Jeden Tag ein Bild (Woche 2)

Ich komme langsam in eine Routine rein was das malen betrifft – allerdings ist die Lust ein Bild zu malen nicht immer da…besonders wenn es nicht auf Anhieb klappt. Diese Woche sind auf jeden Fall einige Versuche im Papierkorb gelandet…trotzdem sind folgende Bilder fertig geworden:

Am letzten Freitag hab ich mich mit Veronika getroffen und wir haben zusammen prophetisches Malen ausprobiert…Spaß gemacht hat das auf jeden Fall, aber was das Bild so genau ausdrücken soll weiß ich ehrlich gesagt (noch) nicht. Falls jemand dazu eine Idee hat: raus damit:

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Ehrlich gesagt bin ich mir noch nicht mal sicher, ob das Bild so richtig herum ist.

Nun ja, den rest der Tage bin ich größtenteils meinem Konezept von letzter Woche treu geblieben und hab Tier-Babys gemalt:

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Meine Nichte hat einen Baby-Drachen geordert…das war nochmal eine ganz neue Herausforderung:

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Nun ja und ein Bild fällt etwas aus der Reihe, weil ich es für den Postkartenwettbewerb bei Meeting-Jesus gemalt habe. Falls einer von euch daran auch noch teilnehmen will, dann los…ein paar Tage ist noch Zeit. Das Bild zeig ich dann natürlich erst, wenn alle Bilder aus dem Wettbewerb enthüllt werden, also ich schätze mal am Dienstag oder so.

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Karten auf die Schnelle…

…naja, auf die Schnelle ist vielleicht übertrieben. Ausschneiden und anmalen der ersten Karte hat schon eine Weile gedauert…aber der Hintergrund zum Beispiel ist ein Stück Aquarellpapier auf dem ich eine neue Aquarellfarbe vor einiger Zeit ausprobiert hatte und aufbewahrt hatte, um vielleicht mal eine Karte daraus zu machen.

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Das Mädchen ist ein neues Gorjuss Mini Stempel, das Motiv gabs ja schon länger aber bisher nur in groß und das finde ich für Karten oft to much. Der Schriftzug ist aus einem Klartext Stempelset und das Enamel Herz von Stampin UP.

Die zweite Karte ist eine Minikarte, die ich mit Kartenrohlingen von Dovecraft gemacht habe (was man nicht so gut sieht ist, dass die Pappe goldfarben ist)…aber irgendwie sind Kartenrohlinge nicht so ganz mein Ding stelle ich immer wieder fest…naja, was da ist wird verbastelt:

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Die Runde Stanze mit dem Hasen drin ist von Simply Graphic…irgenwie haben einen ganz eigenen Stil, der mir in letzter Zeit immer mehr gefällt. Der Stempel ist aus einem neuen Set vom Papierprojet und die Enamel Dots von Create a Smile…die Ticketstanze natürlich von Stampin Up.
Das ist es auch schon für heute…mein 1 Bild am Tag Projekt hält mich beschäftigt…demnächst zeig ich mal wieder was so alles in den letzten Tagen entstanden ist.

P.S.: Was ich mit Karten auf die Schnell gemeint hab, war wohl eher: Karten in Hetze 🙂

Hello Goodie

Gestern hatten wir einen schönen Abend mit Freunden, Ofenkäse, Spielen, Lachen und dann dürfen natürlich auch ein paar Goodies auf dem Tisch nicht fehlen.
Diesmal hab ich mich für eine Verpackung für die MIni-Hello-Schokostangen von Lindt entschieden.

Die Anleitung hab ich von HIER. Allerdings musste ich die Maße um 2 cm verlängern, damit es passt. Das heißt für das Innenteil benötigt ihr ein Stück in der Größe 11cm x 7 cm und für die Manchette ein Stück in der Größe 12 cm x 7 cm.

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Für die Außenmanchette hab ich es mir auch etwas leichter gemacht – ich hab also nicht erst mit Cardstock gearbeitet und diesen dann mit Designerpapier beklebt (wie in der Anleitung), sondern gleich etwas dickeres Designerpapier genommen. Als Deko hab ich passend zum Inhalt einfach die Little B Stanze genommen und das Hello ausgestanzt auf einem Stück schwarzem Cardstock mit den Maßen 6,5 cm x 2,8 cm. Ich fand das passendem zum Inhalt und schlicht aber genügend.

