Brokkoli-Salat

Vor über 20 Jahren war ich in Kanada und hab dort einen Brokkoli Salat gegessen, der einfach super lecker war. Als ich dann Zuhause war hab ich es zutiefst bereut, dass ich mir das Rezept nicht hab geben lassen. Damals war es mit dem Internet ja noch  nicht soweit her, also hab ich zwangsläufig vergessen müssen. In den letzten Jahren ist der Brokkoli Salat auch in Deutschland immer mehr „in“ geworden und ich hab hier und da probiert, aber keiner kam an den Ursprünglichen heran – ich hatte schon fast gedacht, das es einfach die Erinnerung war, die ihn hat so gut schmecken lassen…bis zu letztem Donnerstag. Da war ich auf einem Geburtstag und als ich den Brokkoli Salat probiert habe wußte ich sofort: Das ist es! Obwohl die Zutaten mit dem Ursprünglichen noch nicht einmal völlig übereinstimmten. Nun ja, auch diesmal hab ich mir das Rezept (noch) nicht geben lassen, aber mir versucht einzuprägen was alles drin war. Und heute hab ich mal meine erste eigene Variante davon versucht. Dafür hab ich folgende Zutaten verwendet:

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500 g Brokkoli
1 Kleine Dose Mais1 rote Zwiebel
100g Schinkenwürfel (eigentlich gehört Speck rein, ich wollte aber lieber etwas fettarmeres)
100g Cranberries
100g Walnüsse
1 Tasse Mayo
1 TL Honig
1 Limette

(Nachtrag: Wer den Salat etwas „saftiger“ mag sollte das Dressing verdoppeln)

Ich hab den Brokkoli klein geschnitten und den Strunk weggelassen – also nur die Röschen. Die Zwiebel hab ich auch klein geschnitten und dazugegeben und den Rest der Zutaten auch (die Walnüsse auch klein brechen). Für das Dressing hab ich Mayo, Honig und den Saft aus der Limette gemischt und dann über den Salat gegeben, vermischt und ca. 30-60 min ziehen lassen.

Wie soll ich sagen: super lecker 🙂 Und noch mal: Ich hab den Salat aus der Erinnerung zusammen gestellt und die Maßeinheiten nach Gefühl ausgesucht fühlt euch frei zu variieren 😀

Süße Geschenkidee: Himbeerzucker

Auf meiner Suche nach einem Projekt mit Lebensmitteln bin ich auf eine süße Idee gestoßen: Himbeerzucker. Die Herstellung ist eigentlich super einfach für eine Portion braucht man:

250 g Zucker
10 g Himbeeren

Ja, wirklich nur 10g. Ich war am Anfang total irritiert von dieser Menge, aber es reicht. Ich hab TK-Himbeeren genommen, die sind ja dann auch schon sehr wässerig nach dam auftauen – ich braucht die dann nur noch ein wenig mit einer Gabel bearbeiten, dann hatte ich Himbeermus. Man muss dann eigentlich nur noch die Himbeeren unter den Zucker rühren bis alles schön feucht und rosa ist, das geht tatsächlich einfach mit einem Löffel und ein wenig Geduld.

Dann das Ganze auf einem Backblech verteilen und bei 80° C im Umfluftofen für 1-2 Stunden trocknen. Wenn man nur eine Portion macht reicht eine Stunde eigentlich aus.

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Danach beginnt aber erst die richtige Arbeit. Der Zucker klumpt dann zu großen Stücken zusammen, die man noch fein sieben muss. Beim ersten Mal hatte ich ein recht kleines und feines Sieb, das war echt eine Megaarbeit. Wenn man ein etwas größeres Sieb nimmt, ist es eigentlich recht gut machbar.

Zum Schluß füllt man den Zucker in ein schönes Glas und verziert es nach belieben und feritg ist ein süßes Geschenk.

Verwenden kann man den Zucker für Tee, Cocktails, Joghurt, Quarkspeisen oder anderen Nachtisch, aber auch zum verziehren von Muffins oder Plätzchen kann ich es mir gut vorstellen. Ich denke zum verschenken muss es auch nicht immer eine so große Portion sein, 100g reichen durchaus und lassen sich gut verpacken. Ich würde ganz ehrlich auch beim nächsten Mal eher ein schönes altes Marmeladenglas nehmen, denn diese Korkverschlüsse halten nicht wirklich dicht und es wäre ja schade, wenn der Zucker wieder feucht wird…dann war das ganze sieben umsonst :(.

