Die Ostergeschichte

Jedes Jahr zu Ostern such ich nach einem Weg bei Ostern anzukommen mit meinem ganzen Sein. Am bestern gelingt mir das immer durch das Malen oder einen anderen kreative Zugang (Schreiben, durch Übungen, Soaking, etc.). Dieses Jahr hab ich kurz vor Ostern angefangen Blumenkränze zu malen und mir dann gedacht: Warum nicht Ostern in Kranzform darstellen.
Ein bißchen aus dem Gedanken heraus, den ich in den letzten Tagen hatte: Ist es eigentlich wirklich wichtig Ostern zu feiern? Es ist doch so lange her – ich bin dem Gedanken nachgegangen. In dieser Zeit hab ich den Film: „Interstellar“ geschaut und was ich interessant fand war die Darstellung eines Raumes mit der Dimension Zeit. Dort konnte die Person zu jedem Augenblick zu jeden Zeitpunkt zu greifen…und so hab ich mir schon immer Ewigkeit vorgestellt bzw. Gottes Zeitlosigkeit – so dargestellt fand ich es aber noch greifbarer…und so ein Kreis/Kranz ist ja auch ein Symbol für Ewigkeit – Ostern steht für alle Zeit und ist zu jedem Zeitpunkt für uns zugänglich – und ja deswegen sollte Ostern auf jeden Fall immer wieder gefeiert werden.

(c) Lenna Heide

Einige Ideen kamen mir sofort, bei anderen musste ich nachdenken oder sogar meinen Mann um Hilfe fragen – aber genau dieses Beschäftigen und kämpfen damit hat mir sehr gut getan.
Entstanden sind gestern nurn vier Bilder – vier Kränze, die in ihrer Art etwas darstellen, was an den Tagen von Gründonnerstag bis Ostersonntag geschehen ist – aber ich hab mich für jeden Tag auch für ein Wort entschieden, das ich dazugeschrieben habe. Ein Wort, das für mich am besten ausdrückt was an diesem Tag passiert ist. Lesen kann man das Wort mit dem Zusatz: „für mich“…es macht aber auch auf Jesus bezogen Sinn..er hat all diese Dinge getan.

Angefangen hab ich mich Gründonnerstag:

(c) Lenna Heide

Dieser Tag steht für mich vor allemim Zeichen des seelischen Kampfes, den Jesus im Garten Gethsemane hatte – dort wo die Olivenbäume stehen. Deswegen war das Symbol für den Kranz recht einfach: Olivenzeweig. Als Wort hab ich: „entschieden“ gewählt, weil das für mich die größte Handlung war an diesem Tag. Er hat sich dafür entschieden seinen Willen, dem Willem seines Vaters unterzuordnen und damit hat er sich ein für alle Mal auch für mich entschieden.

(c) Lenna Heide

Karfreitag:

Das Symbol für Karfreitag auszuwählen war einfach: Natürlich die Dornenkrone – das Malen allerdings nicht. Ich weiß nicht warum, aber ich hab noch nie eine Dornenkrone gemalt, die mir gefallen hat – wenn man das überhaupt jemals so sagen kann. Vielleicht auch einfach, weil es mir fast körperlich weh tut sie zu malen – besonders die Dornen im inneren der Krone. Ausgewählt hab ich als Wort: „getragen“…weil das für mich einfach so viel ausdrückt. Er hat zum einen die Dornenkrone getragen, aber auch: das Kreuz, meine Schuld, meine Armut, meine Scham, meine Sünde, meine Krankheit und noch so viel mehr. Was er aber auch getragen hat bzw. ertragen waren die ganzen Gefühle und Schmerzen, die dazugehören. Und weil er das alles getragen hat bin ich jetzt für immer von ihm getragen.

