Pandagirl and friends

Pandagirl hat ein paar neue Freunde bekommen. Mein Güte hab ich lang an dieser Karte gesessen – irgendwie wollte nichts klappen. Das Spezialpapier für Acrylmarker ließ sich echt schlecht bestempeln und die Masken, die ich gemacht habe waren irgendwann durch, so dass ich noch einen zweiten Anlauf machen musste…aber am Ende hab ich dann noch diese Karte fertig bekommen:

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Der Rahmen ist von Avery Elle und der Spruchstempel von Create a Smile (aus dem gleichen Set wie der „ich mag dich“ Stempel). Ich liebe dies Schriftzüge. Nach dem anmalen hab ich dann nur noch ein paar Herzen von Stampin Up aufgeklebt und das reicht finde ich.

 

5 kreative Köpfe und ein Stempelset (2) – „Otterly love you“ von My Favorite Things

Es ist soweit – ich hab mir mit vier anderen kreativen Ladys ein weiteres Stempelset vorgenommen. Diesmal haben wir uns an den Ottern von My Favorite Things ausgetobt. Ich weiß nicht, ob es euch schon aufgefallen ist, aber die Otter Stempelsets kommen zur Zeit irgendwie von allen Seiten und man muss sich wirklich entscheiden welchen Otter man will ;). Meine Wahl ist auf jeden Fall eindeutig auf diese Ottervariante gefallen – irgendwie fand ich dieses Set besonders süß.

Hier sind also meine Versuche aus dem Otter eine Karte zu machen:

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Das Herz ist aus Aquarellpapier gestanzt. Ich hab mir einfach ein DinA5 Blatt genommen und darauf komplett einen Wasserartigen Hintergrund gemalt. Dann hab ich das einfach in verschiedenen Formen auf allen Karten verwendet.
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Hier hab ich im Hintergrund eine Stanze von Avery Elle verwendet und ein paar Enamel Dots von Create a Smile.

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Und diese letzte Karte hat nur noch ein paar Pailetten und ein Fähnchen bekommen. Die Nasen der Otter hab ich übrigens immer mit ein wenig Nuvo Crystal Drops versehen, damit sie ein wenig glänzen als wenn sie nass sind.

Die Mila war diesmal das erste Mal bei einer Bastelaktion dabei und ich hab noch nie jemanden gesehen, der sich so darüber gefreut hat 🙂 Diese superniedliche Karte hat sie zusammengestellt:

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Antje hat diese glitzernde Karte gezaubert…(Mir fällt auf wir scheinen alle den gleichen Spruch zu bevorzugen :))

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Mein Respekt geht an Veronika – obwohl sie total krank war und ihre Kinder auch, hat sie es geschafft diese zwei Karten zu machen:

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Und dann tatsächlich auch noch eine Schüttelkarte…an die trau ich mich meistens überhaupt nicht ran…

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Den Abschluss macht diesmal Regina mit diesen zwei Karten:

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Gerade diese zweite Karte finde ich total interessant zusammengestellt aus dem Zusammenspiel mit Pastellfarben und schwarz. Richtig toll gemacht Mädels. Danke für Eure Zeit.

Was mein Herz gerade bewegt

Bevor ich erzähle was mir gestern passiert ist möchte ich noch kurz etwas erwähnen, was auch zum Thema passt und was mich in den letzten Wochen zum Nachdenken gebracht hat. Nach meinen letzten beiden Predigten (im Juli und im November 2016) ist mir etwas aufgefallen was mich erstaunt hat. Und zwar war es so, dass hinterher unabhängig voneinander einige Kinder zu mir gekommen sind und mich gelobt haben und mir auch sehr speziell gesagt haben was ihnen an der Predigt gefallen hat. Das hat mich wie gesagt sehr überrascht aber auch unheimlich geehrt, weil ich überhaupt nicht so sehr erwarte, dass sie so genau zuhören.