Eine Portion Express-Marmelade

Grad kommt meine Tochter von der Schule und verlangt Pfannkuchen von mir. Nun ja, da die Eier eh weg mussten hab ich mich breit schlagen lassen und eine Portion gemacht – wie immer bekomm ich davon genau einen ab und den hab ich mir schön mit meiner Chia-Himbeer-Bananen Marmelade belegt.

Marmelade

Wenn man schon mal Chia-Samen im Haus hat, dann muss man ja auch schauen, dass man sie benutzt :). Also hab ich mir gedacht versuch ich doch mal etwas Marmelade zu machen. Dazu hab ich eine handvoll gefrorene Himbeeren genommen und diese auftauen lassen. Dann hat man ungefähr 1/4 Marmeladenglas voll. Dazu hab ich dann 1/3 Banane gegeben. Beides hab ich einfach mit einer Gabel zerdrückt und gut vermischt. Dazu hab ich dann nur noch 1 Pk Vanillezucker und 1,5 EL Chia-Samen gegeben.

Ich hab das Ganze jetzt über Nacht in den Kühlschrank gestellt, aber ich hab gelesen 2 Stunden reichen, damit die Samen aufquellen. Morgens hatte ich dann Marmelade. Ziemlich sauer, aber das mag ich. Wer es also lieber süßer mag sollte mehr Süßungsmittel verwenden. Also entweder Zucker oder Honig oder Stevia, je nachdem wie man es mag. Die Konsistenz ist natürlich etwas eigen, aber ich finde gerade in Himbeermarmelade macht es kaum einen Unterschied, weil da normalerweise ja auch immer dies kleinen Körner drin sind. Man hat dann am Ende ungefähr 1/3 Marmeladenglas voll. Ich bin jetzt mal auf Nr. sicher gegangen, weil in dem Rezept stand, dass man das Glas nicht voll machen soll, weil die Samen sich ja noch ausdehnen, aber die doppelte Portion hätte ich auf jeden Fall nehmen können. Wie schnell die Marmelade schlecht wird kann ich jetzt nicht beurteilen, die ist nämlich bestimmt bald nicht mehr da :), aber ich hab gelesen, dass man sie so innerhalb von einer Woche verbrauchen sollte oder halt einfrieren.

Banane + Ei + Chiasamen = Pfankuchen?

Also ich denke jeder der im Internet unterwegs ist hat schon mal von dem Rezept gelesen, dass man 1 Banane nimmt und 2 Eier und daraus Pfannkuchen macht. Also ich hab das tatsächlich ausprobiert, aber Pfankuchen sind dabei nicht entstanden eher etwas Rührei- oder Kaiserschmarn- mäßiges. Irgendwie wollte der „Teig“ nie richtig zusammenhalten. Ich habs dann auch mal mit gemahlenen Mandeln dazu probiert, aber das funktionierte auch nicht und schmeckte irgendwie weniger aromatisch, also hatte ich mich damit abgefunden, dass ich das halt nicht kann. Vor ein paar Tagen hab ich gelesen man könne das auch mal mit Chiasamen kombinieren und da ich grad welche im Haus hatte habs ichs jetzt mal getestet und Tadaa:

Chiapfankuchen
Pfankuchen. Sie sehen aus wie kleine amerikanische Pancakes. Und sie sind tatsächlich auch durchaus essbar. Es schmeckt ganz leicht so als hätte man Mohn im Teig, aber nicht unangenehm. Mir gefällts. Ein Superrezept, um überreife Bananen zu verbrauchen und für die, die sich kohlenhydratarm ernähren wollen bestimmt auch eine nette Ausweichmöglichkeit, wenn man Hunger auf Pfankuchen bekommt.

Für acht Pankcakes hab ich folgende Zutaten gebraucht:

2 Bananen (mit der Gabel oder im Mixer klein machen)
4 Eier
3 EL Chiasamen

Ich hab das Ganze so ungefähr 2-3 min ziehen lasen, damit es etwas fester wird, aber nicht für 2 Stunden oder so. Ich weiß nicht wie es dann wäre, wenn sich die Samen vollgesaugt hätten. Kann ich mir ehrlich gesagt nicht so gut vorstellen. Danach ganz normal in der Pfanne zubereiten mit etwas Öl – genauso wie man es mit normalen Pankcakes machen würde.