(c) Lenna Heide

Karsamstag:

Tatsächlich hab ich überlegt, ob ich diesen Tag nicht überspringen soll, aber es hat mich nicht in Ruhe gelassen, weil ich gespürt habt: Dieser Tag ist auch wichtig, sonst hätte Gott ihn nicht eingefügt. In der Sichtbaren Welt ist folgendes passiert: Jesu Körper hat im Grab gelegen – es war Ruhe eingekehrt. In der Unsichtbaren Welt ist aber auch etwas großartiges passiert: Jesus ist in die Unterwelt gegangen und hat dort die frohe Botschaft verkündet, hat die gefangenen Befreit und den Schlüßel gleich mitgenommen. „Der Kranz“ soll den Grabstein darstellen aus dem Licht strahlt. Die Idee ist von meinem Mann. Ich hab die Idee mit dem Grabstein zwar schon gehabt – aber keine Ahnung gehabt wie ich das in „Kranzform“ malen soll. Ein wenig erinnert das Bild auch an eine Sonnenfinsternis was im Grunde ja auch passend ist. „Befreit“ schien für mich das einzig richtige Wort zu sein – er hat die Gefangenen befreit und auch mich, weil er danach ja auch sein Blut in das Allerheiligste des Himmels getragen hat und das Opfer ein für alle mal getragen, so dass ich jetzt für immer die Möglichkeit habe zum Vater zu kommen. Aber auch er wurde befreit: von seinem irdischen Körper und den damit verbundenen Beschränkungen und Schmerzen.

(c) Lenna Heide

Ostersonntag:

Der Ostersonntag war wieder einfacher. Es sollte viel grün dabei sein, wegen der Hoffnung und irgendwie hatte ich Blau auf dem Herzen – vielleicht weil es die Farbe des Himmels ist. Als Symbole hab ich den Schmetterling und das Ei gewählt – weil der Schmetterling für Auferstehung steht und das Ei für Leben. Die Kornblumen haben einfach eine persönliche Bedeutung für mich und Rosen und eine Frucht fand ich auch passend. Das Wort war natürlich ziemlich logisch, obwohl ich damit gekämpft habe, weil ich gern etwas genommen hätte, das nicht so „abgedroschen“ ist – aber an diesem Wort bin ich einfach nicht vorbeigekommen. Ich hab tatsächlich sogar nach Synomymen gesucht, aber keins gefunden, das mir gefiel…interessant fand ich dabei, dass es kein Antonym zu dem Wort gibt – also kein Gegenteil. Das ist irgendwie in mein Herz gefallen: Auferstehung kann man nicht Rückgängig machen – wer einmal Auferstanden oder Wiedergeboren ist, dem kann man das nicht wieder wegnehmen. Er ist auferstanden und er lebt für mich, damit ich das auch haben kann und mit ihm leben kann.

Hier fühl ich mich jetzt bei Ostern angekommen – ich hoffe, ich konnte dich ein bißchen mitnehmen.

 

 

 

Ein Herz aus Gold

Gestern hab ich mal wieder einen schönen, kreativen Abend mit meiner Veronika verbracht. Während sie fleißig Happy Girls angemalt hat, hab ich mich mit meinen Finetec Goldfarben ausgetobt.


Dafür hab ich einfach eine Stück schwarzen Cardstock mit der Rahmenstanze von Create a Smile zugeschnitten bzw. gestanzt und darauf das große florale Herz von Concorde & 9th embosst…mit transparentem Pulver. Die Blumen hab ich dann mit den verschiedenen Goldtönen ausgemalt. Am Ende kamen dann nur noch ein paar Glitzersteinchen und ein Spruch dazu (das „Danke“ von Create a Smile und die anderen beiden von Altenew).


Oh, vergessen – hier natürlich auch nocht eine schwarz/goldene Kordell 🙂

Ich glaube die Blumen sollen Rosen sein, aber durch die Farbe wirken sie auch ein bißchen wie Narzissen – wobei man auf den Fotos den metallischen schimmer nicht erkennen kann.


Also ich muss sagen, eigentlich ist so eine Farbkombi gar nicht so meins…aber es macht einfach so viel Spaß mit diesen Farben zu malen…mal schauen was ich noch anmalen kann 🙂

Eine erste Hochzeitskarte…

…für dieses Jahr…aber es werden wohl noch so einige folgen, denn in diesem Jahr wird in meinem Bekanntenkreis wie verrückt geheiratet 🙂 Diesmal hab ich mich für eine etwas verspieltere Karte entschieden, weil die Braut auch noch recht jung war…passt ja nicht bei jedem Brautpaar.