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Übung macht den Meister…

…so hab ich das zumindest als Kind gelernt und bisher hat sich das auch bewahrheitet. Deswegen hab ich gedacht ich probier jetzt mal was aus. Ich hab mir vorgenommen jeden Tag mindestens ein Bild zu malen. Dabei hab ich mir jetzt absichtlich frei gehalten was für ein Bild – also alles zählt: bunt, schwarz-weiß, gezeichnet, gepinselt, egal welches Medium – hauptsache ein Bild. Denn wie ich mich kenne wird sich das abwechseln, je nachdem wonach mir gerade ist…das gilt auch für die Motive. Im Augenblick ist mir auf jeden Fall danach mit Aquarellfarben zu üben und als Motiv hab ich mir Baby-Tiere vorgenommen. Ich hab diese Woche ausschließlich mit einem russichesn Aquarellkasten gemalt, den ich bei ebay entdeckt habe. Er ist wesentlich günstiger als vergleichbare Aquarellfarben und zum Glück kleiner als der Kasten von Gansai Tabi. Mal schauen, wie lange ich mit diesem System noch weitermache…bis jetzt macht es noch Spaß, aber hier sind schon mal die ersten Bilder…ich hoffe das im Laufe der Zeit eine Entwicklung beim malen zu sehen sein wird…im Augenblick sehen die alle noch recht ähnlich aus:

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Baby-Fuchs (c) Lenna Heide

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Baby-Eule (c) Lenna Heide

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Baby-Katze (c) Lenna Heide

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Baby-Pinguin (c) Lenna Heide

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Baby-Igel (c) Lenna Heide

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Baby-Eichhörnchen (c) Lenna Heide

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Baby-Waschbär (c) Lenna Heide

So, das waren jetzt meine ersten Tage mit meiner selbstauferlegten Challenge…ich hoffe, ich halte ein Jahr durch. ich halte euch auf jeden Fall auf dem Laufenden.

Erste Versuche mit Schrumpffolie

Ich hab im Internet immer wieder etwas über Schrumpffolie gelesen und da ich noch ein Projekt für die Mädels brauchte, hab ich mir das Ganze mal genauer angeschaut. Die Materialien waren schnell besorgt und heute bin ich endlich dazu gekommen das Ganze mal auszuprobieren.

Was man an Materialien braucht sind folgende Sachen:

-Schrumpffolie
-Stifte – am besten wasserfeste, ich hab gelesen, dass es auch mit Buntstiften geht..ich selber hab aber Sharpies verwendet-Wenn man das Motiv als Anhänger gestalten will, dann etwas zum Lochen
-einen Backofen

Zuerst einmal hab ich mir Vorlagen aus dem Internet gesucht und diese ausgedruckt. Dort wo Schrift drauf war hab ich die Bilder erst einmal gespiegelt, da man in Spiegelschrift schreiben muss, so das am Ende die Schrift auf der schöneren Seite lesbar ist. Nun kommt der schöne Teil: Die Bilder aufmalen. Und zwar ist wichtig, das man das auf der rauen Seite macht. Danach hab ich neben dem Motiv immer noch ein Loch eingestanzt…so sah dann mein fertiges Motivblatt aus (es ist DinA5 groß):

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Danach hab ich die Motive einfach mit einer Schere ausgeschnitten und in den Ofen gelegt bei 150° für 3 min. Wie lange es tatsächlich braucht hängt denke ich von der Größe der einzelnen Motive ab. Am besten man schaut die ganze Zeit zu. Was zuerst passiert ist das das Motive sich komplett anfängt zu krümmen und immer kleiner schrumpft. Normalerweise müsste das Motiv sich am Ende wieder völlig begradigen, aber das hat bei mir nicht bei allen Motiven geklappt. Irgendwie hab ich mich aber nicht getraut es länger drin zu lassen, weil die max. Angabe 3 min war…aber vielleicht probier ich es beim nächsten Mal aus…so sieht auf jeden Fall das Ergebnis aus:

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Was ich auf jeden Fall auch bemerkt habe ist, dass die Farbe dunkler wird. Das heißt also: Lieber etwas hellere Farben verwenden….das Grün auf dem Wappen ist mir auf jeden Fall jetzt zu dunkel. Wolf Wappen und Kranz sind auch nicht ganz gerade geworden, das kann man auf diesem Foto noch etwas besser sehen:

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Ich hab jetzt auf einigen Seiten gelesen, dass man die Motve, wenn sie noch heiß sind auch in ein Buch stecken kann oder einen Topf drauf stellen, so dass sie noch etwas flacher werden. Ich werde da natürlich noch ein wenig rumprobieren.

Hier könnt ihr auch mal im Größenvergleich sehen wie stark die Folie schrumpft. Zu sehen ist meine Vorlage und dann das fertig gebackene Motiv:

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Wegen des schrumpfen sollte man auf jeden Fall auch bedenken, das Loch nicht zu klein zu machen, das schrumpft natürlich auch mit. Verwenden kann man die fertigen Teile als Anhänger für Ketten, Ohrringe, Schlüßelanhänger, Geschenkanhänger oder um es an einen Reißverschluss zu hängen oder was einem sonst noch so einfällt. Man kann das Motiv aber auch (ohne Loch) als Kartenaufleger oder fürs Scrapbooking verwenden oder Gegenstände damit verzieren: einen Blumentopf, eine Geschenkbox oder was euch sonst noch einfällt. Spaß macht es auf jeden Fall und ist für Kinder bestimmt auch ein Riesenspaß.

Prophetisch malen mit Kids

Letzten Mittwoch war mein monatlicher Termin für Bible Art mit den Kids. Irgendwie hatte ich diesmal aber das Gefühl wir sollten mal was anderes probieren… es sind ja auch Ferien und so. Spontan hatte ich die Idee einfach mal prophetisches Malen mit den Kids zu versuchen. Ich hab hin und her überlegt welches Medium ich anbieten soll und hab mich dann für Wasserfarben entschieden. Hab dann einfach zwei Wassermalkästen besorgt und Aquarellpapier rausgeholt und dann mit den Kids besprochen, das ich einfach Musik anmache und sie sollen Gott fragen was sie malen sollen…also ganz einfach welche Farbe soll ich nehmen? Soll ich gerade Striche malen, Kreise, Wellen, usw? Vielleicht hat man ja auch schon ein ganz bestimmtes Bild im Kopf, dann darf man das natürlich auch malen. Eigentlilch hatte ich mit etwas Protest gerechnet, aber alle drei haben sofort eingewilligt und auch sofort losgelegt. Ich hab auch mitgemacht und so haben wir dann eine Weile vor uns hingemalt. Als erstes hatte Joshua ein Bild fertig:

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(c) Joshua Krein

dann Hannah, davon gibt es aber leider kein Foto.

Während Aaliyah und ich noch an unseren ersten Bildern gemalt haben, haben Hannah und Joshua dann angefangen ein zweites Bild zu malen…diesmal war die Aufgabe ein Bild für jemand anderen zu malen und das später auch weiterzugeben…irgendwann währenddessen bin ich auch endlich feritg geworden.

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(c) Lenna Heide

Das interessante an meinem Bild ist, das ich tatsächlich erst so angefangen habe, das ich Farben aufgetragen habe wie Gott es gesagt hat und zwar von der Mitte aus in Kreisen…irgendwann hab ich auf das Blatt geschaut und es hat mich an ein Bild erinnert, das ich beim letzten Soaking gesehen hatte und eh noch malen wollte…also hab ich es einfach dann so fertig gestellt.