Gemüse-Chips selber machen – ein Test

In den letzten Jahren hab ich festgestellt, das ich gekaufte Kartoffelchips überhaupt nicht gut vertrage. Bei einigen merk ich es sofort beim Essen und bei so ziemlich allen bekomm ich die Quittung spätestens am nächsten Tag. Woran es genau liegt weiß ich nicht so genau, aber ich kann es mir durchaus denken. Bei Rossmann hab ich dann mal Gemüsechips entdeckt. Die waren lecker und wesentlich besser verträglich. Natürlich schmecken die ein wenig anders, aber ich finde das ist auf jeden Fall ein guter Tausch. Leider gibt es die Chips nicht immer und ich bin eh selten bei Rossmann und preislich sind sie ja auch nicht grad unten angesiedelt. Zu meinem Erstaunen hab ich vor ein paar Tagen ein Rezept gesehen, wie man diese Chips selber machen kann und gedacht ich probier es mal aus. Hier könnt ihr euch das Rezept anschauen.

Gekauft hab ich Süßkartoffeln, Karotten und Rote Beete…wobei ich nicht weiß, ob ich mich an die Rote Beete rantraue, die Vorstellung wie die Farbe überall ist und ich sie nicht mehr abbekomme lässt mich doch ein wenig zögern. Also hab ich gedacht ich mach mal einen ersten Test mit einer Süßkartoffel.

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Diese hab ich geschält und in Scheiben gehobelt…mit meinem Nicer Dicer :), der macht die Scheiben schön dünn, das ist wichtig.

Kartoffelchipsscheiben
Dann hab ich etwas Olivenöl – ca. 2 EL mit etwas Salz vermengt und es über die Scheiben gegossen und alles miteinander vermischt. Die geölten Scheiben hab ich dann auf einem Backblech (mit Backpapier ausgelegt) verteilt. Ich hab versucht die Scheiben möglichst einzeln hinzulegen, das ist mir aber nicht überall gelungen. Zum Schluß hab ich dann noch etwas grobkörniges Meersalz darüber gegeben. Andere Gewürze kann man ja auch ruhig verwenden, aber ich wollte es erst Mal ganz einfach versuchen. Nach 45 min bei 150 ° im Umluftofen hatte ich dann eine Schale Süßkartoffel-Chips:

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Einige waren richtig knuprig andere eher weich, weil sie übereinander gelegen hatten, aber ich fand das jetzt nicht so schlimm.  Vom Geschmack her sind sie etwas süßer als Kartoffeln – logisch sind ja auch Süßkartoffeln 🙂 Ich würde sagen sie schmecken so ähnlich wie Karotten. Übrigens hab ich die Ofentür während des Backvorgangs auch 3 Mal geöffnet, um das Wasser rauszulassen. Mal schauen, vielleicht muss ich einfach noch ein paar Minuten länger backen lassen oder die Ofentür öfter öffnen. Ich werds auf jeden Fall nochmal versuchen und vielleicht trau ich mich auch noch an die Rote Beete dran.

Mozarella-Pesto Brötchen

Vor kurzem hab ich ein kurzes Video auf FB gesehen mit einem Rezept, das lecker und machbar aussah. Also hab ich mir das gleich mal abgespeichert und ausprobiert. das Video könnt ihr euch HIER anschauen.

Folgende Zutaten hab ich besorgt:

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Tatsächlich hab ich am Ende nur ein Päcken Mozarelle gebraucht und dazu kommt dann noch etwas geschmolzene Butter. Im Clip konnte man nicht genau erkennen wieviel man nehmen soll. Ich hab einfach zwei gute Esslöffel genommen und das war O.K. Was da noch in die Butter reingemacht worden ist konnte ich beim besten Willen nicht identifizieren (hinterher hab ich gedacht, vielleicht Knoblauch?), also hab ich einfach gar nichts reingetan. Ich vermute aber mal, dass ich Gewürze hätte hinzufügen sollen, denn es hat am Ende trozt Pesto doch recht fade geschmeckt. Vielleicht lag es auch daran, dass ich rotes Pesto genommen habe, wer weiß?