Ich war tatsächlich auch etwas irritiert, weil ich mich gewundert habe warum sie das machen und ich war mir sicher es liegt nicht unbedingt daran, dass ich so viel toller als andere Menschen predige. Ich bin aber zu keinem Ergebnis gekommen…bis ich vor zwei Wochen beim Aufräumen plötzlich  die Zettel einer alten Predigt in den Händen hatte und mein Blick fiel auf einen Satz, den ich damals gesagt habe – und da fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Tatsächlich hatte ich damals die Kinder gebeten mit Feedback zu geben, weil es mir wichtig ist was sie denken und weil ich auch wissen wollte/will ob das was ich sage/zeige auch ihre Herzen erreicht…aber ich hatte es total vergessen, dass ich das damals gesagt habe umso mehr war ich jetzt begeistert darüber, dass die Kinder sich das zu Herzen genommen haben und es einfach gemacht haben. Ich muss sagen, sogar jetzt bin ich noch sehr gerührt darüber. Was ich aber auch anmerken muss: Alle diese Kinder, die zu mir gekommen sind, sind Kinder, die ich kenne. Mit jedem dieser Kinder hab ich mich schon mal hingesetzt und geredet, gefragt wie es ihm/ihr geht oder sie zu mir nach Hause eingeladen zum basteln oder spielen und hier komm ich zu dem worum es mir heute geht…aber ich muss dafür etwas weiter ausholen.

Gestern beim Gebet hatten wir eine Lobpreiszeit und in dieser Zeit haben wir das Lied: „Der Himmel zeugt“ gesungen. In diesem Lied heißt es über Gott (na eigentlich über Jesus, aber für Gott gilt das auch :)): In Ewigkeit bist du…Und dieser Satz ist irgendwie vor meinem inneren Auge sichtbar geworden. Ich hab Gott als Zentrum gesehen mit ganz vielen Zeitkreisen um ihn herum.

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Er als Ewigkeit und um ihn herum die Zeit, die er geschaffen hat. Und dann hab ich gedacht: „ Wo in diesen Zeitkreisen bin ich eigentlich aufgepoppt?“ und hab das ungefähr versucht zu lokalisieren und im zweiten Gedanken dann hab ich gedacht: „Ganz schön spät – da gabs es eine ziemlich lange Zeit in der ich nicht Teil der Geschichte war.“ Aber Gott hat mich dann an einige Bibelstellen erinnert in denen klar wird, das er von Anfang an geplant hatte, das es mich geben wird – das er mich sozusagen bevor ich in der Zeit sichtbar wurde schon längst in seinem Herzen getragen hat und da hat mich eine unglaubliche Freude überkommen, denn ich hab mir vorgestellt was für eine Freude es für ihn gewesen sein muss nach so langer Zeit endlich zu sehen was er vorher in sich getragen hat. So wie es einer Mutter nach 9 Monaten mit ihrem Baby geht…nur halt um ein vielfaches verstärkt.

Während ich so mit meinem Bild beschäftigt war ist der Lobpreis in einen Sprachengesang übergegangen und ich hab in der Reihe vor mir einen Papa mit seinem Kind bemerkt. Die Kleine ist noch kein Jahr alt, aber sobald wir anfingen in Sprachen zu singen hat sie miteingestimmt und mein erster Gedanke war: „Wie süß, das klingt ja fast als würde sie auch in Sprachen singen.“ Und fast im selben Augenblick hat Gott mir die Auslegung zu ihrem Sprachengesang gezeigt. Ich hab eine kleine Pflanze gesehen, die aus der Erde sprießt und an der zwei grüne Blätter hingen.pflaenzcgeb_newEtwas irritiert hab ich mich gefragt, ob ich grad spinne – also hab ich Gott einfach gebeten: Wenn das jetzt grad wirklich eine Auslegung war, dann wiederhol das bitte, damit ich sicher sein kann. Und kurze Zeit später fing die Kleine wieder an zu singen und wieder hatte ich sofort einen Eindruck dazu: Ich hab gesehen wie Jesus als Töpfer etwas herstellt, was aber nur ganz unten schon deutlich zu sehen war alles andere war in eine Staubhülle gehüllt – einfach als Bild dafür, dass noch nicht sichtbar ist was am Ende daraus werden wird.
Gleich danach hab ich vorne im Gottesdienstraum zwei  überdimensional große Flügel gesehen und erst angenommen, dass es ein Engel ist aber nach genauem hin schauen hab ich festgestellt, dass es ein riesiger Adler war. Er hat seine Flügel ausgebreitet –wobei ein Flügel die kompletten Sitzreihen auf der einen und der andere die kompletten Sitzreihen auf der anderen Seite überschattet hat.
Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass ich noch nicht genug gesehen hatte und so bin ich zurück in das Bild und wollte mir den Adler genauer ansehen, aber was ich gesehen habe war, dass er ein riesengroßes Ei in seinen Krallen hatte und als er losflog hat er das Ei in der Mitte des Ganges liegen lassen. Also hab ich mir das Ei so angeschaut und mich gefragt was wir jetzt damit tun sollen? Er wird es ja nicht ohne Grund liegen gelassen haben.

