Ich brauche deine Stimme

Wie schon so einige Mal in den Jahren davor, hab ich mich (diesmal allerdings ganz spontan – nur 1 Stunde vor Einsendeschluss ;)) dafür eintschieden wieder beim Postkartenwettbewerb von Meeting Jesus mitzumachen. Ich hab diese Karte eingereicht (der Bibelvers wird immer vorgegeben):


Ich wäre super dankbar, wenn du dir einen Moment Zeit nimmst und auf den Link klickst und für mich votest.

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Die drei aus dem Wald

Pünktlich zum November stellen sich ein paar Waldbewohner vor 🙂
Keine Ahnung warum, aber irgendwie hab ichs grad mit den braun – orange – roten Pelztieren.
Und diese drei haben sich gestern auf meinem Papier „manifestiert“ :

(c) Lenna Heide

(c) Lenna Heide

(c) Lenna Heide

Mal schauen, wer mich heute besucht :). Euch allen noch einen schönen Feiertag.

Task for Two Challenge – Waldtiere

Oh man, hätte ich Birkas Eintrag nicht gelesen hätte ich gar nicht gemerkt, dass ich bei der letzten Challenge gewonnen hab…danke Mädels fürs auswählen.
So sieht die Challenge Vorlage für diesmal aus mit dem Zusatz: Waldtiere.


Irgendwie ist die Zeit zur Zeit knapp und deswegen gibt es für diese Challenge – die ich ein wenig frei intepretiert habe – nur eine Mini-Karte. mehr ist nicht drin.


Nebenbei nutze ich die Karte nämlich auch noch für eine Facebook – Kreativchallenge auf der Love Cynthia Seite. Für die sollte man diese Woche nämlich eine Dankeskarte basteln.

Das wars auch schon von mir …nur noch kurz zu den Stempeln: Die Tiere/Mädchen sind alle von Love Cynthia, der Schriftzug von Create a Smile.

Das ist auf jeden Fall meine Meinung: Beziehungspflege

Heute – ja tatsächlich heute 🙂 – ist mir etwas klar geworden – bzw. hab ich es mal in ganzer Deutlichkeit erfasst. Viele Christen sind verwirrt oder haben das Gefühl in einem bestimmten Bereich einen Spagat machen zu müssen.
Wir haben in den letzten Jahren ja endlich gelernt, dass Gottes Liebe bedingungslos ist und damit der Leistungsorientiertheit (bzw. Gesetzlichkeit) den Kampf angesagt…die uns ja immer wieder einreden will:“ Du musst er dieses oder jenes tun oder sein, damit Gott dich lieben bzw annehmen kann.“ Das ist auf jeden Fall eine Lüge. Und dann ist da noch die Gnade – die Gnade durch die wir alles geschenkt bekommen was Jesus für uns getan hat und das was so schwierig zu begreifen ist an der Gnade ist, ist, dass mir mit ihr alles GESCHENKT ist. Ich muss also nichts dafür tun.
Ich lerne also, dass ich weder für Gottes Liebe noch für seinen Segen irgendetwas tun muss und das ist die Wahrheit – das will ich auf keinen Fall auch nur ansatzweise schmälern.

Womit dann aber einige Christen zurückbleiben ist folgender Konflikt: „Ich darf/soll nichts für Gott machen (das würde ja bedeuten, dass ich gesetzlich bin), ich soll einfach sein (wer ich bin). Gott ist ja auch immer da und geht nicht weg, weil durch die Gnade für immer alles in Ordnung ist zwischen uns – ABER was jetzt? Vielen fällt dann auch auf, dass sie nicht wirklich vorwärts kommen, oft das Gefühl haben das Gott weit weg ist (obwohl sie ja vom Verstand wissen, dass das nicht die Wahrheit ist).“

