Rinder-Kebab Suppe

Letztens war ich auf der Suche nach einem Suppenrezept für ein Treffen mit Freunden und bin über so einige Gyrossuppen gestolpert…da ich aber nicht so gern Schweinefleisch verwenden wollte hab ich mich entschieden einiges zu ändern und sozusagen mein eigenes Rezept zu probieren. Beim zweiten mal hab ich gleich nochmal einiges anders gemacht, deswegen kommt das Rezept jetzt mit vielen Ersatzideen (in Klammern)…probiert einfach aus was euch besser schmeckt bzw. wird wahrscheinlich die Wahl auf die Lebensmittel fallen, die ihr eh schon im Haus habt 🙂

Rinder – Kebab Suppe

3 EL Olivenöl
1 Kg Kebab- (Rind) – Fleisch fertig gewürzt
500g frische Champingnons
2 EL Tomatenmark

1 Gemüsezwiebel (oder entsprechend viele Frühlingszwiebeln
2 rote Paprika (natürlich geht auch jede andere Farbe :))
80-100g getrocknete Tomaten (oder 1-2 Fleischtomaten)
1L Gemüsebrühe

50 g Oliven
200g Sahneschmelzkäse
200g Creme Fraiche (oder Schmand oder Sauere Sahne)
100-150 g Feta

Schwarze Pfeffer
Cayenne Pfeffer

Öl in einen großen Topf tun und das Fleisch anbraten. Dann kurz das Tomatenmark und die Pilze (in Scheiben geschnitten) hinzufügen.
Nach ca. 2-3 min die Zwiebel, die beiden Paprikaschoten und die getrockneten Tomaten (alles gewürfelt) hinzufügen und mit dem Liter Gemüsebrühe aufkochen und ca. 10min kochen lassen.

Dann die kleingeschnitten Oliven (ich hab grüne und schwarze genommen) hinzufügen, den Schmelzkäse unterrühren, bis er sich aufgelöst hat und das gleiche mit der Creme Fraiche machen.
Aufkochen und mit schwarzem und Cayenne Pfeffer abschmecken und dann noch ca. 10 min köcheln lassen. Vor dem servieren den gewürfelten Feta hinzufügen…oder einfach dazustellen so das sich jeder etwas in seinen Teller tun kann.

 

Für ca. 6 Personen

Guten Appetit!

Advertisements

Neuer Liebling: Kichererbsensalat

Ich glaube schon seit ich klein bin wollte ich immer mal Kichererbsen probieren…vielleicht weil ich oft so genannt worden bin :). Auf jeden Fall hab ich letztens beim einkaufen eine Dose Kichererbsen entdeckt und gedacht: Ach was solls probieren wir die jetzt endlich mal. Zuhause wusste ich dann nicht so recht was ich damit machen soll und hab das Internet durchforstet und festgestellt, dass man anscheinend gut Salat daraus machen kann. Ich hab mir dann ein Rezept rausgesucht und festgestellt, da fehlt mir noch was: Also hab ich hinzugefügt und verändert bis es mir gefallen hat und herausgekommen ist:

Kichererbsensalat á la Lenna
(für 3-4 Personen)

1 Dose (ca. 400g) Kichererbsen
2-3 Stangen Lauchzwiebel (oder eine Gemüsezwiebel)
500 g Tomaten (am besten Cocktailstrauchtomaten)
1 Avocado
1 Pk eingelegte Weichkäsewürfel aus dem Lidl (pikant)
2-3 TL gefrorene Petersilie
1-2 TL gemahlenen Kümmel
1 Limette
ca. 2 EL weiße Balsamico-creme
ca. 3 EL Olivenöl
Salz
Pfeffer

Die Kichererbsen abgießen und abspülen und dann in eine erhitzte Pfanne mit 1-2 EL Olivenöl (auf Stufe 5 ungefähr) geben und gut verteilen. Nach ca. 4 min mit Salz und Pfeffer und 1-2 TL gemahlenem Kümmel würzen gut durchrühren  und nochmal ca. 4 min erhitzen, dann in die Salatschüssel geben. Avocado, Zwiebeln, Tomaten klein schneiden hinzufügen und Weichkäsewürfel und Petersilie dazu geben. Dann die Limette aufschneiden und den Saft in die Schüssel pressen und die Balsamico Creme und Olivenöl hinzufügen – zum Schluss nach Geschmack mit Salz und Pfeffer würzen. (Nicht erschrecken, die Kichererbsen schlucken viel Salz).