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Mein erster Gedanke war: Ausbrüten! Was soll man auch sonst mit einem Ei machen? 🙂 Und wie brütet man etwas aus? Mit ganz viel Nähe und Wärme…Blieb jetzt nur noch die Frage für mich: Was sollen wir eigentlich ausbrühten. Wofür steht dieses Ei symbolisch? Während ich so fragend vor Gott stand kam dann die ganz einfache und logische Antwort: „Eure Kinder. Kümmert euch um die Kinder in eurer Familie, in der Gemeinde und auch überall sonst. Versteht, wie sehr mir die Kinder am Herzen liegen. Gebt ihnen eure Zeit und eure Liebe nochmal ganz bewusst und ich verspreche euch, das was ihr da ausbrühten werdet wird eure Erwartungen bei weitem übertreffen.“ Und plötzlich hat der ganze Weg den die Eindrücke gemacht haben Sinn für mich gemacht: Gottes Erinnerung daran wie krass sich das was wir sagen und tun bei Kindern auswirkt, seine Offenbarung darüber was für eine Freude ausgeschüttet wird, wenn etwas was wir „ausbrühten“ sichtbar wird und auch die Bilder die ich vom Sprachengesang des Kindes gesehen habe – weil beide Bilder bei mir die Bibelstelle aus Jesaja haben aufklingen lassen in der Gott sagt: „Siehe ich mache etwas neues, seht ihr es denn nicht?“
Ich habe selten so eine Dringlichkeit in Gottes Reden gespürt und seinen ganz klaren Ruf unseren Fokus nochmal ganz neu auf unsere Kinder zu legen. Stellt sich jetzt nur noch die Frage: „Wie können wir das ganz praktisch machen?“
Ich hab heute den ganzen Tag darüber nachgedacht und ich glaube, wir werden für diese Aufgabe jeden einzelnen brauchen. Es geht nicht darum noch bessere Programme und Veranstaltungen für Kinder zu planen (wobei ich auch nichts dagegen einzuwenden habe), sondern ich glaube es ist nötig, dass jeder einzelne von uns seinen Umgang mit Kindern ändert. Das wir anfangen gerade glaubenstechnisch unsere Kinder ernst zu nehmen. Wenn unsere Kinder Bilder malen oder von Träumen erzählen, dass wir dann davon ausgehen, dass unsere Kinder Zugang zur übernatürlichen Welt haben und sie nicht belächeln. Das wir sie auch in unsere Glaubensprozesse mithineinnehmen – in einer Sprache die sie verstehen und in einem Ausmaß, das ihrem Alter entspricht.

Aber auch das wir sie persönlich ernst nehmen – das wir sie fragen wie es ihnen geht und dann auch zuhören, wenn sie uns von ihrem Leben erzählen, das wir ihnen ihre Grenzen lassen und vor allen Dingen, dass wir uns Zeit für sie nehmen. Ganz besonders im Rahmen der Gottesdienstveranstaltungen können wir auf viele Dinge achten, die Kinder mithineinnehmen. Das fängt an bei den Predigten und beim Lobpreis – da muss sich einfach jeder der in diesem Bereich tätig ist fragen: Wie kann ich Kinder ganz natürlich mit einbeziehen – es soll nicht zu einer pädagogischen Übung werden.

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Ein Bild, das mein Neffe Joshua mir vor drei Wochen nach dem Gottesdienst gemalt hat.

