das Nähfüßchen wechselt, usw.,

Hier also die fertigen Täschchen:

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Das erste Exemplar hat ein Rosenmuster aussen und ein Unendlichkeitszeichen am Reißverschluß.

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Innen hab ich einen rosa-weißen Futterstoff genommen und an den Seiten jeweils ein graues Satinband.
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Die zweite Tasche hab ich in blau-weiß gehalten. Außen ist ein Fuchsmotiv.

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Innen ein Pünktchenstoff:

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Am Reißverschluss hab ich einen Pfotenanhänger angebracht und ein blaues Satinband mit Stickerei verwendet.

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Die Letzte Tasche hat außen einen Stoff mit Waldmotiven und ich hab auch noch einen großen Holzknopf aufgenäht:

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Innen hab ich wieder einen Pünktchenstoff genommen:

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Verziert ist das ganze mit einem Fliegenpilzanhänger und einem süßen Band mit Marienkäfern.

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Ein Täschen wird zum Geburtstag verschenkt, ein anders davon werde ich in ein paar Wochen hier verlosen und das dritte…na, dafür überleg ich mir noch was :D.

Bible Art Journaling mit Kids

Vor ein paar Monaten hab ich angefangen mich einmal im Monat mit ein paar Kids zum Bible Art Journaling zu treffen. Es ist eine Gruppe von drei Kindern (größer wollte ich nicht, damit ich mich wirklich intensiv mit ihnen beschäftigen kann. Es sind zwei Mädels und ein Junge im Alter von 9-11 Jahren. Ich kauf immer ein bißchen Material und bereite ein „Kunstthema“ vor an dem wir uns dann ausprobieren. Z.B. haben wir zusammen geübt wie man Banner und Ranken malt oder wie man Flügel oder Hände malt oder auch wie man aufmalt und Schattierungen erzeugt so das die Bilder plastischer aussehen. Ich versuch dann immer einen Bibeltext auszuwählen an dem wir das dann auch direkt ausprobieren können und dann machen wir uns daran den Text zu lesen und jeder darf sich dann austoben. Da die Kinder nicht so gerne wollten das ich ihre Werke fotografiere und zeige, zeig ich einfach aml meine, die ich dann zusammen mit den Kids gemacht habe:

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Das war die Speisung der 5000 und wie man unschwer erkennen kann haben wir vorher Banner und ähnliches geübt 🙂

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Zum Thema Flügel haben wir Psalm 91 genommen. Wobei ich sehr gern die Burg gezeigt hätte, die unser Joshua gemalt hat…die ist echt toll geworden.

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Hier haben wir uns mit Himmelfahrt beschäftigt, weil es gerade in der Woche anstand und als Hausaufgabe gab es Pfingsten:

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Tatsächlich gibt es auch Hausaufgaben, damit wir den Monat gut überücken können 🙂

Heute haben wir ein wenig geübt Hände zu malen, dafür haben wir die Geschichte aus Daniel mit König Belsazar genommen (Daniel 5):

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Und hier ist noch eine Hausaufgabe in der es um das Herz ging:

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Ich stelle fest, das Bible Journaling mit den Kids fordert mich nochmal ganz anders heraus. Ich kann nicht einfach bei mir stehen bleiben sondern muss immer wieder überlegen wie ich die Geschichte oder den Text auch den Kindern näher bringen kann. Die haben ab und an auch ganz interessante Fragen 🙂 Ich merke auch dass es sich dann in meinem Ausdruck niederschlägt. Das was ich schreibe ist manchmal auch einfach Lustig oder die Dinge sind so gemalt das es für die Kinder auch einfach ist es einfach nachzumachen, wenn ihnen selber grad nichts einfällt.

Ich freu mich auf jeden Fall, dass es ihnen Spaß macht. Mir hätte so ein auseinandersetzen mit dem Bibeltext als Kind auf jeden Fall auch gut getan. Vielleicht ist ja noch jemand von euch inspiriert das auch mal auszuprobieren.