Quasten basteln

In letzter Zeit seh ich überall Quasten – an Geschenken, Schmuck, Taschen, Anhängern, usw. Da hab ich mal ein bißchen nachgedacht und mich erinnert wie wir die damals in der Schule gebastelt haben…ich glaube wir haben daraus Quallen gemacht 😀 Keine Ahnung, ob ich es genau richtig gemacht habe oder ob es der einfachste Weg ist, aber am Ende kommen Quasten raus…also Mission accomplished 😀

Zuerst einmal braucht man ein Stück Pappe und etwas Stickgarn. das Stück Pappe schneidet man sich je nachdem wie groß oder klein man seine Quasten haben will. Ich wollte welche für Anhänger und Geschenke machen, also hab ich sie etwas kleiner gemacht.

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Ich hab mir vorab zwei Stücke Garn abgeschnitten und dann angefangen den Garn immer wieder über die Pappe zu wickeln, bis ich das Gefühl hatte die Quaste wäre jetzt dick genug.

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Dann hab ich den aufgewickelten Garn vorsichtig von der Pappe gezogen und das kürzere Stück Faden durchgezogen und oben festgeknotet, so ist das ganze zusammengebunden un man hat am Ende einen Faden um es irgendwo dranzuhängen.

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Danach bindet man den anderen Faden noch einmal drum und bindet ihn fest. Ich hab ihn danach auch noch ein paar mal drumgewickelt und dann nochmal festgebunden, weil ich es so schöner fand.

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Zum Schluß hab ich noch den Faden unten auseinander geschnitten und ein wenig gerade geschnitten. An dieser Stelle könnte man auch noch kürzen, wenn man die Quaste zu lang findet.

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Und so sehen die Quasten dann fertig aus. Natürlich kann man das auch mit jeder anderen Art von Faden machen oder oben anstatt eines Fadens einen Ring oder eine Öse befestigen. Bestimmt kann man auch mehrere Farben für eine Quaste verwenden. Auf jeden Fall ist es echt  nicht schwer und auch für Projekte mit Kindern gut einsetztbar.

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Was er fragt, was ich höre und was er meint…

…erstaunlicherweise drei ziemlich unterschiedliche Dinge. Aber fangen wir am Anfang an. Mein Mann hat die Tendenz mir Fragen zu stellen, die mich irritieren. Vielleicht liegt es daran, dass es nicht wirklich Fragen sind und ich einfach nicht weiß was ich darauf antworten soll und deswegen dann oft gereizt oder genervt reagiere…was ihn dann wieder völlig durcheinanderbringt.
Ich erzähle mal ein ganz einfaches Beispiel: Mein Mann hat die Angewohnheit frühestens um 24.00 Uhr ins Bett zu gehen – aus irgendeinem Grund hat er das Gefühl irgendwas zu verpassen, wenn er früher schlafen geht. Nun denn, ich hab mich im Laufe der Jahre ziemlich an dieses Verhalten angepasst. Wenn ich aber mal besonders müde bin oder mal wieder den Plan gefasst habe regelmäßig lieber früher ins Bett zu gehen, dann passiert folgendes: Ich mache mich auf ins Bett zu gehen und sag dann kurz bei ihm Bescheid, dass ich jetzt schlafen gehen werde (meistens so zwischen 22.30-23.30 Uhr), dann trifft mich ein erstaunter Blick mit der Frage: „Jetzt schon?“
Da steht sie nun im Raum: Die Frage.

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(c) huskyherz / pixelio.de

Eine Zeitlang hab ich dann versucht zu erklären, warum ich „jetzt schon“ ins Bett gehe. Irgendwann wurde ich ärgerlich und hab ihm gesagt, dass überhaupt nichts ungewöhnlich daran ist um diese Uhrzeit ins Bett zu gehen und dass er auch ruhig mal früher schlafen gehen könnte…manchmal hab ich mich dann auch einfach ins Bett gelegt ohne Bescheid zu sagen, um der Frage aus dem Weg zu gehen. Irgendwie konnten wir diese Sache nicht klären, also hab ich angefangen, diese Geschichte mal zu erzählen, wenn Freunde da waren oder Familie und so richtig hat glaub ich keiner das Problem verstanden, aber ich hab Unterstützung bekommen, dass meine Idee vor 24.00 Uhr ins Bett zu gehen nicht völlig verrückt ist J Wenigstens ein kleiner Erfolg…nun ja, die Frage wurde seltener und heute rutscht sie zwar noch manchmal raus, aber wird dann mit einem Lächeln zurückgezogen Und trotzdem hat mein Mann wohl irgendwie das Bedürfnis mir solche Fragen zu stellen, denn folgendes ist passiert: Die Frage hat sich auf einen anderen Bereich verlagert.
Es ist nämlich so, dass wir Samstags zwar zusammen frühstücken, Sonntags aber eher selten. Das liegt daran, das ich meistens schon zwischen 6.00 Uhr und 6.30 Uhr aufstehe und er dann eher zwischen 8.00 Uhr und 8.30 Uhr (warum das so ist, ist eine andere lange Geschichte :D). Nun denn, da sitz ich gestern um 7.55 Uhr am Frühstückstisch und esse und er kommt verschlafen aus dem Bett und sagt zu mir: „Du frühstückst schon?“ Boom – da war sie wieder: Die Frage. Genervt hab ich gleich gesagt: „Sorry, ich bin schon seit zwei Stunden wach.“ Nach ein paar weiteren Sätzen sagt er zu mir: „Was ist mit dir, du redest mit mir wie ein Oberlehrer.“ Und dackelt ab unter die Dusche.