Jetzt kann ich nur noch sagen: einfach ausprobieren und gerne auch rumprobieren bis ihr euren Lieblingssalat zusammengestellt habt und dann guten Appettit. 🙂

Leckere Abkühlung: Himbeer-Kokosnuss-Sorbet

Manchmal hab ich einfach eine Idee im Kopf und muss sie ausprobieren. Manchmal geht das voll in die Hose und manchmal ist es einfach wunderbar…so wie dieses Himbeer-Kokosnuss-Sorbet, das ein wunderbar gesunder Eis-Ersatz ist:

Verwendet hab ich dafür_

200 g gefrorene Himbeeren
2EL Kokosblütenzucker
2EL Kokosnussmilch (die cremige)
Saft von einer 1/2 Limette
(Ergibt 1-2 Portionen)

Die gefrorenen Himbeeren lässt man leicht antauen bis man sie mit einer Gabel gut zerdrücken kann (sie sollten aber noch mindestens halbgefroren sein), dazu gebt ihr 2 EL Kokosblütenzucker und 2 EL cremige Kokousnussmilch. Wichtig: Ich meine die Kokosnussmilch, die normalerweise in Konservendosen verkauft wird und auch die sollte direkt aus dem Kühlschrank kommen. Dazu hab ich noch eine halbe Limette reingepresst und dann wird das ganze gut miteinander verrührt und die Leckerheit ist fertig. Guten Appettit.

P.S.: Ich hab das bisher immer nur frisch zubereitet, deswegen weiß ich nicht genau, ob man das gut auch im Vorrat einfrieren kann. Falls das einer von euch probiert, sagt Bescheid, das würde  mich interessieren.

 

 

Vegane Marmelade ganz einfach selber machen

Nein, keine Angst ich bin nicht vegan geworden, aber ich mag normale Marmelade schon seit einiger Zeit nicht so gerne – irgendwie ist die mir oft zu süß. Ich hab das mit der Marmelade ja auch schon mit Chia-Samen versucht, aber hab jetzt noch eine viel leichtere Methode gefunden, die auch nicht so „körnig“ ist.


Ich hab in den letzten Tagen ein bißchen rumprobiert und finde zur Zeit dieses Rezept am besten:

75 g Himbeeren
50 g Banane (ist ungefähr eine halbe)
1 TL Limette
1 EL Kokosblütenzucker
1 EL Flohsamenschalen

Die Himbeeren gehen frisch aber auch sehr gut gefroren. Einfach ein wenig mit der Gabel klein machen, das gleiche mach ich mit der Banane – wer es ganz ganz fein haben will kann sicherlich auch pürieren, aber ich finde, das reicht so und geht auch recht schnell. Dazu kommt dann die Limette – wobei ich denke, dass man auch ruhig ein wenig mehr nehmen kann als ich angegeben habe, je nachdem wie sauer man es mag – es gibt dem Geschmack auf jeden Fall mehr „tiefe“ oder wie auch immer man es audrücken möchte – ohne Limette hab ich nämllich auch schon ausprobiert. Dann noch den EL Kokosblütenzucker, den man bestimmt auch mit Stevia oder Honig ersetzen kann, je nachdem wie man es lieber mag und nicht zu vergessen den Löffel Flohsamenschalen, der vollführt den Zaubertrick des gelierens. Einfach alles verrühren, eine Minute warten und fertig. Im Kühlschrank aufbewahrt hält es auf jeden Fall 3 Tage (länger hat es bisher nicht gereicht :))…aber ich hab gelesen, dass es auch bis zu einer Woche haltbar ist. Na dann guten Appetit 🙂

P.S.: Die Marmelade lässt sich auch super in ein bißchen Joghurt einrühren und genießen.

