Der Herr ist mein Löwe

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Der Herr ist mein Löwe.
Ich habe einen ewigen Platz in seiner Königsfamilie.
Gehe ich durch die Dunkelheit und höre Feinde rufen, so ist mir sein starker Arm und sein Sieggebrüll Schutz und Trost. Er stellt mir einen weiten Raum zur Verfügung und sorgt dafür, dass ich versorgt bin und stark werde.  Ich bin ruhig und geborgen in seiner Nähe. Du, Herr, bist an meiner Seite und beschenkst mich mit Gelingen und Gunst. Ein reiches Erbe ist mir sicher und zu jeder Zeit darf ich in deiner Nähe sein.

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Gedicht mit Erkenntnis

Ich weiß nicht genau wie es euch geht, wenn ihr Gedicht oder Liedtexte schreibt. Bei mir ist es manchmal so, das ich schon wie eine fertige Form im Kopf hab und dann muss ich es nur noch aufschreiben und Stellenweise ein wenig nachkorrigieren. Aber in solchen Fällen weiß ich genau was ich ausdrücken will und auch schon wie.

Manchmal ist es aber eher so als wenn ich nur eine leichte Vorahnung habe und vielleicht einen Anfang. Und wenn ich dann anfange zu schreiben entwickelt sich dann Stück für Stück etwas was mich meistens am Ende überrascht und was ich so eigentlich gar nicht erwartet hatte. Heute war so ein Tag. Angefangen hat es mit dem Gefühl, dass ich etwas über Gottes Worte sagen möchte, seine Art zu sprechen, usw. Also hab ich angefangen zu schreiben und am Ende ist folgendes Gedicht dabei rausgekommen:

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(c) Lenna Heide

 

Gottes Wort

Da ist ein Lied
in meinem Herzen –
so alt und so vertraut.
Es ruft mich manchmal leise
und manchmal auch ganz laut.

Da ist ein Flüstern
in meinem Haar-
wie ein Abenteuer, das mich lockt.
Manchmal ist es leicht und sanft
und manchmal so, dass mir der Atem stockt.

Da ist eine Stimme,
die zu mir spricht
mit Worten die mich leben lassen.
Manchmal hör ich sie ganz deutlich
und manchmal ist sie kaum zu erfassen.

Da ist das Wort Gottes,
das mich liebt
und aus dem ich entstanden bin.
Das Wort, das immer in mir ist
und mich für ewig auch umgibt.

Das Lied ist mein Zuhause.
Das Flüstern mein Begleiter.
Die Stimme ist meine Lebensquelle
und du, Wort,  das für mich gegeben wurde:
Ein Versprechen, das alles übertrifft.

Und hier am Ende kam die Überraschung für mich, nämlich die Erkenntnis, das Jesus, das Wort ist, das uns gegeben wurde von Gott. Wie ein Versprechen aus dem Himmel. Gott hat uns das Versprechen gegeben, das er uns retten wird, denn Jesus heißt ja nichts anderes als: Gott rettet. Und dieses Versprechen hat er eingehalten.
Und ich finde es interessant, das wir diese Redewendung haben und oft glaub ich gar nicht merken was wir sagen, wenn wir sagen: Gott hat uns sein Wort gegeben.
Das hat mir auch deutlich gemacht warum die Bibel und auch der Name Jesus so wirkungsvoll und lebensverändernd sind.
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(c) Lenna Heide

Mir ist eingefallen, dass mir jemand, als ich noch ein Kind war,  (ich glaube meine Mama), gesagt hat, dass ich, wenn ich Angst habe einfach den Namen „Jesus“ sagen kann und dann bin ich in Sicherheit. Und da ich als Kind Nachts oft Albträume hatte und mit Angst aufgewacht bin hab ich das dann wirklich oft praktiziert, auch später noch als ich groß war – sogar heute noch – wenn mir unheimlich zumute wird, dann sag ich einfach „Jesus“ in den Raum hinein und ich weiß, ich bin sicher – heute weiß ich auch endlich warum – Weil ich mich damit auf Gottes Versprechen berufe, dass er mich retten wird. Und wenn Gott etwas verspricht, dann hällt er das auch.