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(c) Martin K Reinel / Pixelio.de

Ich sitze da und denke nach: Was hat mich eigentlich so genervt? Und dann ist sie wieder da, in meinem Kopf: Die Frage. Ich denke nach, was ich höre, wenn er mir die Frage stellt…und das könnte ungefähr so lauten: Meine Güte, warum bekommst du das nicht hin (entweder mit weniger Schlaf auskommen oder mit dem Essen warten)? Kannst du dich denn gar nicht zusammenreißen? Das ist ja echt schwach.
Und ich merke, das sind genau meine  Auslöser, um mich zu schämen und schlecht zu fühlen und dann versuche ich mich zu verteidigen. Und als ich das verstanden habe, hab ich mich mal gefragt: Was will er mir eigentlich sagen? Und ziemlich schnell war mir klar: Eigentlich drückt seine Frage aus, dass er enttäuscht ist, das wir diese Sache, um die es geht nicht zusammen machen können.
Und schwubbs war wieder ein Lächeln auf meinem Gesicht. Als er mit dem Duschen fertig war, hab ich mich dann mal entschuldigt für meinen genervten Ton und ihn gefragt, ob er mir eigentlich sagen wollte, dass er gern mit mir zusammen gefrühstückt hätte…und dann hab ich ihn gebeten dieses Bedürfnis bitte anders zu formulieren in Zukunft…mal schaun, ob sich die Frage in einem anderen Bereich wieder finden wird…aber dann versteh ich hoffentlich schneller was er mir damit sagen will.

C&C Baiser zum Sonntagskaffee

Hey, das klingt ja fast poetisch – zumindest reimt es sich 🙂 Mir ist vor ein paar Tagen beim suchen von einem Zettel ein Buch in die Hände gefallen, das ich mal geschenkt bekommen habe. Beim durchblättern bin ich auf ein Rezept gestoßen, das ich ausprobieren wollte. Leider hatte ich nicht alle vorgeschriebenen Zutaten, also hab ich ein wenig improviesiert und dabei sind diese C(ranberry) & C(ashewkern) Baisers entstanden:

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Falls ihr sie nachbacken wollt, hier ist das Rezept:

-100g Cashewkerne
-50g getrocknete Cranberries
-2 Eiweiß
-120 g Zucker
-1Priese Salz
-Lebensmittelfarbe – je nachdem wie ihr die Farbe haben wollt.

Zuerst einmal werden die Cashewkerne und die Cranberries mit einem Messer gehackt (wobei ich beim nächsten Mal wahrscheinlich gehackte Nüsse kaufen würde, Mandeln oder Pistazienkerne-da könnte man die Baisers sogar grün färben :)). Danach schlägt man das Eiweiß mit dem Salz bis es steif ist. Anschließend fügt man den Zucker nach und nach dazu bis alles drin und verrührt ist. Die Lebensmittelfarbe hab ich mit einem Löffel eingerührt und das gleiche mit den gehackten Zutaten getan.

Die Zucker-Ei-Masse wird dann mit Teelöffeln in kleinen Häufchen auf ein Backblech gesetzt. Normalerweise müsste man so ca. 40 hinbekommen…bei mir waren es nur 24 – aber ich hab sie auch einfach ein bißchen größer gemacht.
Der Ofen wird auf 150° vorgeheizt (Ober-/Unterhitze – Umfluft geht nicht) und anschließend backt man die Baisers für 30min und lässt sie hinterher noch etwas trocknen. Wenn man sie kühl und trocken lagert sind sie locker 3-4 Wochen haltbar.

Natürlich sind die Baisers sehr süß, aber die Nüße reduzieren das ein wenig. Und wenn man sie hübsch in einer Tüte verpackt kann man sie auch super als kleine Überraschung verschenken oder zum Sonntagskaffee mitnehmen.