 

Brokkoli-Salat

Vor über 20 Jahren war ich in Kanada und hab dort einen Brokkoli Salat gegessen, der einfach super lecker war. Als ich dann Zuhause war hab ich es zutiefst bereut, dass ich mir das Rezept nicht hab geben lassen. Damals war es mit dem Internet ja noch  nicht soweit her, also hab ich zwangsläufig vergessen müssen. In den letzten Jahren ist der Brokkoli Salat auch in Deutschland immer mehr „in“ geworden und ich hab hier und da probiert, aber keiner kam an den Ursprünglichen heran – ich hatte schon fast gedacht, das es einfach die Erinnerung war, die ihn hat so gut schmecken lassen…bis zu letztem Donnerstag. Da war ich auf einem Geburtstag und als ich den Brokkoli Salat probiert habe wußte ich sofort: Das ist es! Obwohl die Zutaten mit dem Ursprünglichen noch nicht einmal völlig übereinstimmten. Nun ja, auch diesmal hab ich mir das Rezept (noch) nicht geben lassen, aber mir versucht einzuprägen was alles drin war. Und heute hab ich mal meine erste eigene Variante davon versucht. Dafür hab ich folgende Zutaten verwendet:

 IMAG3499

500 g Brokkoli
1 Kleine Dose Mais1 rote Zwiebel
100g Schinkenwürfel (eigentlich gehört Speck rein, ich wollte aber lieber etwas fettarmeres)
100g Cranberries
100g Walnüsse
1 Tasse Mayo
1 TL Honig
1 Limette

(Nachtrag: Wer den Salat etwas „saftiger“ mag sollte das Dressing verdoppeln)

Ich hab den Brokkoli klein geschnitten und den Strunk weggelassen – also nur die Röschen. Die Zwiebel hab ich auch klein geschnitten und dazugegeben und den Rest der Zutaten auch (die Walnüsse auch klein brechen). Für das Dressing hab ich Mayo, Honig und den Saft aus der Limette gemischt und dann über den Salat gegeben, vermischt und ca. 30-60 min ziehen lassen.

Wie soll ich sagen: super lecker 🙂 Und noch mal: Ich hab den Salat aus der Erinnerung zusammen gestellt und die Maßeinheiten nach Gefühl ausgesucht fühlt euch frei zu variieren 😀

Süße Geschenkidee: Himbeerzucker

Auf meiner Suche nach einem Projekt mit Lebensmitteln bin ich auf eine süße Idee gestoßen: Himbeerzucker. Die Herstellung ist eigentlich super einfach für eine Portion braucht man:

250 g Zucker
10 g Himbeeren

Ja, wirklich nur 10g. Ich war am Anfang total irritiert von dieser Menge, aber es reicht. Ich hab TK-Himbeeren genommen, die sind ja dann auch schon sehr wässerig nach dam auftauen – ich braucht die dann nur noch ein wenig mit einer Gabel bearbeiten, dann hatte ich Himbeermus. Man muss dann eigentlich nur noch die Himbeeren unter den Zucker rühren bis alles schön feucht und rosa ist, das geht tatsächlich einfach mit einem Löffel und ein wenig Geduld.

Dann das Ganze auf einem Backblech verteilen und bei 80° C im Umfluftofen für 1-2 Stunden trocknen. Wenn man nur eine Portion macht reicht eine Stunde eigentlich aus.

IMAG3195

Danach beginnt aber erst die richtige Arbeit. Der Zucker klumpt dann zu großen Stücken zusammen, die man noch fein sieben muss. Beim ersten Mal hatte ich ein recht kleines und feines Sieb, das war echt eine Megaarbeit. Wenn man ein etwas größeres Sieb nimmt, ist es eigentlich recht gut machbar.

Zum Schluß füllt man den Zucker in ein schönes Glas und verziert es nach belieben und feritg ist ein süßes Geschenk.

Verwenden kann man den Zucker für Tee, Cocktails, Joghurt, Quarkspeisen oder anderen Nachtisch, aber auch zum verziehren von Muffins oder Plätzchen kann ich es mir gut vorstellen. Ich denke zum verschenken muss es auch nicht immer eine so große Portion sein, 100g reichen durchaus und lassen sich gut verpacken. Ich würde ganz ehrlich auch beim nächsten Mal eher ein schönes altes Marmeladenglas nehmen, denn diese Korkverschlüsse halten nicht wirklich dicht und es wäre ja schade, wenn der Zucker wieder feucht wird…dann war das ganze sieben umsonst :(.

Eine Portion Express-Marmelade

Grad kommt meine Tochter von der Schule und verlangt Pfannkuchen von mir. Nun ja, da die Eier eh weg mussten hab ich mich breit schlagen lassen und eine Portion gemacht – wie immer bekomm ich davon genau einen ab und den hab ich mir schön mit meiner Chia-Himbeer-Bananen Marmelade belegt.