Aber auch im Drumherum. Lasst uns einfach das Gespräch suchen und Zeit verschenken. Das muss ja noch nicht mal jeden Sonntag sein – aber vielleicht einmal im Monat ganz bewusst, das wäre doch ein Anfang.
Ich für mich hab mit folgenden Sachen gute Erfahrungen gemacht: Manchmal nehm ich mir einfach ein paar Stifte und Blätter mit und nach dem Gottesdienst setzte ich mich mit ein paar Kindern an einen Tisch und wir malen zusammen. Manchmal zu einem bestimmten Thema, manchmal einfach so. Und während wir so gemeinsam malen kommen wir ins Gespräch über das Malen und auch über andere Dinge. Manchmal nehm ich einfach ein Spiel mit und dann setz ich mich mit ein paar Kindern zusammen und wir spielen einfach ein paar Runden ein ganz einfaches Spiel. Ich versuche daran zu denken, wenn Kinder Geburtstag haben und bringe ihnen dann etwas kleines mit – schon ein Überraschungsei macht die meisten Kinder mehr als glücklich.

Und natürlich kann man nicht mit jedem Kind eine enge Beziehung aufbauen – einfach weil die Zeit dafür nicht reicht und weil man nicht zu jedem Kind (wie auch nicht zu jedem Erwachsenen) einen Draht hat – aber wenn alle anfangen auf solche kleinen Dinge zu achten bin ich mir sicher, dass sich für jedes Kind eine Bezugsperson finden wird. Im Grunde genommen wäre es das einfachste, wenn sich jeder nur mal kurz erinnern würde, was ihm als Kind gut getan hätte…Wir können das nur gemeinsam schaffen… Ich weiß, dass das heute ein ziemlicher langer Text ist und ich muss sagen: Respekt, dass du hier unten angekommen bist und Danke.

 

P.S.: Was mir auch noch wichtig ist: Alles was wir mit Kindern tun, die nicht unsere sind sollte entweder so geschehen, dass es für die Eltern sichtbar ist (also so, dass diese in der Nähe sind) oder in Absprache mit ihnen und aus einem Vertrauensverhältnis heraus. Auch glaube ich, dass Körperkontakt sehr zurückhaltend stattfinden sollte. Das ist etwas was Aufgabe der Eltern ist (kuscheln, auf den Schoß nehmen, etc.). Eine Umarmung zum Geburtstag oder ein Schulterklopfen, etc. würde ich aber als in Ordnung ansehen, wenn eine gute Beziehung zu dem Kind vorhanden ist.

 

Unheimlich geheimnisvoll

Irgendwie fand ich die deutsche Sprache schon immer faszinierend. Ich liebe es immer wieder Worte ganz genau anzuschauen und mal zu gucken, was heißt das Wort eigentlich, wenn ich mir die Einzelteile anschauen? Wie z.B. das Wort Enttäuschung…ein ziemllich negativ behaftetes Wort – aber im Grunde doch eine gute Sache – wenn ich enttäuscht bin, dann erliege ich keiner Täuschung mehr. Letztens ist mir ein anderes Wort ins Ohr gesprungen…das Wort: Unheimlich.
Es wurde als Synonym für „sehr“ verwendet – aber normalerweise beschreibt es ja etwas wovor man sich fürchtet. Schau ich mir das Wort aber genauer an bedeutet es ja eigentlich: Etwas ist nicht mehr heimlich. Das ist ja im Grunde nichts wovor man sich fürchten müsste – ausser man möchte dieses Geheimnis bewahren. Die Überschrift hab ich gewählt, weil nach all diesen Gedanken das Zusammenspiel dieser beiden soviel bedeuten kann und ich hab mich die letzten Tage immer wieder gefracht wie kann ich so leben? Und zwar nicht im Sinne von sehr oder gruselig sondern im Sinne von: ehrlich und authentisch. Widerspricht sich das eigentlich? Kann man ganz offen Leben und trotzdem geheimnisvoll sein?