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Endlich mal wieder Karten…

Es ist fast zum schämen, aber in meinem Kartenvorrat waren bis gestern tatsächlich nur noch genau 4 Karten – davon 3 Babykarten…ähm – whaaat? Ich hab es in den letzen Wochen tatsächlich nur noch geschafft unter Druck für bestimmte Anlässe schnell mal eine Karte zu machen. Jetzt ist Schluß damit. Gestern hab ich mich hingesetzt und mal ein paar Stanzen eingeweiht und dabei sind diese 3 Karten entstanden:

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Für die erste Karte hab ein Stanzenset von Simply Graphic verwendet. Papierboot und -flieger kann man als Konturen nutzen, aber ich wollte die Innenteile auch dabei haben und hab hinten einfach etwas Washitape angebracht und die Teile dann wieder reingepuzzled. Die Wellenstanze ist ja bekanntlich von Mama Elephant und der Spruch von Stampin Up

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Blume und Blatt auf dieser Karte sind auch von Simply Graphic (das ist ein französicher Hersteller mit mal etwas anderen Stanzen). Der embosste Spruch ist von der Stempelküche.

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Für die letzte Karte hab ich eine Stanze von Waffle Flower verwendet – die die Umrisse vom Herz nur als Punkte stanzt. Durch die Löcher hab ich dann Leinenfaden gezogen und eine Schleife gebunden. Der Spruch ist aus einem Klartext Stempelset von Dani Peuss.

Erste Schritte Richtung Weihnachten

…ja, ja wir haben ja noch ein bißchen Zeit, aber irgendwann muss man ja anfangen und ich dachte dieses süße Rentier wäre doch ein guter Einstieg…

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Die Stanze ist von Simon Says Stamp es gibt auch noch eine mit einem Fuchs und eine mit einer Eule.  Wenn ich noch ein paar Mal übe wird bestimmt auch ein bißchen ordentlicher 🙂 wobei das schon der zweite Versuch ist – der erste ging gar nicht. Die Glocke am Hals ist übrigens eine Stanze von Memory Box – ich wollte erst eine richtige Glocke dranhängen, aber dann ist mir die Stanzein die Hände gefallen und ich dachte, das wäre doch eine gute Idee.

Aufbewahrungstipp: Muffinsförmchen

Wenn man öfter mal Muffins macht sammeln sich (zumindest bei mir) ein ganzer Haufen verschiedener Muffinsförmchen an. Seit Jahren versuche ich schon eine gute Aufbewahrungsmöglichkeit zu finden: So dass man möglichst viele an einem Ort lagern kann, diese aber nicht verknicken und unschön werden. Letzten bei Pinterest hab ich ein Foto entdeckt und ich glaube ich habe jetzt meine Lösung für das Problem gefunden…ein altes Gurkenglas:

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Das schöne ist, ich seh genau was noch da ist, alles bleibt unbeschädigt und sauber und es sieht auch noch dekorativ aus.

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Für den Deckel hab ich ein Stück selbstklebenden Stoff gestanzt und dadrüber noch einen Korkstern geklebt. Der Originaldeckel war übrigens grün. Ich hab versucht ihn mit Acrylfarbe anzumalen und dann nochmal zu lackieren – das hat irgendwie so gar nicht geklappt. Zum Glück hatte ich auf einem anderen Glas noch diesen Deckel, der dann perfekt draufgepasst hat.

Indianer-Tags mit Lederpapier

Heute nur ganz kurz ein paar Indianer-Tags auf Lederpapier gestempelt. Die Stempel sind von Sweet Stamp Shop, das Lederpapier gibts von Sizzix die Tag-Stanzform ist von Paper Smooches und angelmalt habe ich mit Aquarell-Stiften wobei Buntstifte wahrscheinlich genauso gehen würden.

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Am liebsten mag ich den Traumfänger. Den hab ich übrigens nur mit weiß angemalt – die bläuliche Farbe ist entstanden als sich Stempelfarbe und Stift vermischt haben.

Ein paar Gedanken zum Thema: „Lehren“

Einer meiner Lieblingssprüche bei Pinterest ist: „Never confuse education with intelligence.“ Was auf deutsch so viel heißt wie: „Verwechsele nie (Aus-)Bildung mit Intelligenz. Ich würde sogar noch weiter gehen und sagen: „Verwechsele nie Intelligenz mit Weisheit.“
In meinen nun 40 Jahren Lebenszeit hab ich Menschen beobachtet – insbesondere Lehrer – welche Art von Lehrer auch immer. Damit meine ich natürlich die offensichtlichen Lehrer in der Schule, der Ausbildung oder auch Eltern, die ihren Kindern was beibringen, Redner die Seminare abhalten, Pastoren oder andere Prediger in der Kirche, usw. Aber ich meine auch uns Menschen im Miteinander, im Grunde genommen sind wir ja die ganze Zeit dabei uns gegenseitig zu lehren und auch von einander zu lehren. Was ist der Unterschied zwischen einem guten und einem schlechten Lehrer?