Danach war Joshua auch schon mit seinem zweiten Bild fertig:

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(c) Joshua Krein

Aaliyah hat nach langer Feinarbeit ihr Bild dann auch fertig bekommen

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und Hannah hat dann den Abschluss mit diesem Bild gemacht:

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Am Ende haben wir uns gegenseitig unsere Bilder gezeigt erzählt wie es uns damit ging und was wir darin sehen und die anderen durften auch sagen was sie in den Bildern sehen. Es war echt ein total inspirierender Nachmittag und wir hatten alle total viel Spaß und ich bin ehrlich gesagt auch ziemlich sicher, das die Bilder noch viel mehr Botschaften beinhalten als wir bisher entdeckt haben. Falls Jemanden von Euch eins der Bilder (oder mehrere) anspricht, dann schreibt bitte ein Feedback. Die Kinder würden sich bestimmt sehr darüber freuen…und ich natürlich auch.

Wichtig ist vielleicht noch, dass jeder tatsächlich für sich gemalt hat und trotzdem haben alle Bilder irgendwie eine Ähnlichkeit…es ist halt der gleiche Heilige Geist 🙂

Wer begleitet hier eigentlich wen?

Manchmal nehmen meine Gedanken irgendwo Anschwung und landen dann mit einem Satz irgendwo, wo ich sie vorher nie erwartet hätte…so wie vor ein paar Tagen. Eigentlich hab ich über englische Ausdrücke und Sprichwörter nachgedacht, die es bei uns in Deutschland so nicht gibt. Unter anderem über den Ausdruck: Plus One. So nennt man jemanden, den man zu einer Feier mitbringt als zusätzliche Person. Wenn man zum Beispiel auf eine Hochzeit eingeladen wird, weil man das Brautpaar kennt, der Partner aber vielleicht überhaupt nicht, so darf er trotzdem mit mir zusammen auf diese Feier kommen als mein „Plus One“ was platt übersetzt ja einfach heißt: Plus Eins. Da es diesen „Brauch“ ja in Deutschland genauso gibt hab ich überlegt wie wir das eigentlich in Deutschland nennt und das einzige was mir eingefallen ist war das Wort: Begleitung. An diesen Wort bin ich jetzt schon seit einigen Tagen hängen geblieben. Ich hab mir verschiedene Fragen gestellt: Was bedeutet das Wort eigentlich? Was ist die Aufgabe eines Begleiters? Und vor allen Dingen hab ich mich auf Gott bezogen gefragt: Wer begleitet in dieser Konstellation eigentlich wen? Begleitet Gott mich oder begleite ich ihn?

Wenn ich mir die Wortbedeutung von begleiten anschaue, dann steht da: Mit Jemandem zum Schutz oder zur Gesellschaft mitgehen oder: Anteil nehmen an etwas und den anderen betreuen…aber dann gibt es auch noch die dritte Variante: Einen Solisten bei einem Musikstück unterstützen.

Hmm, der erste Punkt ist ja leicht zu beantworten…natürlich ist Gott derjenige, der mich zum Schutz begleitet, wie sollte ich mir je anmaßen Gott beschützen zu wollen…aber was die Gesellschaft betrifft – ich denke danach sehnen wir uns beide – er sicher oft noch mehr als ich. Beim Punkt zwei finde ich es schon schwieriger, sicher ist es Gott der Anteil nimmt an allem und mich darin betreuen möchte, mich trösten möchte, mir Rat geben möchte….aber hab ich es nicht auch schon erlebt, dass ich Anteil genommen habe an seinem Leid? Ihn getröstet habe darin, dass ich mit ihm gesessen habe und versucht habe sein Herz zu verstehen?
Bei Punkt drei wird es meiner Meinung nach wieder ziemlich einfach: Natürlich ist es Gott der das Lied aller Lieder über uns alle singt, uns so ins Leben gerufen  hat und uns so am Leben hält…ich kann ihn dabei aber unterstützen mich auf seine Melodie einlassen und sie lauter werden lassen.

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(c) Lenna Heide

Was macht ein Begleiter eigentlich? Wird er von dem anderen geleitet und folgt nur oder wenn ich an Punkt zwei denke, ist es auch manchmal der Begleiter, der gebeten wird die Leitung für eine Weile zu übernehmen?