Mein Palmsonntag

Mein Palmsonntag

 Das leise vibrieren in meinem Herzen ruft es mir zu,
du kommst um mich zu holen.
Du bist auf dem Weg.
Und ich bin bereit.
Nicht Zweige oder Mäntel sollen Dich tragen –
ich will mich selbst ausgießen.
Und ich weiß du wirst nicht vorüber gehen,
du bleibst auf mir stehen,
hebst mich auf und lässt mich deine Augen sehen.
Mit einem Kuss reinigst du meinen Tempel
und der Himmel lässt sich nieder.
Worte können das nicht mehr fassen.
Nur noch Liebe.
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Über das Herz

Über das Herz

Ein Herz, das nicht bereit ist zu brechen-
aus Angst vor dem Schmerz
oder vor dem Tod –
Ist wie ein Same in der Erde,
der beschließt:
Ich überlebe hier ewig zur Not.

Um die äußere Unversehrtheit zu wahren
macht er sich hart wie ein Stein.
Um dem Tod zu entrinnen
bekämpft er das rausbrechen des Lebens
verleugnet die Sehnsucht
in seinem Innern.

Ein Herz, das nicht bereit ist
sich zu verschenken,
aus Angst nicht angenommen zu werden –
ist wie ein Gott, der nicht bereit wäre
sich zu geben
aus Angst seine Schöpfung
will doch lieber ohne ihn leben.

Um nicht abgelehnt zu sein
würde er die Möglichkeit dafür
einfach vermeiden.
Und in alle Ewigkeit –
genau wie seine Geschöpfe –
an Einsamkeit leiden.

Wenn ein Herz aber bricht
wird sein inneres Leben offenbar
und greift um sich wie das
Grün in einem tropischen Wald.
Leben vervielfacht sich
undFarben werden satt.

Wenn ein Herz bereit ist
sich ohne Angst zu verschenken,
dann kann die Welt für einen Moment
in den Himmel sehn,
das: Wofür, von Wem, Wieso bin ich?
-kann man plötzlich ganz klar verstehn.

Darum will ich mein Herz lehren
voller Leidenschaft zu brechen,
in der Hoffnung neues Leben aufzuwecken.
Und ich will es immer wieder daran erinnern
sich todesmutig zu verschenken,
um damit einen Schleier zum Himmel aufzudecken.

(c) Rike / pixelio.de

(c) Rike / pixelio.de

Manchmal werfen die Tage mir keine Worte zu – Buchtipp

Vor einigen Monaten, tatsächlich ist es sogar fast schon ein Jahr her glaube ich – hab ich eine email von Werner May bekommen  mit der Frage, ob ich bereit wäre an einem neuen Projekt mitzuarbeiten. Werner gehört zu den Menschen in meinem Leben, die mich immer wieder herausfordern etwas neues auszuprobieren und ich freu mich immer über seine Ideen. Diesmal sah die Aufgabe so aus: Ich (genauso wie einige andere seiner Freunde) würde 100 seiner eigenen, liebsten Gedichte zugesandt bekommen und solle mir dann eins aussuchen. Zu diesem Gedicht sollte ich dann einen Text verfassen, der beschreibt warum dieses Gedicht: Also was mir daran so gefällt oder was mich daran bewegt.

Da ich schon einige von Werners Büchern und Gedichten gelesen habe, hab ich sofort zugesagt und bekam dann auch recht schnell die versprochene Gedichtesammlung. Ich war tatsächlich ein wenig aufgeregt. Mein Plan war: Erst ein Mal alles durchzulesen und dann zu entscheiden welches Gedicht mich am meisten anspricht…so wie die Aufgabe ja auch gestellt war…dann kam es aber anders. Ich fing an zu lesen und schon im ersten drittel bin ich auf ein Gedicht gestoßen, das mich gefesselt hat. Ich hab es einmal gelesen, dann zum zweiten Mal und dann zum dritten Mal und die Tränen liefen mir übers Gesicht und ich hab wußte: Du brauchst nicht mehr weiter suchen: Das ist es. Der Rest im Buch nachzulesen :).

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(c) Andreas Dengs / pixelio.de

Vor ein paar Wochen dann ist das Buch, das aus diesem Projekt entstanden ist veröffentlicht worden und Werner hat mir ein Exemplar zukommen lassen. Wie wahrscheinlich auch alle anderen hab ich als erstes „meine“ Seite herausgesucht und geschaut wie sie mir gefällt 🙂 und danach hab ich mir mal alle anderen angeschaut, die mit gemacht haben. Einige der Schreiber sind mir bekannt – entweder persönlich oder nur vom Namen – andere kenn ich gar nicht. Es ist wirklich eine Interessante Mischung von Menschen in diesem Buchprojekt vereint worden und ich fühle mich total geehrt, dass ich mitmachen durfte.