(c) Lenna Heide

Ich denke, was wir übersehen ist folgendes: „Ich muss nichts mehr dafür tun, damit Gott mich liebt, aber ich muss was dafür tun, damit ich ihn kenne.“
Es ist nicht eine Strafe von Gott – so nach dem Motto: Wenn du dir keine Zeit für mich nimmst, dann zeig ich dir halt nicht wer ich bin – sondern es ist eine natürliche Konsequenz. Ich könnte z.B. auch mit meinem Mann zusammenleben oder mit meiner Tochter und sie von Herzen lieben, aber wenn wir keine Zeit miteinander verbringen werde ich sie nicht kennen. Ich werde nicht wissen was sie bewegt, worüber sie lacht, nicht beobachten wie sie auf andere Menschen reagiert oder vertraut sein mit ihren Plänen. Auch werden wir nicht die Möglichkeit haben einen gemeinsamen Erfahrungsschatz aufzubauen oder vielleicht sogar eine ganz eigene Sprache mit der wir uns verständigen.
Beziehungspflege erfordert meine Zeit, meine Aufmerksamkeit und durchaus auch manchmal, dass ich was tue – aber was das genau ist, dass muss jeder für sich herausfinden und zwar am besten im Dialog mit dem anderen…und dieser Dialog gehört dann auch schon zur Beziehungspflege dazu. Vielleicht ist es einfach wichtig zu verstehen, dass ich das was ich tue nicht tue, um geliebt zu werden sondern um Gott nahe zu sein. Und noch eine kleine Sache: Es ist ja weit verbreitet, dass man sagt: Ich möchte nur das tun was ich dann auch wirkllich von Herzen tue – also: Zeit mit Gott verbringen, weil ich Sehnsucht nach ihm habe. Ich denke aber, dass wir anfangs oft noch gar nicht wissen, dass wir Sehnsucht nach Gott haben, weil wir noch gar nicht erlebt haben wie es ist seine Nähe zu genießen und deswegen ist es am Anfang manchmal tatsächlich noch eher eine Pflichtübung. So wie ich mir manchmal mit meinem Mann Zeit nehme und bestimmte Übungen mache – z.B. eine Liste von Fragen ausdrucke, die wir uns dann gegenseitig beantworten. Erst hat er meistens nicht so viel Lust darauf, aber wenn wir erst Mal ins Gespräch gekommen sind, dann tut es uns beiden gut und wir merken, dass wir diesen intensiven Austausch vermisst haben. Es ist also so, dass ich tatsächlich doch etwas tun muss, um eine intensive Beziehung zu Gott zu haben – das ist auf jeden Fall meine Meinung – und was denkst du?

Das ist auf jeden Fall meine Meinung: Reden…

…ist Silber Schweigen ist Gold. Hmm, ich denke jeder von uns kennt dieses Sprichwort und weiß was es zu bedeuten hat…allerdings möchte ich dem gern widersprechen. Ich denke Reden und Schweigen sind Gold – wenn sie zur rechten Zeit geschehen. Und ich denke jeder von uns hat auch schon erlebt das beides nicht zur rechten Zeit geschieht und dass es dann eher nicht Gold ist, meistens noch nicht mal Silber.
Ich bin auf jeden Fall ein Befürworter von Reden und davon Dinge zu klären…was ja selten ohne Reden möglich ist.
Was ich beim Reden immer wieder wichtig finde sind folgende Fragen: Mit wem, worüber und zu welchem Zeitpunkt? Wenn ich all diese Punkte gut auswähle ist Reden auf jeden Fall Gold. Ich musste lernen, dass ich nicht mit jedem über alles reden muss und auch nicht sollte…und auch wenn alles was ich rede authentisch sein soll heißt es nicht, dass ich jedem alles preisgeben muss. Je vertrauensvoller meine Beziehung ist umso mehr darf ich zeigen, so würde ich gesunde Grenzen beschreiben.
Worüber…damit meine ich: Manchmal wäre es wirklich sinnvoll einiges was man sagt lieber mal nicht zu sagen. Gar nicht immer, weil man zerstörerisch oder unangebracht und respektlos mit anderen redet (da versteht es sich ja von selbst)– manchmal ist es einfach sinnlos und lenkt vom wesentlichen ab. Ich hab gar nichts gegen sinnfreien Humor hier und da – das fördert ja die Kreativität, aber ist es wirklich wichtig zu besprechen was XY über YZ gesagt hat…insbesondere, wenn mich das in so gar keiner Weise betrifft? Oder sich über Dinge lauthals negativ zu äußern ohne Einsatz zu zeigen, diese auch zu verändern? Ich denke, man hört schon heraus, dass ich auf jeden Fall kein Freund von Small Talk bin…in einem gewissen Rahmen bekomm ich das hin, aber Small Talk ist wesentlich anstrengender für mich als ein Gespräch, dass an die Substanz geht.

(c) qay / pixelio.de

Ich glaube, wenn uns bewusster wäre, was für eine Kraft Worte haben, würden wir wesentlich dosierter damit umgehen. Es ist aber auch so, dass es Dinge gibt, über die man nicht so gerne reden möchte – und dann finde ich ist es Gold, wenn man lernt auch über unbequemes auf angemessene Weise zu reden, weil es dazu beiträgt, dass Beziehungen besser gelingen. Und schwupp sind wir auch schon beim Zeitpunkt.
Das richtige zur falschen Zeit gesagt kann auch zerstörerisch sein. Ich rede jetzt nicht über diese Ausrede, die uns dazu führt unbequeme Gespräche immer weiter hinauszuschieben, sondern eher darüber darauf zu achten in welcher Umgebung man Dinge anspricht, vielleicht auch darüber auf die Verfassung meines Gegenübers acht zu geben und auch manchmal vielleicht erst mal abzuwarten bis unsere Beziehung auf mehr Vertrauen gegründet ist. Der richtige Zeitpunkt kann einen großen Unterschied machen.
Aber wie ist es dann mit dem Schweigen? Ein bisschen erschließt sich das ja aus dem was ich über das Reden geschrieben habe, denn da wo ich dann nicht rede, da schweige ich ja normalerweise.