Marmelade

Wenn man schon mal Chia-Samen im Haus hat, dann muss man ja auch schauen, dass man sie benutzt :). Also hab ich mir gedacht versuch ich doch mal etwas Marmelade zu machen. Dazu hab ich eine handvoll gefrorene Himbeeren genommen und diese auftauen lassen. Dann hat man ungefähr 1/4 Marmeladenglas voll. Dazu hab ich dann 1/3 Banane gegeben. Beides hab ich einfach mit einer Gabel zerdrückt und gut vermischt. Dazu hab ich dann nur noch 1 Pk Vanillezucker und 1,5 EL Chia-Samen gegeben.

Ich hab das Ganze jetzt über Nacht in den Kühlschrank gestellt, aber ich hab gelesen 2 Stunden reichen, damit die Samen aufquellen. Morgens hatte ich dann Marmelade. Ziemlich sauer, aber das mag ich. Wer es also lieber süßer mag sollte mehr Süßungsmittel verwenden. Also entweder Zucker oder Honig oder Stevia, je nachdem wie man es mag. Die Konsistenz ist natürlich etwas eigen, aber ich finde gerade in Himbeermarmelade macht es kaum einen Unterschied, weil da normalerweise ja auch immer dies kleinen Körner drin sind. Man hat dann am Ende ungefähr 1/3 Marmeladenglas voll. Ich bin jetzt mal auf Nr. sicher gegangen, weil in dem Rezept stand, dass man das Glas nicht voll machen soll, weil die Samen sich ja noch ausdehnen, aber die doppelte Portion hätte ich auf jeden Fall nehmen können. Wie schnell die Marmelade schlecht wird kann ich jetzt nicht beurteilen, die ist nämlich bestimmt bald nicht mehr da :), aber ich hab gelesen, dass man sie so innerhalb von einer Woche verbrauchen sollte oder halt einfrieren.

Banane + Ei + Chiasamen = Pfankuchen?

Also ich denke jeder der im Internet unterwegs ist hat schon mal von dem Rezept gelesen, dass man 1 Banane nimmt und 2 Eier und daraus Pfannkuchen macht. Also ich hab das tatsächlich ausprobiert, aber Pfankuchen sind dabei nicht entstanden eher etwas Rührei- oder Kaiserschmarn- mäßiges. Irgendwie wollte der „Teig“ nie richtig zusammenhalten. Ich habs dann auch mal mit gemahlenen Mandeln dazu probiert, aber das funktionierte auch nicht und schmeckte irgendwie weniger aromatisch, also hatte ich mich damit abgefunden, dass ich das halt nicht kann. Vor ein paar Tagen hab ich gelesen man könne das auch mal mit Chiasamen kombinieren und da ich grad welche im Haus hatte habs ichs jetzt mal getestet und Tadaa:

Chiapfankuchen
Pfankuchen. Sie sehen aus wie kleine amerikanische Pancakes. Und sie sind tatsächlich auch durchaus essbar. Es schmeckt ganz leicht so als hätte man Mohn im Teig, aber nicht unangenehm. Mir gefällts. Ein Superrezept, um überreife Bananen zu verbrauchen und für die, die sich kohlenhydratarm ernähren wollen bestimmt auch eine nette Ausweichmöglichkeit, wenn man Hunger auf Pfankuchen bekommt.

Für acht Pankcakes hab ich folgende Zutaten gebraucht:

2 Bananen (mit der Gabel oder im Mixer klein machen)
4 Eier
3 EL Chiasamen

Ich hab das Ganze so ungefähr 2-3 min ziehen lasen, damit es etwas fester wird, aber nicht für 2 Stunden oder so. Ich weiß nicht wie es dann wäre, wenn sich die Samen vollgesaugt hätten. Kann ich mir ehrlich gesagt nicht so gut vorstellen. Danach ganz normal in der Pfanne zubereiten mit etwas Öl – genauso wie man es mit normalen Pankcakes machen würde.

Gemüse-Chips selber machen – ein Test

In den letzten Jahren hab ich festgestellt, das ich gekaufte Kartoffelchips überhaupt nicht gut vertrage. Bei einigen merk ich es sofort beim Essen und bei so ziemlich allen bekomm ich die Quittung spätestens am nächsten Tag. Woran es genau liegt weiß ich nicht so genau, aber ich kann es mir durchaus denken. Bei Rossmann hab ich dann mal Gemüsechips entdeckt. Die waren lecker und wesentlich besser verträglich. Natürlich schmecken die ein wenig anders, aber ich finde das ist auf jeden Fall ein guter Tausch. Leider gibt es die Chips nicht immer und ich bin eh selten bei Rossmann und preislich sind sie ja auch nicht grad unten angesiedelt. Zu meinem Erstaunen hab ich vor ein paar Tagen ein Rezept gesehen, wie man diese Chips selber machen kann und gedacht ich probier es mal aus. Hier könnt ihr euch das Rezept anschauen.