Ich finde Gott ist so.
Er ist bereit alle seine Geheimnisse mit mir zu teilen und trotzdem bleibt da immer noch so viel was ich nicht verstehe, so viel das geheimnisvoll für mich ist.
Die letzten Wochen im Lobpreis erlebe ich z.B., dass er mir immer wieder Bilder zeigt – das hat er ja schon früher getan – aber z.Zt. hab ich das Gefühl, die Bilder sollen mir zeigen was gerade in der Unsichtbaren Welt passiert. Vor einer Woche beim Lobpreis hab ich folgendes gesehen:

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Gehört hab ich dazu ein leises klirren oder klingeln so wie ein Windspiel oder wie Vorhänge an denen kleine Glöckchen hängen. Im Bild hab ich gesehen wie jemand sich vorsichtig durch einen Vorhang bewegt und einen kurzen Blick auf das was dahinter ist erhascht. Es hatte etwas total schönes, aufregendes, zartes, aber auch zögerliches.

Diese Woche war es so:

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Es war so als wenn Gott mit seinen Händen auf die Köpfe herunter fasst und den Sturm in den Gedanken beruhigt. Es war ein tiefer Friede da.

So etwas zu sehen und zu hören und zu spüren ist für mich unheimlich geheimnisvoll – mir wird etwas geheimes gezeigt, aber daduch das ich es sehe öffnen sich für mich eine Menge neuer Fragen und Geheimnisse…

Hasen, Eier und so

Ja, richtig geraten es geht um Ostern. Ich hab gestern mal schnell ein paar Anhänger für Ostern gestempelt. Im Grunde ganz einfach: Die Anhänger sind mit einem Stanzen Set von My Favorite Things entstanden – die Hasen und Eier sind aus zwei Ostersets von Creative Depot und die Ranken aus einem Set von Love Cynthia. Gestempelt hab ich mit der grauen Archivtinte von Stampin Up – die Kordel ist ein silbernes (es glitzert nicht sieht also eigentlich grau aus) Hanfband.

Und hier endlich die Fotos 🙂

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Valentinskarten

Da könnte man sich ja fragen warum ich mehr als eine Karte für den Valentinstag brauche? 🙂
Ganz einfach, weil ich finde, dass man auch seiner Freundin ein bißchen Liebe schenken kann. Hier meine nicht so ganz traditionellen Liebeskarten für Freundinnen:

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Für diese Karte habe ich einen Kartenrohling von VBS genommen. Das Panda-Girl ist von Love Cynthia und der Spruch aus einem Stempelset von Technique Tuesday, das ich in einer Flohmarkt-Gruppe ergattert habe. Die Herzen hab ich aus Resten eines Aquarellhintergrundes gestanzt und an der Seite ist noch ein Fähnchen aus schwarzem Satinstoff mit einem Klebeherz von Stampin Up in Silber.

Die nächste Karte ist etwas lustiger. Der Kreis ist aus denselben Resten wie die Herzen gestanzt:

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Der Spruch ist von Create a Smile – den hab ich ja vor kurzem auch auf einer anderen Karte gezeigt. Der untere „Echt jetzt“ Spruch ist auch von Create a Smile – da hab ich nur das Fragezeichen entfernt…das „isso“ hab ich mit Alphastempeln vom Papierprojekt gestempelt. Das Happy Girl ist natürlich wieder von Love Cynthia…dann hab ich noch ein bißchen Schnick Schnack auf der Karte verteilt…war wirklich schwer für mich auf dieser Karte alles anzuordnen, aber jetzt ist es glaub ich O.K.

Trauerkarten – einfach so

…damit meine ich: ohne aktuellen Anlass. Ehrlich gesagt sind es Trauerkarten für die ich die meisten Notfallanrufe bekomme. Geburtstagskarten, die kann man planen, aber Trauerkarten braucht man normalerweise recht spontan., deswegen versuche ich immer mindestens 1-2 auf Vorrat zu haben. Tatsächlich mach ich Trauerkarten gerne – es ist einfach eine extra Herausforderung, weil man etwas eingeschränkt ist in den möglichen Formen des Ausdruckes. Aber genug geredet hier sind die 3 Trauerkarten, die ich ich diesmal  gemacht habe:

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Verwendet hab ich dafür das Designerpapier aus der SAB von Stampin UP und ein Trauerstempelset von Inkystamp

Die ersten beiden Versionen hab ich aus dem gleichen Blatt geschnitten, jeweils eine Blume mit Acrylmarkern angemalt und das ganze mit schwarz unterlegt:

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Für die erste Karte hab ich noch ein schwarzes Satinband von Stampin Up verwendet und eine umrandete Klebeperle.