(c) Gabi Eder / pixelio.de

Ich stelle auch immer mehr fest, dass die Leute, die wenig reden oft wesentlich mehr zu sagen haben als die, die viel reden. Das heißt nicht, dass jeder der schweigt gleich ein weiser Mensch ist. Ich hab auch erlebt, wie es ist mit jemandem in einer Partnerschaft zu sein, der meint Auseinandersetzungen „ausschweigen“ zu können – sich einfach verweigert. Ganz ehrlich gibt es wahrscheinlich wenig Dinge die tödlicher sind für eine Beziehung. Trotzdem lerne ich, je älter ich werde auch immer öfter mal bewusst zu schweigen, nicht immer sofort zu sagen was ich weiß oder denke…weil ich lerne mich gar nicht mehr so wichtig zu nehmen. Ich hab ja halt nur meine Meinung und die kann ich dann ja auch hier auf dem Blog schreiben 🙂 und dann kann sich ja jeder noch selbst überlegen, ob er die wissen will oder nicht 😉 (an dieser Stelle, dank dir fürs lesen).  Also kurz zusammen gefasst denke ich, dass es viel Weisheit erfordert zu lernen wann ich mit wem über was rede oder auch schweige…beides ist wichtig und gut – das ist auf jeden Fall meine Meinung . Und was denkst du?

5 kreative Köpfe 1 Stempelset (7) – Winnie and Walter – Happy Owlidays

Es ist ja schon eine kleine Ewigkeit her, dass diese kleine Bloginterne Challenge statt gefunden hat. Aber jetzt hab ich wieder mal ein Stempelset rausgekramt und bin mit 4 anderen Mädels kreativ geworden. Ehrlich gesagt liegt das Set da schon seit fast einem Jahr und wartet auf seinen Einsatz…deswegen dachte ich, dass ich es der fairnesshalber lieber etwas größer aufziehe: Stempel haben schließlich auch Gefühle ;).

Aber zurück zum Thema – hier sind meine gebastelten Werke:


Obwohl das Stempelset schon recht weihnatlich gehalten ist fand ich, dass man durchaus auch andere Karten damit basteln kann, wie diese Taubenkarte beweit. Die anderen Stempel sind vom Creative-Depot.


Bei dieser Karte hab ich im Hintergrund noch den neuen Punktekreis von Create a Smile hinzugefügt…ich glaube, das ist ein Stempelset, dass ich noch viel verwenden werde…


Für diese Karte hab ich so einige Stanzen verwendet – die zufällig alle von Ali-Express sind…der Spruchstempel ist vom Creative-Depot.

Zum Schluss hab ich noch diese beiden Anhänger fertig gemacht:


Die Sprüche sind aus verschiedenen Sets von Mama Elephant, die Enamel Shapes von Stampin Up.

Regina hat nach langer Zeit mal wieder mitgemacht und sich kreative ausgetobt. Ich bin immer wieder erstaunt, dass sie es schafft überall einen Hauch Vintage reinzubringen 🙂

Bei Mila gibts diesmal die drei Eulen-Damen vom Ast:


Die süßen Schneeflöckchen runden das Ganze wirklich hübsch ab.

Angelika hat diesmal zum ersten mal mitgemacht und diese Karte eingereicht:


…und Angelika hat auch gleich noch ihre Tochter Emily mitbasteln lassen…deswegen müsste es diesmal eigentlich heißen: 6 kreative Köpfe – aber ich wollte euch nicht verwirren 😉


Total süß wie ihr Beide pastellige Töne eingebaut habt, ich hoffe, ihr macht noch öfter mit.

Zum Schluß diesmal jemanden, der normalerweise immer als erstes fertig ist…Veronika! Trotz stress hat sie es sich nicht nehmen lassen zwei Karten einzureichen:


Auch sehr süß und eine ganz interessante Wolkenerstellungsmethode – Ideen muss man haben. Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube das rechts könnte eine Tüte sein…also eine Verpackungsidee und keine Karte, gefällt mir aber so oder so.
Vielen Dank Mädels, das hat wieder sehr viel Spaß gemacht!

 

Ein Tag für Winter-Füchse

…zumindest was das Malen betrifft. Meine Tochter hat sich einen Fuchs im Schnee gewünscht…also hab ich mich mal daran gemacht einen zu malen:

(c) Lenna Heide

Als sie dann von der Schule Heim kam meinte sie: „Nein, nicht so einen…einen der springt.“
Na super…dann hab ich mich mal daran gemacht einen springenden zu malen…

(c) Lenna Heide

Eigentlich hatte der noch Schnee unter den Füßen…aber das gefiel mir irgendwie nicht also hab ich es einfach weggeschnitten…sozusagen die einfach Lösung gewählt 🙂 Keine Ahnung, ob der jetzt der richtige ist. Aber ich hab auch nichts dagegen noch ein paar zu malen…so langsam werden orange und ich doch noch Freunde :).