Das Pärchen und der Schriftzug sind von Love Cynthia. Das Herz von Neat and Tangled…die Rahmen Stanze natürlich wieder von Gina Marie Designs…das ist die größere Stanze zu der Stanze von der Osterkarte, die ich euch beim letzten Mal gezeigt hatte. Den Schriftzug hab ich mit einem Ombre Stempelkissen gemacht…das gefällt mir besser als erwartet. Ich hab mir erstmal ein ganz günstiges gekauft für 1 EUR, einfach mal um zu testen ob man damit gute Ergebnisse erzielen kann und ich muss sagen ich bin überrascht wie gut das klappt sogar mit diesem Stempelkissen.
Innen in die Karte hab ich auch noch einen Stempel gedrückt…eigentlich wollte ich ihn erst vorne drauf machen, aber das hat irgendwie nicht gepasst:


Das ist ein Stempel von Sweet Stamp Shop – weiß nicht, ob es den jetzt noch gibt – weil ich mir den noch aus der Clearance Abteilung geholt hab zum halben Preis…ich mochte den Spruch nämlich schon lange, hab aber gedacht, es lohnt sich nicht so einen Schriftzug zu kaufen, wenn man ihn dann eh nur ein paar Mal benutzt…aber zum halben Preis :).
Ich wünsch euch noch einen schönen Sonntag und falls ihr dieses Jahr auch auf vielen Hochzeiten tanzen werdet: Viel Spaß dabei 😉

Schnelle Osterkarte

Heute gibts noch schnell eine Osterkarte…normalerweise schaff ich es immer nicht, aber dieses Jahr wollte ich zumindest diese eine noch verschicken…also hab ich mich mal diszipliniert 🙂 und herausgekommen ist diese Karte:


Dem Rahmen hab ih mit einer Stanze von Gina Marie gemacht…ein Online Laden, der richtig schöne und ausgefallene Stanzen anbietet zu einem guten Preis – sogar obwohl man das Porto aus den USA zahlen muss. Und der Versand klappt tatsächlich auch richtig schnell (1 Woche). Kann ich nur empfehlen, ich hab den Laden auch nur durch Zufall auf einem anderen Blog entdeckt (https://scrapbook-outlet-gina-marie-designs.myshopify.com/). Die Stempel sind aus dem Creative-Depot und mit grauer Archivtinte von Stampin Up gestempelt. Und die Blumen hab ich einfach aus einem Designerpapier von Alexandra Renke ausgeschnitten und aufgeklebt…Kinderleicht, aber mir gefällt 😀

Ich will ein Esel sein.

Seit einiger Zeit bewegt mich der Esel…erst hab ich gedacht, es liegt nur daran, dass bald wieder Palmsonntag ist und ich mich gern an den Friedefürsten erinnere, der auf einem Esel eingezogen ist…aber dann hab ich gedacht: Eigentlich sehen Esel auch ganz süß aus: Warum versuch ich nicht mal einen zu malen. Gesagt getan:

(c) Lenna Heide

Und während ich so gemalt habe sind mir viele, viele Dinge durch den Kopf gegangen. Ich hab mich erinnert an welchen Stellen in der Bibel ein Esel vorkommt, wie Esel so beschrieben werden und wofür sie stehen. Und plötzlich hab ich gedacht: Ich wäre wirklich gerne wie ein Esel. Erst einmal weil sie ein Symbol für Frieden sind. In der Antike war es so, dass ein König der auf einem Esel geritten kam, in Frieden kam, weil man mit einem Esel nicht in den Krieg ziehen kann – dafür ist er nicht geeignet. Er ist zu langsam und wahrscheinlich auch zu eigensinnig. Ein Esel macht auch nicht einfach alles mit, selbst wenn man ihn mit Gewalt dazu bewegen will. In der Bibel gibt es ja auch die Geschichte von Bileam der ärgerlich auf seinen Esel war, weil dieser nicht vorwärts gehen wollte – bis dieser plötzlich anfing zu sprechen und ihm erklärt hat, dass er nicht weitergehen kann, weil vor ihm ein Engel stünde.
Ich möchte wie so ein Esel sein: Jemand der Dinge sieht, die für viele unsichtbar sind, der große Ohren hat zum hören, aber nur redet, wenn Gott es erlaubt. Ich möchte, dass der Friedefürst auf mir Platz nehmen kann und mich führt wohin auch immer er hinwill und überall wo wir hinkommen soll man schon von weitem sehen, dass Frieden kommt . Und dabei will ich nie vergessen, dass meine einzige Aufgabe ist, ganz nah bei ihm zu sein und seine Gegenwart an jeden Ort zu bringen…und wenn die Leute mir zujubeln und feiern, weil ich komme – dann soll mein Blick nach oben gehen und mein Herz sich nur an dieser einen Sache freuen: Er ist mit mir.

Schlichtes Kärtchenset

Heute nur kurz ein kleines Kärtchenset, das ganz einfach herzustellen ist.
Man nehme 4 kleine vorgefertigte Kraftkarten mit Umschlag und runde die Ecken ab.
Dann bestempelt man die Karten mit einem Blumenmotiv und einem Spruch – alles nur mit schwarzer Tinte…und schon ist das Set fertig.


Verwendet hab ich für die Motive: Ein altes SAB Stempelset von Stampin Up und der Vogel ist auch von Stampin Up allerdings aus deinem alten Gastgeberinnen Set.  Die kleinen Sprüche sind, um das ganz perfekt abzurunden, auch aus einem Stampin Up Set…passend zum Wetter hab ich das Set: Frühlingsreigen gewählt. Hier sind die Karten nochmal alle einzeln:


So…jetzt nur noch schön verpacken und fertig ist ein kleines Geschenk :).

Übers Wasser gehen

(c) Lenna Heide

So möchte ich auf dem Wasser gehen:

Wissend, dass deine Hand über mir ist, damit ich nicht vergesse, dass am Ende alles gut werden wird.

Weit entfernt von meinem Sicherheitsboot, damit ich gar nicht erst auf die Idee komme dorthin zurück zu gehen.

Mit weit geöffneten Armen,  damit ich mich nicht darauf verlasse worauf ich laufe sondern auf meine Fähigkeit zu fliegen.

Und zu guter Letzt mit geschlossenen Augen, damit ich nicht von dem was ich sehe verwirrt werde, sondern die Wahrheit dahinter entdecke, die dein  Wind mir ins Ohr flüstert.

Ein Hasenohrenlesezeichen und mehr

Ich hab letztens bei Creative Depot ganz süße Hasenohren-Stanzen gesehen, aber irgendwie keine Idee gehabt was man damit machen soll. Mit der Zeit hab ich dann auf verschiedenen Blogs ein paar Ideen gesehen und fand sie echt süß…und dann eines Tages hatte ich endlich eine Idee was ich mit den Hasenohren machen möchte…ein Lesezeichen…ich hab mir vorgestellt wie die Hasenohren dann so aus dem Buch rausgucken und musste das auf jeden Fall ausprobieren.


Das war jetzt ein erster schneller Versuch mit ein bißchen Washitape und einem Spruch von Love Cynthias. Das Hasengesicht ist übrigens auch vom Creative Depot…extra für die Stanze entwickelt denke ich.

Zu meiner Überraschung hab ich dann auch noch eine ähnliche Stanze mit einem Hirschgeweih entdeckt…wie könnte ich da widerstehen?? Also hab ich aus einem Kraftpapierrest auch noch ein Hirschgeweihlesezeichen gemacht:


Hier hab ich einen Spruch von Stampin Up verwendet und einen kleinen Aufkleber dazu geklebt.
Bin schon gespannt, ob es dann irgendwann auch ein Hirschgesicht als Stempel geben wird :D.