Diesmal sah mein Plan so aus: Ich lese jeden Tag ein Gedicht und den dazugehörigen Beitrag. Aber auch diesmal musste ich meinen Plan recht schnell wieder aufgeben. Es war oft einfach so interessant zu lesen, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte und so hab ich dann vier, fünf Beiträge nacheinander gelesen und dann kam meistens ein Gedicht, bei dem ich anhalten musste. Es war als wenn die Seele sagt: Stopp jetzt muss ich erst Mal Luft holen und verarbeiten. Es ist Zeit für eine Pause.

WernerMayGedichte

Es war wirklich Interssant für mich zu sehen wie verschieden wir Texte aussuchen, wie verschieden Gedichte verstanden werden und vor allen Dingen auch bereichernd. Ich hab in vielen Worten eine ganz neue Tiefe entdeckt. Das Buch ist wirklich wie  eine Schaztgrube, in der Menschen ihre Schätze miteinander teilen. Danke Werner, dass du uns dazu eingeladen und ermutigt hast.

Ein Gedicht möchte ich heute mit euch teilen (natürlich mit der Erlaubnis von Werne, es befindet sich auf den Seiten 130,131 in dem Buch):

Mitlieben

Im Reigentanz DICH zögernd fassen
nicht alleine,
links den Vater, rechts den Sohn
und der Geist mir gegenüber.

und nach einer Weile staunden sehen,
wie DU, der Sohn, mir in die Augen blickst,
links den Vater,
rechts den Heiligen Geist mit mir im Kreise drehst,

wir im Drehen immer mehr
die Liebe spüren,
die als Melodie uns treibt
und dann mich trauen,
durch mein Lachen, durch mein Tanzen,
und vor allem durch den Druck der Hände,
der immer fester wird
im Lebenswirbel,
DIR zu sagen, DU, ich liebe.

Und im Flug des Tanzes
Tausend Hände zu erfassen.

Das ist eins von den Gedichten in denen ich mich verlieren kann und gleichzeitig Zuhause fühle. Werner beschreibt auf so eindrucksvolle Weise, was ich im Geist schon so oft gesehen und erlebt habe, aber ich entdecke auch bei jedem Lesen neues und mein Herz wird berührt und gefüllt. Der Text dazu ist von Tabea Supplieth und beschreibt ganz persönlich wie sie es empfindet. Ich war fast schon ein wenig neidisch, dass sie dieses Juwel entdeckt hat und ich nicht ich :). Aber natürlich bin ich auch dankbar: Werner – für das Schreiben des Gedichtes, Tabea – für das Aussuchen und Gott – dafür dass er so herrlich ist, das man so etwas über ihn schreiben kann und dass er alles so wunderbar zusammengefügt hat.

Ich werde dieses Buch auf jeden Fall immer wieder zur Hand nehmen und genießen. Eigentlich hatte ich schon erwartet, dass es gut ist, aber am Ende bin ich tatsächlich noch positiv überrascht worden.

Wer jetzt neugierig geworden ist, kann sich das Buch HIER bestellen. Ich halte es übrigens auch für eine wunderbare Weihnachtsgeschenkidee :).

Wie schön, dass Gott so groß ist.

In den letzten Wochen ist mir Gott immer mal wieder in seiner Heiligkeit begegnet. Damit meine ich, dass meine Eindrücke von ihm eher seine Größe, Stärke und Allmacht gezeigt haben. Manchmal hab ich seine Stimme nur als ein Donnern warhnehmen können und gar nicht so richtig verstanden was er sagt. Früher hab ich mir Gott oft so vorgestellt, ihn dann aber als jemanden kennengelernt, der sich für mich klein macht, der mir nahe sein will. Der große Gott hat mir früher eher Angst gemacht.