Gekauft hab ich Süßkartoffeln, Karotten und Rote Beete…wobei ich nicht weiß, ob ich mich an die Rote Beete rantraue, die Vorstellung wie die Farbe überall ist und ich sie nicht mehr abbekomme lässt mich doch ein wenig zögern. Also hab ich gedacht ich mach mal einen ersten Test mit einer Süßkartoffel.

IMAG2989
Diese hab ich geschält und in Scheiben gehobelt…mit meinem Nicer Dicer :), der macht die Scheiben schön dünn, das ist wichtig.

Kartoffelchipsscheiben
Dann hab ich etwas Olivenöl – ca. 2 EL mit etwas Salz vermengt und es über die Scheiben gegossen und alles miteinander vermischt. Die geölten Scheiben hab ich dann auf einem Backblech (mit Backpapier ausgelegt) verteilt. Ich hab versucht die Scheiben möglichst einzeln hinzulegen, das ist mir aber nicht überall gelungen. Zum Schluß hab ich dann noch etwas grobkörniges Meersalz darüber gegeben. Andere Gewürze kann man ja auch ruhig verwenden, aber ich wollte es erst Mal ganz einfach versuchen. Nach 45 min bei 150 ° im Umluftofen hatte ich dann eine Schale Süßkartoffel-Chips:

IMAG2990

Einige waren richtig knuprig andere eher weich, weil sie übereinander gelegen hatten, aber ich fand das jetzt nicht so schlimm.  Vom Geschmack her sind sie etwas süßer als Kartoffeln – logisch sind ja auch Süßkartoffeln 🙂 Ich würde sagen sie schmecken so ähnlich wie Karotten. Übrigens hab ich die Ofentür während des Backvorgangs auch 3 Mal geöffnet, um das Wasser rauszulassen. Mal schauen, vielleicht muss ich einfach noch ein paar Minuten länger backen lassen oder die Ofentür öfter öffnen. Ich werds auf jeden Fall nochmal versuchen und vielleicht trau ich mich auch noch an die Rote Beete dran.

Mozarella-Pesto Brötchen

Vor kurzem hab ich ein kurzes Video auf FB gesehen mit einem Rezept, das lecker und machbar aussah. Also hab ich mir das gleich mal abgespeichert und ausprobiert. das Video könnt ihr euch HIER anschauen.

Folgende Zutaten hab ich besorgt:

IMAG2783
Tatsächlich hab ich am Ende nur ein Päcken Mozarelle gebraucht und dazu kommt dann noch etwas geschmolzene Butter. Im Clip konnte man nicht genau erkennen wieviel man nehmen soll. Ich hab einfach zwei gute Esslöffel genommen und das war O.K. Was da noch in die Butter reingemacht worden ist konnte ich beim besten Willen nicht identifizieren (hinterher hab ich gedacht, vielleicht Knoblauch?), also hab ich einfach gar nichts reingetan. Ich vermute aber mal, dass ich Gewürze hätte hinzufügen sollen, denn es hat am Ende trozt Pesto doch recht fade geschmeckt. Vielleicht lag es auch daran, dass ich rotes Pesto genommen habe, wer weiß?

Was man machen muss:
Kurz gesagt nimmt man den Teig für die Brötchen aus der Packung, halbiert die Portion, zieht es etwas auseinander und füllt es mit etwas Pesto und Mozarella und formt dann eine Kugel. Wobei ich sagen muss, ich musste mich da erst mal zurecht finden. Am Anfang hab ich immer viel zu viel genommen und den Teig dann gar nicht wieder zusammen geklebt bekommen. Wenn man dann den Teig verbraucht hat übergießt man das Ganze mit der geschmolzenen Butter (beim nächsten Mal würde ich es wie gesagt würzen) und stellt es für 20 min bei 200° in den Ofen.

So sieht es dann fertig aus:

fertig
Also man kann es auf jeden Fall gut zu Salat essen (bestimmt auch zu Suppe) und es reicht dann ca. für 3-4 Personen.