Endlich mal wieder…

…was gebastelt. Die lezten Wochen waren so voll von Terminen und auch von inneren Prozessen, dass ich das basteln etwas Stiefmütterlich behandelt habe…das war nicht nett von mir. Tatsächlich schwirrten und schwirren noch einige Projekte in meinem Kopf und die werde ich dann jetzt mal so nach und nach anpacken. Heute hab ich mir erstmal den Prototyp eines Bulletjournals gebastelt. Ich hab mir in letzter Zeit so einige angeschaut, weil ich angefangen habe meine To-Do Listen etwas sortiert aufs Papier zu bringen und da gibt es ja zur Zeit ein Riesenboom an Material und Ideen, so dass man am Ende gar nicht mehr weiß womit man starten möchte.
Ich hab auf jeden Fall dieses gepunktete Papier entdeckt – das so ein wenig wie kariertes Papier ist, aber halt nur die Punkte hat…ich hab mal versucht ein Foto zu machen:

Irgendwie hab ich aber nicht wirklich ein Notizheft gefunden was mir gut gefallen hat und dazu noch in einer angemessenen Preisklasse war. Irgendwann hab ich ein Heft entdeckt und dachte:: O.K., das geht – hab aber übersehen, dass es im DinA4 Format war…dazu kam noch, dass es kein gehefteter Block war sondern er ist an der Seite geklebt ( so ähnlich wie ein Zeichenblock), so dass bei ein wenig Zug, das Blatt aus dem Block gelöst wird….das wollte ich auch nicht so. Irgendwann hab ich gedacht: Hey, warum mach ich mir aus den DinA4 Blättern nicht einfach mein eigenes DinA5 Notizheft. So schwer kann das ja nicht sein. Und heute hab ich mich endlich dran gesetzt und Tadaa…mein erster Versuch (auf diese Weise…Notizhefte hab ich ja schon ein paar mal gemacht:

Zuerst einmal hab ich mir 10 von den gepunkteten Blättern genommen und sie jeweils in der Mitte mit einem Falzbein gefalzt. Am Ende alle zusammengelegt und die Ecken mit einer einer Stanze abgerundet. Dann hab ich mir das Designerpapier (von Alexandra Renke) zugeschnitten. In der Höhe sind das 21 cm in der Breite 30,5 cm und auch die Ecken abgerundet.
Danach hab ich das Gummi hinten mit einer Öse befestigt (natürlich vorher ausgemessen wieviel ich brauche.

Damit man die Öse innen nicht sieht und damit sie auch nicht stört, hab ich innen noch einen kleinen Umschlag eingeklebt – der eignet sich dann auch noch um kleine Notizen oder ähnliches darin aufzubewahren.

Am Ende hab ich dann das Papier in die Pappe gelegt und alles zweimal mit einem Tacker befestigt und natürlich auch noch den goldenen Fuchs an das Gummiband gehängt. Und da ich jetzt noch ca. 80 Blätter habe…werden da bestimmt noch ein paar mehr Hefte entstehen 🙂

Traumfänger auf Aquarell

Heute hab ich für euch zwei Karten mit einer Aquarelltechnik im Hintergrund:


Ich hab dafür ein Stück Aquarellpapier mit der Wonky Stiched Stanze von Avery Elle bearbeitet und diese dann einfach mit einam Pinsel und Aquarellfarbe bearbeitet bis ich zufrieden war.
Nach dem trocknen hab ich dann den Traumfänger aufgestempelt – der ist aus einem No Name Set, das ich letztens in einem (FB)-Flohmarkt für Bastelartikel gekauft habe.


Als Basis hab ich schwerzen Cardstock genommen und noch ein Stück passendes Designerpapier draufgeklebt. Die Glückwünsche sind aus einem Set von Alt & New, das ich letztens bei Seven Hills Crafts entdeckt habe…zu meiner Überraschung gab es das auch in deutsch.


Zum Abschluß hab ich dann einfach noch ein paar passende Pailetten angebracht und das reicht finde ich.