Erstaunt war ich dann aber, dass mich diesmal bei der Begegnung mit Gottes Größe keine Angst überkommen hat sondern eher so etwas wie Respekt und Bewunderung, vielleicht auch Ehrfurcht, auf jeden Fall hat es mich nicht veranlasst wegzulaufen, eher genauer hinzuschauen: Wie ein kleines Kind, dass jemanden beobachtet und denkt: So will ich auch mal werden. Und während ich so ohne Angst auf Gott geschaut habe, habe ich plötzlich sehen können, dass er das ganze Universum in seinem Herzen trägt…und da ist noch Platz für sehr viel mehr…

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(c) Bernhard Mayr / pixelio.de

Er trägt das ganze Universum in seinem Herzen…das hab ich erstmal auf mich wirken lassen und es hat mich tief berührt. Alles was im Universum geschieht spürt er in seinem Herzen. Gottes Größe ist nicht nur ein Hinweis auf seine Allmacht und Stärke, sondern auch auf seine allumfassende Liebe…naja, eigentlich wissen wir ja sowieso, dass seine Stärke, die alles bezwingt die Liebe ist…dieses Bild hat es mir einfach nur deutlich vor Augen geführt.

Aus diesen Bildern hab ich dann noch dieses kleine Gedicht geschrieben…und dann bin ich für heute auch erstmal fertig 🙂

Früher hatte ich Angst

Früher hatte ich Angst,
vor deinen Augen die mir folgen
auf Schritt und Tritt.
Heute freu ich mich darüber
und such sogar deinen Blick.

Früher hatte ich Angst
vor dem was du mir sagen willst,
denn niemand kennt mich so wie du.
Heute kann ich es kaum erwarten,
denn deine Worten bringen mich zur Ruh‘.

Früher hatte ich Angst
vor deiner Größe und Weite,
denn im Vergleich bin ich so klein.
Heute staune ich voller Freude,
denn in dein Herz passt das ganze Universum rein.

Mein Morgenstern

Mein Morgenstern

Wenn der Tag anbricht,
kann ich im Dämmerlicht
deine Silhouette sehn.
Und sofort ist alles was ich will:
Einfach nur ganz still
weiter mit dir gehn.

Wenn die Sonne blendet,
Zeit kaum Atem findet
kann ich dich doch erkennen.
Du hast für mich Schatten,
beruhigst mein Herz beim Warten
und lässt es wieder brennen.

In der sternenlosen Nacht
spüre ich um mich deine Macht
und greif nach deinem Arm.
Nur eins weiß ich jetzt bloß:
Ich lass dich nicht mehr los
Du bist mein Morgenstern.

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(c) Ulrike P./Pixelio.de

Ein neues Gebet

Ein neues Gebet

Greif in mein Herz und markier es.
Schreib deinen Namen drauf.
Brenn ihn ein am tiefsten Punkt.
Ich mach dir alle Türen auf.

Atme in meine Gedanken
Deinen Geist hinein.
Lass deinen Wind aufräumen.
Ich lass das alte frei.

Begegne mir an jedem Morgen.
Sei du mein einziger Traum.
Veränder mich durch deine Nähe.
Ich geb dir allen Raum.

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(c) Lenna Heide

Psalm 91 in meinen eigenen Worten

Kennt ihr das, wenn man manchmal die Bibel liest, besonders die poetischen oder bildhaften Aussagen und denkt: Ja, ich verstehe den Sinn, aber mein Herz würde das noch etwas anders ausdrücken? Und manchmal, nehm ich mir einfach die Freiheit und schreibe den Text dann mit meinen eigenen Worten um. Die letzten Tage hat mich der Psalm 91 immer wieder „verfolgt“. Ich denke es ist einer der berühmtesten Psalme, die es gibt, aber ich bin mir irgendwie sicher, dass in diesen Worten noch viel mehr steckt als wir glauben und dass er gerade im Augenblick unheimlich relevant wird…irgendwie wegweisend für das nächste Jahr. Ich hab mir den Psalm immer wieder durchgelesen in verschiedenen Übersetzungen und auch in einer Wort für Wort Übersetzung und ich konnte einfach nicht anders: ich hab ihn einfach mal in meine Worte, meine Satzstellung und komplett in die Ich-Perspektive umgeschrieben…vielleicht hilft es ja dem ein oder anderen auch einen neuen Zugang zu dem Text zu bekommen:

Psalm 91 á la Lenna

Ich habe meinen Platz gefunden und mich gesetzt in der Verborgenheit des Höchsten und im Schatten meines Gottes verbringe ich ruhig meine Nacht.
Gott, du bist meine Zuflucht und meine schützende Burg. Ich suche Schutz bei dir, denn dir vertraue ich. Du bist es, der mich vor den Fallen die mir gelegt werden bewahrt und der mich vor dem Reiz der Süchte rettet.
Mit deiner Schwinge behütest du mich sorgsam und unter deinen Flügeln darf ich mich verbergen. Deine Wahrheiten sind für mich gleichzeitig Schutz und Schatz.
Ich hab keine Angst mehr vor den Schatten die in der Nacht lauern und auch nicht vor den feurigen Pfeilen, die mein Herz tagsüber verletzten wollen, wie eine unheilbare Krankheit.
Auch wenn ich sehe, dass tausende ihr Vertrauen in dich verlieren und zehntausende ihre Hoffnung doch auf ihre eigene Kraft setzten – ich setzte meine Hoffnung und mein Vertrauen treu auf dich, denn du Herr bist mein sicherer Ort. Du bist wie ein unsichtbarer Schutz um mich herum.
Nichts Böses und kein Leid kann mir nahe kommen, denn du hast Engel ausgesandt, die mich begleiten und behüten sollen mein ganzes Leben lang. Sie tragen mich auf ihren Händen, so dass ich meinen Fuß nicht an einem Stein verletzte und vom Weg abkommen könnte.
Du gibst mir die Kraft jedes Ungeheuer, dass mir den Weg versperren will zu besiegen. Ich kenne dich und bin voller Sehnsucht auf dem Weg zu dir, deswegen bin ich unverwundbar und unbesiegbar.
Wenn ich mit dir rede antwortest du mir. Wenn ich angegriffen werde bist du bei mir und befreist mich, du lässt mich sogar deine Herrlichkeit sehen.
Du, Herr, schenkst mir ein langes und erfüllendes Leben in deiner Gegenwart.

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Manche Menschen sind wie Sternschnuppen

Ja, ja, auch auf die Gefahr hin zu nerven…ich liebe Sternschnuppen 🙂 Wie ich schon oft gesagt habe, jeder hat irgendwas in der Natur, dass er mit Gott verbindet – etwas was auch ein wenig zu der Sprache gehört, die man mit Gott entwickelt. Bei mir sind das auf jeden Fall Sterne und Sternschnuppen – ich könnte stundenlang in den Himmel starren – und wenn dann noch eine Sternschnuppe auftaucht, dann ist alles perfekt. Heute hab ich mir mal wieder dieses Video auf Vimeo angeschaut…ich liebe es:

<p><a href=“https://vimeo.com/22439234″>The Mountain</a> from <a href=“https://vimeo.com/terjes“>TSO Photography</a> on <a href=“https://vimeo.com“>Vimeo</a&gt;.</p>

Und während ich es so angeschaut habe, hab ich gedacht, vielleicht lieben wir in der Natur auch das am liebsten was uns am ähnlichsten ist? Und es war als wenn Gott sagen würde: Na, endlich hat sies auch verstanden 😀 Und mir ist ein Text vom Himmel ins Herz gefallen. Ich glaube, aber das Gott nicht nur mich so sieht sondern viele andere Menschen auch – vielleicht sogar alle 😉 – wenn es also dein Herz berührt, dann nimm es einfach auch für dich…aber was noch dazu kommt: Manche Menschen in meinem Leben sind auch genauso für mich und deswegen widme ich dieses Gedicht heute meiner Freundin Veronika..ich liebe dich, Sternschnuppe 🙂

veronika

Du bist wie eine Sternschnuppe für mich

Es macht mir nichts aus lange, lange, lange Zeit
auf dich zu warten, weil ich weiß es wird sich lohnen.
Der Himmel ist an sich schon wunderschön
mit all seinen Lichtern die über uns thronen,

aber wenn dein Licht dann das Sternenzelt überquert
zeitlos, strahlend, majestätisch,
dann ist alles andere nicht mehr wichtig
mein Auge folgt dir als seist du magnetisch.

Du lässt nicht alles andere verblassen,
sondern setzt es ins rechte Licht –
machst alles nur noch schöner
und vergrößerst die beschränkte Sicht.

Anders als die anderen stehst du nicht still –
du kennst den Weg und gehst ihn, wenns sein muss auch alleine
und mein Herz ist froh, dass es dich gibt
und das ich dein Licht heute sehen durfte für eine kurze Weile.