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(c) l-vista / pixelio.de

Ob ich das eine oder das andere bin werde ich normalerweise daran erkennen wie gut andere von mir lernen können. Was macht uns also zu einem guten Lehrer? Ich denke, es ist offensichtlich, dass man zuerst einmal etwas wissen oder können muss – was natürlich logisch ist im ersten Moment – aber mit wissen oder können meine ich nicht theoretisch sondern praktisch. Meine Meinung ist: Ich kann nichts weiter geben was ich nicht vorher geworden bin bzw. mit dem ich nicht vorher eins geworden bin, weil ich nur das was in mir lebendig geworden ist auch in anderen zum Leben erwecken kann. Aber da ist noch mehr. Es geht um meine Einstellung zu meinen Zuhörern und zu mir. Ich denke wir müssen uns immer wieder fragen: Geht es mir darum, den andern zu zeigen, dass ich was weiß oder geht es mir darum mit dem anderen zu teilen was ich weiß? Also zusammengefasst geht es um Vermehrung des Ansehens oder um Vermehrung des Sehens?
Wenn es wirklich mein Anliegen ist, die anderen mit hineinzunehmen in das was ich weiß, in das was ich schon gesehen habe und was in mir lebendig geworden ist, dann werde ich doch ganz besonders auf folgendes achten:

Ich rede so, dass der andere mich verstehen kann. Das heißt nicht, dass ich mir irgendeine „Gossensprache“ aneignen muss, aber ich wähle Vokabular, dass meine Zuhörer verstehen können. Wenn ich es nötig finde besondere Worte zu verwenden, dann erkläre ich sie. Ich weiß aus Erfahrung, dass es manchmal einfacher ist Fachbegriffe zu wählen, weil sie das was man sagen will manchmal leichter auf den Punkt bringen. Und trotzdem finde ich diesen Punkt als essenziell, um verstanden zu werden. Dazu kommt noch, das ich mir Beispiele überlege, die für meine Zuhörer relevant und leicht verständlich sind und ich setzte meine ganze Kreativität ein, um jede Art des Lernens zu integrieren.
Und ich schwafel nicht herum, sondern ich konzentriere mich auf das Wesentliche und ich suche auch innerlich die Nähe zu meinen Zuhörern und rede nicht von oben herab. Und zum Schluss und nicht zu vergessen: Ich sorge daüfr, dass eine Atmosphäre herrscht in der Angst keinen Platz hat.

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(c) Martin Büdenbender / pixelio.de

Das sind für mich Merkmale eines guten und weisen Lehrers. Von so einem Menschen lernt man gerne und man lernt leicht. Ich muss ehrlich sagen, mir ist es noch nie wirklich schwer gefallen etwas zu lernen und trotzdem hab ich mich als Kind schon bei bestimmten Lehrern bzw. Menschen versperrt. Auch später noch in meiner Ausbildung und auch in der 2. Ausbildung, die ich erst vor ein paar Jahren gemacht habe, bin ich manchmal richtig ärgerlich geworden, wenn ich gemerkt habe, das ich mir gerade 2 DinA4 Seiten Lernstoff reingequält habe und im Endeffekt festgestellt habe, dass der Inhalt in 2 einfachen Sätzen leicht verständlich hätte gesagt werden können. Also ich für meinen Teil muss sagen, wenn ich mich vorne hinstelle und Menschen sich die Zeit nehmen mir zuzuhören, dann will ich doch mein Bestes geben, dass sich diese Zeit auch gelohnt hat. Wir haben doch nur dieses eine Leben. (Das Gleiche gilt natürlich auch fürs Schreiben.)

Und beim wem kann ich lernen so zu sein? Bei Gott natürlich 🙂 Ich bin immer wieder begeistert wie er es macht. Wie er die Schöpfung und alles um mich herum immer wieder benutzt, um mir etwas zu erklären, mein Herz zu berühren oder mir einfach zu zeigen, dass er da ist. Oder wenn ich mir Jesus anschaue: Wie er Geschichten erzählt hat, um die Menschen mitten in ihrem Leben abzuholen oder auch der Heilige Geist, der immer wieder zu meinem Herzen spricht in der Sprache und mit den Worten, die ich gerade brauche – oft genügt nur ein Wort und alles ändert sich. Und das erinnert mich auch an etwas was ich mal irgendwo gelesen habe, nämlich, dass sich die Anzahl der Worte eines Menschen mit dem Grad der Weisheit verringert. Ich denke, dass ist ein guter Zeitpunkt diesen Artikel zu beenden :).