Wer begleitet hier also wen? Wenn ich über das System des Einladens nachdenke: Wer ist eigentlich eingeladen auf das Fest und wer darf nur dadurch das er mit dem anderen verbunden ist an dem Fest teilnehmen?
Ich will nicht behaupten, dass ich das alles schon zu Ende gedacht habe, aber meine Vorläufige Schlussfolgerung ist diese: Was ist, wenn wir beide eingeladen sind und wir uns beide dafür entschieden haben, den anderen als Begleiter zu haben, ihn dadurch aber auch gleichzeitig begleiten? Bisher klingt das in meinem Herzen am ehesten an und es ehrt mich zu denken, dass ich das für Jesus sein darf und er das für mich sein will.
Ich würde mich freuen zu hören, was ihr darüber denkt? Seid ihr die Begleitung oder seid ihr in Begleitung? Was fühlt sich besser an?

Weihnachtliche Holzanhänger

Ich hab tatsächlich die ersten Weihnachtsgeschenke verpackt heute :)…für einige wahrscheinlich unvorstellbart…für mich ein herrliches Gefühl. Am liebsten hab ich alles fertig bevor er erste Advent anbricht, damit ich die Adventszeit in Ruhe genießen kann. In den letzten Jahren hat das selten geklappt…aber man kann sich ja immer wieder gute Ziele setzen. Geschenke gehen nicht ohne passende Anhänger und deswegen hab ich heute mal ein paar kleine Holz-Tags gestempelt und angemalt:

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Verwendet hab ich für alle Anhänger folgende Stempelsets: Das Weihnachts-Moment Stempelset von Papierprojekt, ein neues Weihnachtsset von Memory Box und das Weihnachtsrentier-Set von Mama Elephant.

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Angemalt hab ich mit Prismacolor-Stiften, teilweise mit einem weißen Gelstift gearbeitet und mit den Nuvo Glitter Drops in Gold.

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Also mir hats Spaß gemacht…jetzt wo wir die Heizung schon anstellen mussten ist es auch gar nicht mehr so schwer sich auf Weihnachten einzustellen…

Kartenset mit Kornblumenbox

Die Zeit ist gerade knapp, deswegen hat das Projekt, das ich euch heute zeigen möchte ein paar Tage gedauert…aber jetzt ist es endlich fertig und kann bald verschenkt werden. Ich hab mal wieder ein Karten- und Anhängerset gestaltet. Dazu hab ich ein Box gebastelt und für den Deckel das tolle neue Designerpapier von Alexandra Renke verwendet…ich liebe Kornblumen (und Mohn…dazu gibt es auch ein schönes Designerpapier von Renke). Hier die Box:

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Innen hab ich zwei Fächer eingearbeitet, so dass die Karten und Anhänger getrennt aufbewahrt werden können.

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Insgesamt sind es 12 Anhänger geworden und 12 Karten mit Umschlägen. Ich hab versucht alles etwas schlichter zu halten, so dass es vielseitig einsetzbar ist. Zuerst einmal die 12 Anhänger:

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Als Grundform hab ich bis auf einen Anhänger alle mit einer Stanze von Paper Smooches hergestellt (der eine Anhänger hat eingeprägte Sterne am Rand und ist vom Creative-Depot). Die verwendeten Stempel sind aus zwei verschiedenen Sets von InkyStamps und aus einem Set von Creative Depot. Dazu hab ich diverse Bänder, Quasten, Knöpfe, Glöckchen und Perlen angebracht.

Bei den Karten hab ich mich für zwei verschiedene Größen entschieden…zuerst einmal drei Karten in Standardgröße:

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Verwendet hab ich dafür Designerpapier von Alexandra Renke und diverse Verziehrungen. Für die drei kleineren Karten hab ich Kartenrohlige aus dem Hip Hip Hurra Kartenset von Stampin Up verwendet:

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Schneeflocke, Hirsch und Ranke sind Stanzen von Little B, der Schmetterling ist von Stampin Up, so auch wie die zwei ersten Stempel, die ich embosst habe, der letzte Spruchstempel ist von C.C. Design.

Am Ende wurde alles eingepackt und mit Bänder verziert:

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Angehängt hab ich noch einen kleinen Anhänger für den ich ein Designerpapier mit Kornblumenkreisen verwendet habe…Kornblumenkreise hahaha ein echt guter Name.

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