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Bei der zweiten Karte hab ich nur noch einen kleinen Stern aufgeklebt.

Für die dritte  Karte hab ich aus einem anderen Papierbogen eine Libelle ausgeschnitten und die Flügel mit dem ZIG Glitterstift bestrichen:

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Die Auflage ist eine Stanze von Mama Elephant – dann nur noch ein paar Glitzersteinchen und schon ist die Karte fertig.

Happy Girls Verarbeitung…

…ich hab ja schon bei dem Beitrag über die Minikarten geschrieben, dass ich einen Ausmal-Marathon hinter mir habe…und natürlich hab ich nicht alle Girls mit den Minikarten verbraucht – es warten noch so einige auf ihren Bestimmungsort. Deswegen hab ich gestern mal die Sunburst Stanze von Stampin Up rausgeholt und diese 3 Karten gemacht.

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Für die ersten zweit Karten hab ich dazu noch die Stanze von Mama Elephant rausgekramt, die diese herrliche Box zaubert. Die Sprüch sind auch aus einem Set von Love Cynthia (so wie auch die Girls):

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Die letzte Karte hat dann noch einen Spruch aus einem Prinzessinen Set von Sweet Stamp Shop bekommen…irgendwie fand ich den Spruch passend zu dem Motiv 😀

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Mal schauen wie ich die anderen Girls noch im Laufe der Zeit verarbeiten kann…aber für heute ist das erst Mal genug.

Ich mag dich – Karte

Heute ganz schnell eine unkomplizierte Karte mit einem selbstgemachten Aquarellhintergrund. Ausgestanzt mit den Rahmenstanzen von Create a Smile…von Create a Smile ist auch der Schritzug – ich liebe das neue Set von Christne, das werde ich noch oft verwenden.
Auf dem Hintergrund ist weißer Cardstock, den ich mit einem Bordürenstanzer von EK Success verschönert habe und oben drauf noch eine Perle von Stampin Up. Oben fast unsichtbar hab ich noch eine ausgetanzte Blume aufgeklebt…dann nur noch etwas Bakerstwine und fertig ist die Karte:

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Viele, viele Mini-Karten mit den Happy Girls

Vor kurzem hatte ich ja schon ein paar Mini-Karten mit den Happy Girls von Love Cynthia gezeigt. Für mein Projekt brauche ich aber 20…deswegen hab ich in den letzten Tagen fleißig gestempel, gemalt und geklebt und heut hab ich endlich die restlichen 15 Karten fertig bekommen…puhh. Ich denke die nächsten Karten, die ich mache werden eher aus Designerpapier sein 🙂 Ich hab erstmal genug ausgemalt. Hier ist der erste Schwung Kärtchen:

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Verwendet hab ich hier kleine fertig Karten von Dovecraft. Die Mädels hab ich dann entweder einfach so aufgeklebt oder noch mit Stanzteilen gearbeitet. Wegen der Größe hab ich dann auch nur noch einen Spruch aufgestempelt…mehr ist nicht nötig.

Hier ist noch ein zweiter Schwung von diesen Karten…dazu noch eine Karte wie die Minikarten, die ich beim ersten Mal gemacht hatte…ein Kartenrohling war von denen noch übrig:

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Zum Schluß hab ich noch ein paar farbenfrohere Karten versucht. Dafür hab ich Kartenrohlinge von Tchibo verwendet und darauf einen Hintergrund mit einer Aquarelltechnik geklebt. Der Hintergrund ist ganz leicht mit Aquarellfarben und Aquarellpapier gemacht. Darauf dann einfach nur ein Mädchen geklebt, ein paar Enamel Shapes und einen Spruch:

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Die gefallen mir auf jeden Fall am besten. Übrigens sind alle Stempel, auch die Sprüche von Lvoe Cynthia.