Was man machen muss:
Kurz gesagt nimmt man den Teig für die Brötchen aus der Packung, halbiert die Portion, zieht es etwas auseinander und füllt es mit etwas Pesto und Mozarella und formt dann eine Kugel. Wobei ich sagen muss, ich musste mich da erst mal zurecht finden. Am Anfang hab ich immer viel zu viel genommen und den Teig dann gar nicht wieder zusammen geklebt bekommen. Wenn man dann den Teig verbraucht hat übergießt man das Ganze mit der geschmolzenen Butter (beim nächsten Mal würde ich es wie gesagt würzen) und stellt es für 20 min bei 200° in den Ofen.

So sieht es dann fertig aus:

fertig
Also man kann es auf jeden Fall gut zu Salat essen (bestimmt auch zu Suppe) und es reicht dann ca. für 3-4 Personen.

Bulgurpfanne mit Hähnchen

Vor ein paar Monaten hab ich mir eine Packung Bulgur gekauft…hab gedacht, dass muss man ja mal ausprobieren. Ja und dann stand die Packung im Schrank…heute hab ich mir gedacht, jetzt wird es Zeit, dass ich endlich was draus mache. Hab ein wenig im Internet geschaut, wie man Bulgur überhaupt zubereitet, und dann einfach mal losgelegt mit so Sachen, die dazu gut schmecken könnten. Herausgekommen ist dann folgendes Gericht:

Bulgurpfanne

Bulgurpfanne mit Hähnchen

Zutaten (für ca. 4 Personen):

250g Bulgur
500 ml Gemüsebrühe
2 Frühlingszwiebeln (oder eine kleine Zwiebel)
100g frische Champignons
2 mittelgroße Möhren
250g Hähnchenbrust
1 Hand voll Cranberries
2 Hände voll Nüsse (Walnüsse oder ähnlich)

Zubereitung:

Bulgur – mit kochender Gemüsebrühe übergießen und 20 min quellen lassen.

Gemüse sauber machen und klein schneiden.

Hähnchenbrust klein schneiden würzen und mit etwas Öl anbraten,
dann Gemüse dazugeben auch ein wenig schmoren lassen,.

Danach den Bulgur dazugeben,
dazu noch eine Hand voll Cranberries und zwei Hände kleingemachte Nüsse.
Ich hab nur mit Salz und Pfeffer gewürzt, aber Chili, Paprika oder was man sonst so mag wird bestimmt auch gut schmecken.

So, ich muss sagen mir hats richtig gut geschmeckt, hat mich ein wenig an Plov erinnert…und das schmeckt ja wie Zuhause :D.

 

Himbeer-Cheesecake zum 60.

Letztens beim surfen ist mir ein Rezept für Himbeer-Cheesecake begegnet (hier klicken) und da hab ich mir gedacht: Das probier ich doch demnächst mal aus und demnächst war vor 2 Tagen als wir den 60. Geburtstag meiner Mama gefeiert haben. Allerdings hab ich nicht den Cheescake nicht im Glas gemacht wie im Rezept angegeben sondern die doppelte Portion in einer Form mit leichten Abwandlungen.

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Zutaten:

160 g Canutccini Kekse (ich würde aber empfehlen ruhig 200 g zu nehmen)
4 EL Butter
500 g Magerquark
600 g Frischkäse
4 Pk Vanille Zucker + das Mark einer Vanilleschote
6 EL Zucker
200 g TK Himbeeren und 100 g frische Himbeeren zum verziehren
ca. 3 EL geraspelte weiße Schokolade
1 PK Zitronenschale
Saft von 2 Limetten
1PK Cremfine zum Schlagen oder Schlagsahne

Zuerst wird die Butter geschmolzen und die Kekse werden klein gemacht. Das mit den Keksen war wie erwartet gar nicht so leicht – ich hab wie normalerweise auch mit einem Gefrierbeutel und einem Nudelholz gearbeitet, aber ich denke wer einen Thermomix hat ist in diesem Fall klar im Vorteil :). Danach hab ich die Buter mit den Keksbröseln vermengt und auf dem Boden der Form festgedrückt.

Danach hab ich Quark, Frischkäse, Vanillezucke, Vanilleschotenmark, Zucker, Limettensaft und Zucker miteinander vermischt – einfach mit einem Esslöffel, das geht ganz gut.  Dann wurde die Masse in zwei Teile geteilt ca. 1/3 zu 2/3. Die kleiner Menge hab ich mit 2 EL Schokoraspeln vermengt und über den Keksboden gegeben. Die restliche Masse hab ich mit den TK Himbeeren (vorher auftauen) vermischt und darüber gegeben.

Danach muss man nur noch die Sahne oder Cremefine schlagen und das Ganze damit und mit den frischen Himbeeren verzieren. Zum Schluß hab ich noch ein paar Schokoraspeln darüber gegeben und fertig.

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Schneller Sommer-Nachtisch mit Erdbeeren

Was macht man, wenn man einen Nachtisch machen soll und keine Lust hat einzukaufen? Man schaut was man im Haus hat und versucht es irgendwie sinnvoll zu kombnieren :)…
So kam es auf jeden Fall zu diesem Goldstück:

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Zutaten:

1 Erdbeer-Sahne-Rolle von Coppenrath und Wiese
1 Pk Cremefine zum schlagen
1 Pk Paradiescreme Himbeer-Sahne mit 250 ml Milch
und ca. 500g frische Erdbeeren

Man nehme die Erdbeer-Sahne Rolle aus dem Tiefkühlfach und lasse sie 5min antauen. Danach schneidet man die ganze Rolle in dünne Scheiben und legt eine Schüßel damit aus. Das sieht am Ende dann ungefähr so aus:

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Danach schlägt man das Pk Cremfine und bereitet die Paradiescreme mit der Milch nach Packungsanweisung zu. Anschließend verrührt man beides und gibt es in die Schüßel in der die Rolle ausgelegt ist. Zum Schluß viertelt man die Erdbeeren und legt sie oben drauf…Fertig. Superschnell und superlecker und sieht richtig gut aus.

Babyparty die Erste – Erst mal was zu Essen :)

Mit die Erste meinte ich nicht: Meine erste Babyparty, sondern der erste Artikel über die Babyparty am Samstag…da gibt es nämlich einiges zu zeigen. Aber bevor ich die Fotos bekomme und alles aufgeschrieben habe, fang ich doch einfach mit einem kleinen Rezept an.

Passend zum Thema : „Babygirl“ – sollte ja alles eher rot/rosa sein. Fürs Buffet wollte/sollte ich einen Nachtisch mitbringen. Dafür hab ich mir 12 kleine Weckgläser von meiner Schwester geliehen. Wenn man sowas nicht hat kann man auch vorher entweder kleine Marmeladengläser oder Hipp-Gläschen sammeln – zur not gehen auch Plastikbecher denke ich, die klaren sehen  ja auch ganz gut aus. Kleiiner Tipp übrigens für den Transport: Ich hab die Gläser einfach in ein Muffinsblech gestellt – das Papierförmchen wäre Grundsätzlich nicht nötig gewesen, aber so stehen sie fester und klappern auch nicht so beim Transport. Es hat wirklich gut geklappt mit diesem System.

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Die Gläschen hab ich wie folgt befüllt:

Zutaten:

1 Pk Volkornbutterkekse

1 PK Dr. Oetker Himbeer-Sahne Paradiescreme (+250 ml Milch)

1 Pk Cremefine

ca. 150 g Erdbeeren

Für die Deko etwas Stevia zum streuen und Minzblätter

Zuerst hab ich die Kekse zerkleinert und ca. 2 EL in jedes Glas gefüllt. Danach hab ich die Paradiescreme nach Packungsanweisung zubereitet und ca. 2 gehäufte TL in jedes Glas gefüllt. Dann einfach Cremefine schlagen und jedes Glas genauso mit 2 TL befüllen. Die Erdbeeren werden geputzt und dann hab ich sie mit meinem Nicer Dicer 🙂 klein gemacht und die Gläschen gut bis zum Rand befüll. Dann hab ich nur noch ein wenig Stevie drüber gegeben – sieht aus wie Puderzucker ist aber nicht ganz so süß und auch nicht so ungesund :). Zur Deko und für den frischen Atem hinterher hab ich noch ein Minzblatt draufgelegt und schon ist man fertig.

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